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Kulturgeschichte der Neuzeit: Die Krisis der Europäischen Seele von der Schwarzen Pest bis zum Ersten Weltkrieg Gebundene Ausgabe – 12. Juli 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1580 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 3., 166.-170. Tausend (12. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340663642X
  • ISBN-13: 978-3406636424
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 5 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl TOP 1000 REZENSENT am 16. Mai 2013
Egon Friedell (1878 Wien – 1938 Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Essayist, Historiker, Kulturphilosoph, Kritiker, Kabarettist und Dramaturg. Während dem zweiten Weltkrieg wurden die Schriften des jüdischen Autors verboten. Als SA-Männer an seine Wohnungstür klingelten, sprang Friedell aus dem Fenster und nahm sich das Leben.

„Kulturgeschichte der Neuzeit“ ist in Romanform geschrieben, wobei das 1500 Seiten lange Werk wiederum in 5 große Bücherkapitel eingeteilt ist: Renaissance und Reformation, Barock und Rokoko, Aufklärung und Revolution, Romantik und Liberalismus, Imperialismus und Impressionismus. Aufgrund der vielen Unterkapitel ist es recht überschaubar, erst recht wenn man ein bestimmtes Kapitel oder eine bestimmte Persönlichkeit sucht. Hinten im Buch gibt es eine Zeittafel (beginnend mit 1348, der Zeit der Pest in Europa und endend mit 1914, dem Ausbruch des 1. Weltkrieges) mit Angabe der wichtigsten geschichtlichen Ereignisse. Jahreszahlen enthält das Buch wenige, außer eben in der Zeittafel, weil Friedell in diesem Werk die „Geschichte“ regelrecht auf ausschmückende Art erzählt. Nicht nur philosophische Betrachtungen werden ständig angestellt, sondern auch kulturelle Informationen jeder Art werden von Friedell mit nahezu stilistischer Brillanz geliefert, wie zum Beispiel Informationen über Kleidung, Sitten, Manieren und Gepflogenheiten. Große Persönlichkeiten wie Könige, Heilige, Revolutionäre, Musiker, Schriftsteller und Maler werden einige Seiten lang in biografischer Form behandelt – Rousseau, Pascal, Francis Bacon, Goethe, Schiller, Friedrich der Große, Napoleon und Rembrandt, um nur ein paar zu nennen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard am 10. Februar 2013
Egon Friedell war eine besondere Persönlichkeit der vorletzten Jahrtausendwende, kein Zweifel. Er hat in seinem letzten Lebensdrittel ein Buch verfasst, dass für die damalige Zeit und erst recht heute ungewöhnlich genannt werden darf, weil es einem Freigeist entspringt, der nicht bereit ist, sich irgendeinem Zeitgeist unterzuordnen. Bietet er einerseits politisch korrekten Zeitgenossen allerlei Munition, ihm Antisemitismus vorzuwerfen (Friedell war zum christlichen Glauben konvertierter Jude), zeigt sein Ende doch eindrucksvoll das Gegenteil: Er starb auf der Flucht vor der Gestapo. Dieses über 1500 kleingedruckte Seiten umfassende Werk ist voller geistreicher und wortgewandt vorgetragener Sichtweisen, dass es schlicht ein Genuss ist, es zu Ende zu lesen. Allein die Einführung umfasst über 100 Seiten und lässt einen tiefen Einblick in die Denk- und Fühlweise Friedells zu, der den irdischen Wahrheitsbegriff vollständig relativiert als jeweiliges Produkt seiner Zeit. Für ihn ist Geschichtsschreibung nie objektiv, sondern stets der aktuellen Mode unterworfen. Das Bild, dass wir heute von der griechischen Antike haben (Die Akropolis war tatsächlich mal bunt!), hat mit der eigentlichen Realität sehr wenig zu tun, zumal jeder Mensch seine eigene Realität lebt und es somit unermäßlich viele verschiedene Realitäten gibt und immer gab. Geschichte ist somit immer "Geschichte" im ursprünglichen Wortsinn. Diesen Grundsatz wird Friedell nicht müde, immer wieder zu betonen, auch um sich eine Subjektivität zu erlauben, die die etablierten Geschichtsschreiber weit von sich weisen würden. Diese Subjektivität, gepaart mit unglaublich umfangreichem Wissen, macht dieses Werk so wertvoll.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dauerleser am 11. Oktober 2013
Ich kann mich den bisherigen positiven Rezensionen nur anschließen. Wer etwas über die Kultur der damaligen Zeit wissen will, ist mit diesem Werk bestens bedient, denn neben der politischen Geschichte gab es seit jeher auch immer eine Kultur - und darum geht es in diesem Buch. Naturwissenschaft, Technik, neuste Errungenschaften, Mathematik, Literatur, Kunst, Philosophie, geistige Strömungen und Entwicklungen u.v.m. Viel interessanter als jedes andere Geschichtsbuch über Schlachten, Eroberungen und dergleichen. Sehr zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lupus am 8. März 2013
Verifizierter Kauf
Donnerwetter. Der Friedell hat was drauf - wie man so sagt. Die gesamte
Kulturgeschichte der Neuzeit wird konträr von anderen, neuen Standpunkten
gesehen, durchleuchtet und bewertet. Er hat zwar nicht immer Recht, aber
es könnte dennoch auch richtig sein. Das Quäntchen Wahrheit ist wohl immer
dabei. Sehr faszinierend und regt zum Denken an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Mueller am 13. Februar 2014
Ja, was soll man zu einer der farbenprächtigsten, geistreichsten Geschichts-Schauen noch großartig sagen? Egon Friedell war ein überaus belesenes Universalgenie, der es auf einzigartige Weise versteht das Innen- und Gefühlsleben unserer Ahnen auszuleuchten und selbst abstrakt-philosophische Ausführungen werden zum reinsten Lesevergnügen. Obacht: Suchtgefahr!
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