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Kulturgeschichte der Neuzeit
 
 

Kulturgeschichte der Neuzeit [Kindle Edition]

Egon Friedell
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Kulturgeschichte der Neuzeit
OA Einleitung und 1. Buch 1927, 2. und 3. Buch 1928, 4. und 5. Buch, Epilog 1931Form Sachbuch Bereich Geschichte
Die monumentale Kulturgeschichte der Neuzeit, deren einzelnen Bände bis 1931 erschienen, stellt die kulturelle Entwicklung des westlichen Menschen vom Beginn der Renaissance bis zum Ersten Weltkrieg dar. Im Werk schildert Friedell auf originelle und feinsinnige Weise zahlreiche historische Ereignisse und bedeutungsvolle Persönlichkeiten.
Aufbau: Die Kulturgeschichte der Neuzeit besteht aus einer Einleitung, in der Friedell seine Methodologie erläutet (im wesentlichen ein feierliches Bekenntnis zur subjektiven Geschichtsschreibung als Kunst), aus fünf chronologisch geordneten Büchern, sowie aus einem kurzen Epilog. Das Werk steht im Spannungsverhältnis zweier divergenter Ordnungsprinzipien: einerseits des Versuchs, die die Neuzeit bestimmenden Strömungen über die Jahrhunderte zu verfolgen; andererseits des Anspruchs, in lebendiger Abfolge die wichtigsten sozialen, geistigen und politischen Entwicklungen dieses europäischen Zeitalters sowie seine schillerndsten Persönlichkeiten zu streifen. Letzteres macht eine anekdotenhafte Erzählweise erforderlich, so dass mehrere Unterkapitel als in sich geschlossene Essays aufgefasst werden können.
Unmittelbar ausschlaggebend für die Zeitwende, so Friedell, sei die Schwarze Pest gewesen, wobei er diese Zäsur sowohl willkürlich als auch symbolisch setzt. Die Metapher Krankheit und Psychose begleiten durchgehend Friedells Darstellung der Neuzeit, dieser »ununterbrochenen Krisis der europäischen Seele«. So sieht er im ausgehenden Mittelalter die »Inkubationszeit«, in Rinascita und Reformation (»Säkularisation der Menschen«) den »Ausbruch der Krankheit« und in der Barockzeit den Versuch, dem »Giftstoff« des Rationalismus zu widerstehen. Doch sogar Gegenströmungen zum Rationalismus bedienen sich nach Friedells Ansicht der Mittel des Rationalismus, so sei die Romantik, eine »Revolte gegen den Intellektualismus, mit rein intellektuellen Mitteln« gewesen. Daher sei der Sieg der »naturwissenschaftlichen Weltanschauung« in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts unaufhaltsam gewesen, eine Weltanschauung, die sich im Nihilismus jedoch selbst negiert habe und in der »naturnotwendigen Katastrophe des Weltkriegs« in sich zusammengebrochen sei. Dieser Krieg sei zugleich Finale und Auftakt zu einem neuen Zeitalter des Irrationalismus.
Inhalt: Aus dem enzyklopädischen Wissensschatz von Friedell lernt der Leser, warum man nur von einer italienischen Renaissance sprechen könne, wieso es keine zufälligen Erfindungen gebe, worin der Unterschied zwischen Schönheit und Güte liege, wieso Faust als Realpolitiker endete und wie sich Jesus zur sozialen Frage verhalte. Der Leser begegnet der Dramaturgin Roswitha, dem göttlichen Aretino, einem kindlichen Luther, dem keineswegs liebenswürdigen Michelangelo, dem Mephisto der Romantik, dem Sänger aus Thule, und wird Zeuge von 500 Jahren Haartracht, Mode und Esskultur.
Dabei meidet Friedel genausowenig die Verwendung anachronistischer Schlagwörter der zeitgenössischen Debatte (z. B. Materialismus und Nihilismus) wie subjektive Ansichten. Er nimmt häufig auf seinem christlichen Glauben Bezug und analysiert seine Sujets mit Vorzug nach ihrem Nationalcharakter.
Wirkung: Gerade heute – in Zeiten der Political Correctness – macht dieser eigentümliche Stil Friedells die Lektüre so erfrischend, auch wenn seine Fundamentalkritik der Moderne, zu seiner Zeit von rechten Kräften missbraucht, heute ohne größeren Einfluss bleibt. B. A.

