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Die Kunst der Gesellschaft (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 24. März 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 517 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 7 (24. März 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518289039
  • ISBN-13: 978-3518289037
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 2,4 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 381.366 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kurt Ludewig (1927-1998) zählt zu den bedeutendsten Soziologen des 20. Jahrhunderts und überraschte immer wieder auch durch Stellungnahmen zu zeittypischen Phänomenen. Von 1968 bis 1992 hatte er den Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Bielefeld inne.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Niklas Luhmann wurde am 8. Dezember 1927 als Sohn eines Brauereibesitzers in Lüneburg geboren und starb am 6. November 1998 in Oerlinghausen bei Bielefeld. Im Alter von 17 Jahren wurde er als Luftwaffenhelfer eingezogen und war 1945 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Von 1946 bis 1949 studierte er Rechtswissenschaften in Freiburg und absolvierte seine Referendarausbildung. 1952 begann er mit dem Aufbau seiner berühmten Zettelkästen. Von 1954 bis1962 war er Verwaltungsbeamter in Lüneburg, zunächst am Oberverwaltungsgericht Lüneburg, danach als Landtagsreferent im niedersächsischen Kultusministerium. 1960 heiratete er Ursula von Walter. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Seine Ehefrau verstarb 1977. Luhmann erhielt 1960/1961 ein Fortbildungs-Stipendium für die Harvard-Universität. Dort kam er in Kontakt mit Talcott Parsons und dessen strukturfunktionaler Systemtheorie. 1964 veröffentlichte er sein erstes Buch Funktionen und Folgen formaler Organisation. 1965 wird Luhmann von Helmut Schelsky als Abteilungsleiter an die Sozialforschungsstelle Dortmund geholt. 1966 wurden Funktionen und Folgen formaler Organisation sowie Recht und Automation in der öffentlichen Verwaltung als Dissertation und Habilitation an der Universität Münster angenommen. Von 1968 bis 1993 lehrte er als Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld. 1997 erschien sein Hauptwerk, das Resultat dreißigjähriger Forschung: Die Gesellschaft der Gesellschaft.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L.S. am 18. August 2014
Format: Taschenbuch
Wie in all seinen Analysen der verschiedenen Gesellschaftsbereiche bewegt sich Luhmann hier auf höchstem Niveau. Er betreibt hier nicht einfach Kunstsoziologie in dem Sinne, dass die sozialen Voraussetzungen von Kunst analysiert werden. Wie in seinem Forschungspogramm üblich begreift er Kunst als Kommunikation, die erst in einem zweiten Schritt auf Kommunikationsteilnehmer wie KünstlerInnen, GaleristInnen, Rezipienten etc. bezogen wird. Mit dem Fokus auf Kunst als Kommunikation gelingt es Luhmann eine Theorie vorzulegen, die auch das Kunstwerk selbst und seine immanente Logik beschreiben kann. Hierbei entwickelt er eine ähnliche Tiefe wie beispielsweise Adorno einerseits und Heidegger andererseits. Er bleibt nicht einfach auf der Ebene stehen wie ein Bourdieu, den ausschließlich die sozialen Bedingungen der Kunst interessieren. So kann dieses Buch mehr als gewinnbringend auch von KunsttheoretikerInnen und -historikerInnen gelesen werden. Ich selbst kenne kein anderes Buch, was sowohl die sozialen Kontexte so gut auf die innere Logik des Kunstwerks beziehen kann wie bei Luhmann geleistet.
Darüber hinaus ist dieses Buch auch für Systemtheoretiker Pflicht, denn Luhmann spricht der Kunst hier eine besondere Rolle im Gefüge der Gesellschaftsbereich/-systeme, bzw. entwickelt er an der Kunst die Möglichkeit, dass die Kunst selbst zerfallen könne und die funktionale Differenzierung der Gesellschaft gleich mit. Somit ermöglicht dieses Buch noch einmal eine reflektierende Auseinandersetzung mit der Systemtheorie selbst. Es thematisiert noch einmal die Grundlagen der Theorie und stellt diese in Frage. Damit stellt es sicherlich eines der wichtigsten Bücher Luhmanns dar.
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