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Kulturgeschichte des Altertums [Broschiert]

Egon Friedell
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. April 2009
Von Ägypten und dem alten Orient bis zur Hochblüte und dem Niedergang Athens anschaulich, pointiert und stets unterhaltsam zeichnet Egon Friedell »Leben und Legende der vorchristlichen Seele« nach. Er bietet ein vielschichtiges und farbiges Bild von Leben und Kultur des Altertums, vom grauen Alltag bis zur hohen Politik, von der Haustierhaltung und der Vasenmalerei bis zur Philosophie.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 992 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: Neuauflage. (1. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257238819
  • ISBN-13: 978-3257238815
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 607.568 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Egon Friedell wurde 1878 in Wien geboren. Er ist als Kunsthistoriker bis heute unübertroffen, obwohl er das Abitur erst im vierten, die Promotion im zweiten Anlauf schaffte. Egon Friedell war Herausgeber, Übersetzer, Schriftsteller, Conférencier, Aphoristiker, Feuilletonist, Theaterkritiker, Schauspieler, Dramaturg. Er war auch Jude: 1938, kurz nach dem Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich, nahm er sich das Leben, als zwei SA-Männer ihn abholen wollten.

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4.0 von 5 Sternen Wunderbar 24. September 2012
Format:Broschiert
Im Anschluss an seine erfolgreiche »Kulturgeschichte der Neuzeit« plante der österreichische Schriftsteller (Kulturphilosoph, Historiker, Journalist, Dramaturg, Kritiker, Schauspieler, Kabarettist, Conférencier u. a.) Egon Friedell eine mehrbändige »Kulturgeschichte des Altertums«. Der erste, teils etwas arg verwegene Band erschien 1936 als »Die Kulturgeschichte des Altertums: Ägypten und Vorderasien«. Er reicht von der Steinzeit bis zur mykenischen Kultur. Der Folgeband wurde nicht mehr ganz fertig gestellt (1938 von der Gestapo im Manuskript beschlagnahmt, posthum gerettet) und erschien schließlich als »Kulturgeschichte Griechenlands« bis in die Zeit Alexanders. Dieses Buch und mehr noch die »Kulturgeschichte der Neuzeit« glänzen durch zweierlei: das schier unerschöpfliche Detailwissen und dass Friedell (die damaligen) Forschungs- und Wissenslücken witzig und beredt mit philosophischen Übergängen schließt, was freilich nicht für eine unbedingte Objektivität spricht. Doch unbedingt objektiv will Friedell gar nicht sein; er hat noch die Vision vom universalen Menschen. Als kenntnisreiche und äußerst unterhaltsame, flüssig geschriebene geschichtsphilosophische Sachlektüre sind Friedell’s Werke indes unbedingt zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Fabelhaftes Geschichtspanorama des Altertums 10. Juni 2013
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Die „Kulturgeschichte des Altertums“ von Egon Friedell ist das entsprechende Gegenstück zu seiner monumentalen „Kulturgeschichte der Neuzeit“, die in drei Bände von 1927 bis 1931 im Münchner C. H. Beck Verlag erschienen war. Der internationale Erfolg veranlasste Friedell, sich auch mit ausgewählten Kapiteln des Altertums intensiv zu beschäftigen.

Nach dem Machtangriff der Nationalsozialisten konnte Friedell aber nicht mehr in Deutschland publizieren, daher musste sich der Münchner C.H. Beck Verlag von seinem Erfolgsautor trennen. So erschien 1937 die „Kulturgeschichte Ägyptens und des alten Orients“ im Zürcher Helikon-Verlag. Es war das letzte bedeutende Werk, das zu Lebzeiten des Autors erschien.

Ein Jahr später hatte Friedell gerade die „Kulturgeschichte Griechenlands“ beendet, als er am 16 März 1938 nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in Österreich freiwillig durch einen Sprung aus dem Fenster aus dem Leben schied. Das Manuskript wurde von der Gestapo beschlagnahmt, konnte aber durch den Mut der Erben gerettet werden. Während des Krieges, im Jahre 1940, erschien es im besetzten Norwegen in norwegischer Sprache, ohne dass die deutschen Besatzungsbehörden daran Anstoß nahmen.

Gemeinsam mit der „Kulturgeschichte Ägyptens und des alten Orients“ erschien das Werk dann 1950 posthum wieder im C.H. Beck Verlag in einer „Kulturgeschichte des Altertums“, die Friedell dreibändig geplant hatte, aber infolge seines tragischen Todes unvollendet geblieben war. Ein drittes Kapitel mit dem Titel „Der Schatten der Antike“ existiert noch als bislang unveröffentlichter Entwurf in der Österreichischen Nationalbibliothek.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch 16. Januar 2014
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Auch diesen artikel habe ich für jemanden als geschenk gekauft. Denke doch dass es der besitzerin gefallen hat. habe bis jetzt nichts negatives gehört.
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