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Kunst und Antikunst: 24 literarische Analysen [Taschenbuch]

Susan Sontag
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Mai 2012
›Against Interpretation‹ - so der Originaltitel – begründete den Ruhm Susan Sontags. Die Autorin nannte ihre Essays einmal ›Fallstudien zu einer Ästhetik‹ - einer Ästhetik der Moderne. Ob diese Essays von Themen der Literatur, des Films oder der Philosophie ausgehen, sie bleiben nie bei Wertungen einzelner Werke oder Autoren stehen. Sie wollen vielmehr die theoretischen Voraussetzungen, die bestimmten Urteilen und Entwicklungen zugrunde liegen, bewußt machen und klären und zugleich die Rolle des Kritikers in diesem Prozeß reflektieren. Weltweiten Ruhm errang Susan Sontag mit den stimulierenden Ideen, die sie in die Diskussion neuer kultureller Phänomene eingebracht hat: ihre intelligenten Analysen von Happening, Science-fiction, Undergroundfilm und Pornographie. Die Leidenschaftlichkeit und zuweilen die Parteilichkeit ihrer Argumente lassen Susan Sontags Arbeiten schon heute als einen wesentlichen Beitrag in der Entwicklung der Moderne erscheinen.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 10 (14. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596264847
  • ISBN-13: 978-3596264841
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.784 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Susan Sontag, 1933 in New York geboren, war Schriftstellerin, Film- und Theaterregisseurin. Weltbekannt wurde sie vor allem durch ihre Essays. Für ihren letzten Roman »In Amerika« wurde sie mit dem National Book Award ausgezeichnet. Sie erhielt den Jerusalem Book Prize und den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2003. Susan Sonntag starb 2004 in New York.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der mut zum klaren urteil ... 16. Oktober 2002
Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT
Verifizierter Kauf
beim verfolgen der tagespolitischen weltweiten ereignisse, in denen immer die USA eine zuweilen auch unbesonnene rolle spielen, ist es wohltuend, sich zu vergegenwärtigen, dass dort auch sehr reflexionsfähige, zum sensiblen abwägen kleinster details fähige menschen leben. ein lichtblick dieser art dürfte wohl susan sontag sein. typisch für ihr schreiben und denken ist in ihrem essay-band KUNST UND ANTIKUNST zum beispiel ihr exkurs über camus (seite 105-115): etwas spöttisch bemerkt sie: "heutzutage ist das haus der dichtung voll von rasenden liebhabern, heiteren frauenschändern und kastrierten söhnen ..." - und camus - wie sollte es anders sein - packt sie spitzbübisch in die schublade des verlässlichen ehemannes, des gut-menschen pur. "kafka erweckt mitleid und schrecken, joyce bewunderung, proust und gide achtung ..." schreibt sie - camus bekommt die etikettierungen "rechtschaffenheit", "verantwortungsgefühl", "moralische schönheit"; natürlich kommt in ihrem kurz-essay bald die dialektische wende: "moralische schönheit hat die tendenz, sehr rasch in den bereich des unzeitgemäßen abzusinken." zu lebzeiten sei dieser verfallsprozess schon zu beobachten gewesen, nach camus' tod erst recht. "camus war nicht zäh genug, er war nicht zäh auf jene weise, wie sie bei sartre begegnet..." schreibt sontag, über sartres höhere popularitätsdauer grübelnd. sartre hatte klar gegen die weiterführung des algerienkrieges agiert, camus, blockiert in seiner eigenen stoik, hatte sich nicht zu einem öffentlichen urteil durchringen können. Lesen Sie weiter... ›
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geistreiche Gedanken über Kunst 28. November 2004
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Jeder der sich eingehender mit Rezensionen beschäftigt sollte dieses Buch lesen! Der deutsche Titel dieser Essay-Sammlung aus den 1960er Jahren, die im amerikanischen Original „Against Interpretation" heißt, klingt etwas sonderbar. Was um alles in der Welt soll denn „Antikunst" sein? Der Begriff erinnert mich ein wenig an „Entartete Kunst". So ist er aber nicht gemeint! Wie alles in diesem interessanten Buch wird auch dieser Begriff klug erklärt. Teilweise fühlte ich mich beim Lesen etwas dumm, weil Susan Sontag so belesen und clever wirkt und im Eiltempo die großen Werke der Literatur, Philosophie, des Films, des Theaters, der Happenings, aber auch der Science-Fiction-Filme, der Pornograhie und des „Camp" beleuchtet. Manches Mal konnte ich ihr nur halbwegs folgen, weil ich das gerade besprochene Werk noch nicht kannte. Es sind zwar viele allgemein bekannte Klassiker von Shakespeare, Hermann Hesse und Thomas Mann und Friedrich Nietzsche dabei, aber mindestens ein Drittel der Werke sind mir noch unbekannt. Sicherlich werde ich die Essays noch des öfteren lesen. Es gibt noch einige Lektionen aus diesem Buch zu lernen.
Ein wenig gekränkt fühlte ich mich von Sontags Urteil über „Wem die Stunde schlägt" von Ernest Hemingway. Sie hält es für „schlecht bis zur Lächerlichkeit". Nun ist dies keine repräsentative Stelle dieses Buches, denn in „Kunst und Antikunst" geht es nicht darum, daß Susan Sonntag einzelne Werke Seiten lang im Detail beleuchtet, lobt oder verreißt. Statt dessen bringt sie meist allgemeiner ihre Meinung zu einer bestimmten Kunst oder einem Künstler zum Ausdruck. Oberflächlichkeit und Plattheiten sind ihr zuwider.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich 30. Mai 2013
Verifizierter Kauf
Endlich, endlich lese ich Susan Sontag. Manche Sachen schiebt man vor sich her und schiebt und schiebt, vielleicht weil man denkt, dass einen nichts mehr überraschen kann. Falsch gedacht. Ich habe zwar viel über Susan Sontag gelesen, aber noch nichts von ihr, was, wie ich eingestehen muss, ein echtes Versäumnis ist. Denn endlich lese ich keine verschraubte Gedankensülze, sondern etwas was auch mich überrascht, und außerordentlich gut gefällt. Jeder der an wirklich intellektuellem Gedankengut teilhaben will sollte Susan Sontag lesen.
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Höchste aber ist die Transparenz 18. Juli 2001
Von Ein Kunde
Ob sie über Literatur schreibt, über Film oder Sexualität, hier allerdings innerhalb einer dieser Kunstgattungen (!), überall ist Transparenz auszumachen. Eine Philosophin ist sie, die überdies alles, so scheint mir, mit einer Genauigkeit betrachtet und auch erörtert, die ihresgleichen sucht in der Literatur. Ebenso, wie eine fleißige Weberin, die ihren Teppich webt, erscheint sie auf den Gebieten: Roman und Essay. Unbestechlich weiblich und genau. So ist auch diese Sammlung von 24 literarischen Analysen ein gelungenes Werk, das jedem empfohlen werden kann, der sich mit dieser Frau (gerne) auseinandersetzt, sei es als Erzählerin oder Philosophin aller möglichen Richtungen, wobei Humor neben einer Überlegenheit im Geistigen ( wie auch immer geartet ) nicht zu kurz kommt. Eine Botin von Erfahrungen in unserer Zeit.
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