Pressestimmen

Friedells 'Kulturgeschichte' nimmt in der Historienschreibung eine besondere Rolle ein - als einer der eigenwilligsten und faszinierendsten jener Exkurse in die Vergangenheit, die es vermögen, uns frühere Zeiten und Erscheinungen nahezubringen. Durch seine Gabe einer ebenso klugen und klaren wie leuchtenden Sprache verstand er ein Gedankengebäude wie die Kantsche Philosophie nicht minder genial zu umreißen als dem Zeitgeist des Rokoko oder des zweiten Kaiserreichs lebendige Existenz einzuhauchen. Mit einer unglaublichen Belesenheit, einem bestrickenden Witz, einem exakt wissenschaftlichen Verstand und wahrhaft subtilem Kunstgeschmack gibt er unzählige Aspekte der kulturellen Entwicklung des europäischen - und amerikanischen - Menschen von der Renaissance bis zum Ersten Weltkrieg. Er stellt ihm in seine äußere und geistige Umwelt, schildert seinen Alltag, seine Tracht und Sitte mit derselben evokativen Frische wie die großen ideologischen Strömungen der Zeit. (Hilde Spiel) Friedell schrieb, mit Vorsatz, eine persönliche Kulturgeschichte. Ein Geschichtswerk, das als planer Spiegel die Vergangenheit reflektieren wollte, schien im ein absudissimum: "Fände selbst ein Sterblicher die Kraft, etwas so Unparteiisches zu produzieren, seine Leistung bliebe unbemerkt, denn kein anderer Sterblicher fände die Kraft, etwas so Langweiliges zu lesen." So wenig wie an die Möglichkeit, Geschichte 'objektiv' zu schreiben, glaubte er an die Möglichkeit, ihre Kausalitäten logisch zu entwirren. Er wählte einen anderen Weg, in diese einzudringen; den des Künstler, der die Fakten so formt und belichtet, daß in ihnen die Idee, die platonische Idee ihres Zeitalters, dessen 'Seele' erkennbar wird ... Wo das Beglaubigte, das geschichtlich Sichere, nicht ausreichte, seine Interpretationen des Gewesenen zu stützen, verbreiterte er die Stütze durch Einschmelzung des Wahrscheinlichen in das Sichere. Friedells Wahrscheinlichkeiten sind verführerisch. Sie bezeugen schöpferische Einbildungskraft und psychologischen Spürsinn. (Alfred Polgar)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2191 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 1580 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004UO6NBC
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Friedells genialer intellektueller Größenwahn 15. März 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Die Schwarte aus der Zeit um 1930 habe ich vor drei Jahren mit großer Spannung und großem Gewinn gelesen (und zwar eine schöne Ausgabe von Beck auf Bibeldruckpapier, wohl aus den frühen 1960er Jahren). Nirgendwo sonst findet man so lebendig geschriebene Porträts, die z. B. das Denken Raffaels, Shakespeares, Bacons, Descartes', Lichtenbergs oder Schuberts beleuchten. Genial, wie es Friedell in seinem intellektuellen Größenwahn schafft, den jeweiligen Stil der verschiedenen Zeitalter nachzuzeichnen. Dabei ist er in seiner eigenen Haltung erstaunlich konservativ und antidemokratisch, andererseits aber von einer erfrischenden geistigen Unabhängigkeit und einer ergreifenden Humanität geprägt, die ihresgleichen suchen.
Ein paar seiner Marotten stören auch: seine maßlose Verehrung für Friedrich II. von Preußen, seine ostentative Verachtung für Österreicher, Juden und Frauen (sie so gut wie gar nicht vorkommen), seine merkwürdigen Biologismen, sein völliges Unverständnis von Darwin, Marx und der sozialistischen Arbeiterbewegung. Nun gut, man kann nicht alles in einem Buch haben.
Friedells Liebe zur Welt und zu den Menschen mag man aus diesen Zeilen ablesen, die zugleich Friedells Liebeserklärung an das Mittelalter enthalten:

"Man hatte eben [im Mittelalter] die Lehre Jesu voll begriffen, deren Kern in der ernsten und einfachen Mahnung besteht, zu glauben; nicht daran zu zweifeln, dass diese Welt ist und dass sie ein Werk Gottes ist; dass alles ist, auch das Geringste und Niedrigste: die Ärmsten und Einfältigsten, die Kinder, die Sünder, die Lilien und Sperlinge; dass dies alles ist, wenn man dran glaubt oder, was dasselbe ist, wenn man es liebt."
(2. Kap.: Die Seele des Mittelalters, S. 93)
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Egon Friedell wurde 1878 in Wien geboren. Er gehörte dort bis zu seinem Selbstmord einige Tage nach dem Einmarsch der nationalsozialistischen Hitlertruppen am 16. März 1938 zu den prägenden und bestimmenden Persönlichkeiten des Wiener Kulturlebens. 1927 veröffentlichte er den ersten Band seiner "Kulturgeschichte der Neuzeit" die er als Trilogie 1931 abschloss. C.H.Beck stellt sie hier in einer preiswerten gebundenen Dünndruckausgabe einem Publikum zur Verfügung, das, bei entsprechender Berücksichtigung der Umstände, auch nach fast 80 Jahren dieses Werk als ein geistiges und intellektuelles Erlebnis lesen kann und wird.

Ulrich Weinzierl schreibt in einem ausführlichen Nachwort, in dem er den zeitgenössischen Leser in die Gedankenwelt Friedells einführt und auch seine einmal als "Modultechnik" beschriebene Art der literarischen Produktion erläutert, seine Texte "wirken streckenweise, mit heutigen Augen gesehen, ideologisch bedenklich, manche Formulierungen sind die reinste Provokation."

