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Kulturgeschichte der Neuzeit, Band 2 Taschenbuch – 1. Juli 1993


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 752 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juli 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423300620
  • ISBN-13: 978-3423300629
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,3 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 348.110 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Egon Friedell (bis 1916 Friedmann) wurde 1878 in Wien geboren. Er studierte Philosophie und Germanistik; Kabarettist, Schauspieler, Theaterkritiker, Feuilletonist, Schriftsteller. 1908 erschien seine erste literarische Arbeit, ›Der Petroleumkönig‹, Seit 1913 Schauspieler bei Max Reinhardt. 1923 Uraufführung seiner Judastragödie am Burgtheater.

Berühmt machte ihn die ›Kulturgeschichte der Neuzeit‹, die von 1927-1931 erschien. Von einer geplanten ›Kulturgeschichte des Altertums‹ wurde 1937 die ›Kulturgeschichte Ägyptens und des Alten Orients‹ veröffentlicht und 1940 die ›Kulturgeschichte Griechenlands‹. Sie blieb unvollendet, da sich Friedell am 16. März 1938, kurz nach dem Einmarsch Hitlers in Wien, das Leben genommen hatte.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. August 1999
Format: Taschenbuch
Wer meint, mit dieser Kulturgeschichte der Neuzeit einfach ein wissenschaftlich fundiertes Geschichtswerk über die Herausragenden und Mächtigen, die Scharmützel, Kriege, Revolutionen und sonstigen Leistungen der jüngeren Geschichte zu erwerben, der irrt. Egon Friedell wendet sich an den geschichtlich vorgebildeten Leser, der an Kern und Idee jeder Zeitepoche und an farbenfrohen, plastischen, subjektiven Lebensgemälden vom Neuzeitmenschen interessiert ist. Der Autor brilliert mit seiner Belesenheit und bereitet mit seiner nuancenreichen Eloquenz und empfindungsreichen Tiefe ein Lesevergnügen, das in diesem Genre unerreicht bleibt. Er läßt den universalen Menschen noch einmal lebendig werden. Während es bisher noch niemand der so zahlreichen obskuren Moralapostel in Religion, Philosophie, Kunst, Literatur oder Politik vermochte, mir Atheismus und puren Hedonismus abspenstig zu machen, vollbringt es Friedell mit scheinbarer Leichtigkeit. Unsere ständige Unzufriedenheit und Rastlosigkeit, die dunkle Ahnung, daß mit uns etwas nicht stimmt, ist das Fehlen einer grundlegenden, irrationalen Idee, die unser Denken und Handeln leitet und fruchtbringend befördert. Schade nur, daß uns Friedell durch seinen Freitod nicht mehr die Römer in ihrer facettenreichen Dekadenz nahebringen konnte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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