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Produktinformation
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Gudrun Feltmann eröffnet damit Wege für eine äußerst erfolgreiche Erziehung des Hundes und für einfallsreiche Beschäftigungen. Anhand zahlreicher Beispiele und Übungen kann dies jeder Hundehalter sofor in die Praxis umsetzen.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Buch hält, was der Titel verspricht.,
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst, mit dem Hund zu reden: Ein erfolgreicher Weg für Erziehung und Beschäftigung (Gebundene Ausgabe)
Einen Hund, der kommt, wenn man ihn ruft, der seine "Leinenaggression" vergessen hat, sich in die Familie einfügt und dabei sehr glücklich ist - wer wünscht sich das nicht?Frau Gudrun Feltmann zeigt in ihrem vorliegenden Buch in verständlichen Erläuterungen, Bilderfolgen und interessanten Fallbeispielen den Weg dorthin. Sie führt uns leicht verständlich Schritt für Schritt an die Sprache unseres Hundes heran. Gleichzeitig lösen sich Probleme ganz nebenbei in Luft auf, so dass man verwundert zurückblickt, diese als solche empfunden zu halben. So lernen wir Kommunikation statt die Anwendung von Hilfmittelchen, Aha-Erlebnisse statt Dominanzgerangel, was uns auch die bekannte Verhaltensforscherin Dr. Dorit Feddersen-Petersen im Geleitwort, zugegebenermaßen etwas umständlich, erklärt. In den paar Tagen, in denen ich das Buch nun besitze, haben mein Hund und ich(!)schon zwei Sachen gelernt: Gelassenheit vor den Flugkünsten der Kibitze und - was ich dachte, in der Welpenzeit meines Hundes versäumt zu haben - das Apportieren draußen im Feld! Denn all das ist auch möglich als "Späteinsteiger" in die Kommunikation mit dem Hund, wenn man das Buch "Welpentraining" der Autorin versäumt hat oder es in der Jugendzeit des Hundes nicht erhältlich war. Und so lehrt uns die Autorin das, was der Titel verspricht: die Kunst, mit dem Hund zu Reden. Ursula und Access Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der Tier-gerechte Umgang mit Hunden,
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst, mit dem Hund zu reden: Ein erfolgreicher Weg für Erziehung und Beschäftigung (Gebundene Ausgabe)
Das Buch stellt einen gegenüber dem traditionellen Umgang mit Leinenruck, "Korallenhalsband" und "Dominanz-Gehabe" ganz anderen, eigentlich den einzig vertretbaren Zugang zum Umgang mit Hunden dar. Es wendet sich im großen und ganzen an alle Hundebesitzer, die Laien auf dem Gebiet der Verhaltenskunde von Hunden sind. Es ist aber auch HundeausbilderInnen in Hundevereinen dringend zu empfehlen. Die Gliederung in die folgenden Kapitel spricht für sich: "Hund und Mensch, eine Partnerschaft", "Zur Psychologie des Lernens", "Zur Entwicklung des Hundes", "Zur Organisation in einem sozialen System", "Zur sozialen Organisation in der Hund-Mensch-Gemeinschaft" und "Zur Beschäftigung des Menschen mit dem Hund".Dabei liegen die Stärken des Buches in den letzten drei Kapiteln. Die Autorin hat vielfältige Erfahrung mit der "Hundesprache". Wenn man das, was sie hier vorschlägt, umsetzt, wird man einen wunderbar erzogenen, sozial kompetenten und freudigen Hund erhalten. Für 5 Sterne enthält das Buch jedoch leider (vorwiegend in den theoretischen Kapiteln) einige kleinere Unklarheiten. So erfährt man zwar, wie man "Sitz", nicht aber explizit, wie man das zugehörige Hörzeichen beibringt. Das Klickertraining ist irreführend beschrieben, und was nun den Rang eines Hundes im Rudel genau ausmacht, erfährt man auch nicht. In manchen Kapiteln tragen die Beispiele Nummern, in anderen nicht. Ein spannendes, interessantes Buch, das meines Wissens auch erstmals die Ergebnisse des russischen Wolfsforschers Bibikow berücksichtigt. Nicht ganz schlecht ist es, neben diesem ein weiteres "ergänzendes" Buch über Hundeerziehung heranzuziehen wie zum Beispiel Sabine Winkler: "Hundeerziehung", Kosmos 2000. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Rundumwissen gut verpackt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst, mit dem Hund zu reden: Ein erfolgreicher Weg für Erziehung und Beschäftigung (Gebundene Ausgabe)
Das einzig Negative das ich einbringen moechte ist dass ich den Titel irrefuehrend fand: Erwarten kann man in diesem Buch eindrucksvolle Erkentnisse ueber die Koerpersprache des Hundes, sowohl untereinander als auch gegenueber Wolf- und Dingowelpen; hierzu kommen Hinweise zu verschiedenen Erziehungsmethoden. Es ist nicht nur der Koerpersprache der Hunde gewidmet sondern eben "Rundumwissen" zB auch ueber die psychologie des Lernens etc.Etwas Einseitig fand ich dass meist das Agressive/Unterwerfungs-Verhalten naeher beschrieben wurde und manchmal die freundlichen Gesten bzw Spielverhalten ein wenig zu kurz kam. Auch sollte darauf hingewiesen werden dass die Autorin nicht jedes Verhalten analysiert sondern vielmehr beschreibt und der Leser muss sich selbst Gedanken dazu machen, was stellenweise erfolgreich ist aber auch manchmal Fragen aufwirft. Die Bilder sind nicht nur huebsch sondern helfen den Inhalt zu verstehen und sind sehr gut gelungen. Wie man es von dieser Autorin erwarten wuerde, befasst sie sich viel mit dem Verhalten von Welpen und deren Auseinandersetzungen mit den Erwachsenen. An manchen Stellen haette ich mir vielleicht gewuenscht den Uebergang von Welpe zu dem erwachsenen Hund ein wenig besser beschrieben zu bekommen. Dennoch ein herausragendes Buch welches es versteht die Koerpersprache der Hunde in Bildern einzufangen und dem interessierten Leser ueber das Verhaeltniss Wolf/Hund aufklaert und inwiefern die Forschungsergebnisse an Woelfen eben auf Hunde uebertragen werden koennen -und erfreulicherweise zeigt es dass unsere haushunde doch nicht so degeneriert sind wie manche behaupten... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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