Besonders deutlich wird es an der Religion. 1897 war Egon Friedell konvertiert, vom Judentum zum lutherischen Bekenntnis. Er hatte dabei keinerlei assimilatorische oder opportunistische Gründe, sondern seine Konversion geschah aus glühender Überzeugung. Und ähnlich wie bei anderen Juden in der Geschichte, wurde der Jude Friedell ein kämpferischer Antisemit. Auch in der hier vorliegenden "Kulturgeschichte der Neuzeit" hat er nicht verhehlt, dass er den "jüdischen Geist", den Einfluss der jüdischen Religion für ein großes Verhängnis hält.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kunst und Philosophie 15. September 2010
Von ulderico
Format:Gebundene Ausgabe
Seit 50 Jahren eines meiner Lieblingsbücher. Immer wieder gelesen und als Ausgangspunkt weiterer Studien benutzt. Tiefgründig und umfassend beschäftigt sich Egon Friedell mit der Entwicklung des jeweiligen Zeitgeists. Die Darstellung ist sprachlich geschliffen, dabei von großer Leichtigkeit und Eleganz des Ausdrucks. Ein überaus künstlerisches Werk zeigt uns die Geschichte der westlichen Kultur - gesehen durch ein Temperament, oder besser in genialer Zusammenschau. Prophetisch und humorvoll zugleich und bei aller persönlichen Anteilnahme von fast Zen-buddhistischem Gleichmut. Man möchte mit Walt Whitman sagen: "Camerado, hier berührst Du einen Mann!"
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerreicht 27. Dezember 2007
Von jojo
Format:Gebundene Ausgabe
"Literaten" wie Friedell mangelt es in unserer Zeit. Hier schreibt noch einer, der zu fesseln weiß, Zusammenhänge aufdeckt und dabei immer klar Stellung bezieht. Friedell konnte wie kein anderer die großen Bögen schlagen und dabei unterhalten.

Was sehen wir heute: Entweder unverständlich schreibende Wissenschaftler mit grauenhaften Stil, deren Werke mehr Fussnoten als Sätze haben, oder die faselnden Marionetten aus dem Medienzirkus/ Kulturbetrieb, die selbstgefällig in Ihren Büchern schwadronieren wie z.B. Roger Willemsen, Klaus Bednarz, Ralf Platzeck, Maybritt Illner etc.

Fazit: Friedel verbindet Stil, Witz und Kenntnissreichtum wie kein anderer.Ihn hätte ich mir einmal abend bei J.B. Kerner auf der Couch gewünscht. Da wären dem Kerner die Karteikarten um die Ohren geflogen.
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4.0 von 5 Sternen Frei erhältlicher Klassiker
Dieser Klassiker der Kulturgeschichte stammt aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts und ist auch heute noch interessant zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von AusGeschichtelernen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Faszinierend
Ich hatte dieses Buch als Hörbuch geschenkt bekommen. Nur - man kann bei Hörbüchern so schlecht nachschlagen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Eva N. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflicht
Historisch interessierte Leser sollten sich dieses Buch in keinem Fall entgehen lassen, da es für sie doppelt interessant sein wird.
Vor 11 Monaten von M. H. Neuhold veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anregendes und unterhaltsames Geschichtspanorama
Egon Friedell, eigentlich Egon Friedmann, (1878-1938) war ein österreichisches Multitalent, das auf allen Gebieten der Künste und Wissenschaft zu Hause war, er war... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Manfred Orlick veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Buchdrucktechnische Ausführung
Das Buchformat (Stärke/ Breite/ Höhe) ist beim Lesen sehr Schlecht handhabbar.
Die Schriftgröße ist für ein ermüdungsfreies Lesen zu klein.
Vor 17 Monaten von Turbine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen genialer Geist
Das Buch habe ich schon vor 20 Jahren gelesen und diesmal wieder. Hier ist Philosophie im besten Sinne vorhanden. Als richtungweisende Reflexion zum eigenen Denken. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von MrCelovec veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mit Vorsicht zu genießen
Im Einklang mit einer Zeitstimmung nach 1918 war Friedell ein überzeugter Irrationalist, oder hielt sich jedenfalls selbst dafür (denn irgendwie kann ich mir nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Walter Imlenz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein ganz großer Wurf
Egon Friedell lebte von 1878 bis 1938 in Wien. Kurz nach dem Einmarsch der Nazis in Österreich stürzte er sich wegen seiner jüdischen Abstammung aus dem Fenster... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Tom Kadi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Meister aus Wien
Viel Zutreffendes ist in den vorangegangenen Rezensionen geschrieben worden. Eines noch - und nicht das Unwesentlichste denke ich - sollte hinzugefügt werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2012 von Dilettant
3.0 von 5 Sternen zwiespältig
Zwiespältig ist mein Eindruck von diesem Buch, durch das ich mich endlich durchgekämpft habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2011 von flo
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 (Was ist das?)
&quote;
Daß die Dinge geschehen, ist nichts: daß sie gewußt werden, ist alles. &quote;
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&quote;
Denn es stellt sich leider heraus, daß der Mensch ein unheilbar urteilendes Wesen ist. &quote;
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&quote;
Genialität ist demnach nichts anders als eine organisierte Neurose, eine intelligente Form des Irrsinns. &quote;
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