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Kulturen der Empathie (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) [Taschenbuch]

Fritz Breithaupt
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

18. Mai 2009 suhrkamp taschenbuch wissenschaft
Wo früher Gesellschaftstheorien auf Kommunikation setzten, erscheint nun zunehmend Empathie oder Einfühlung als Kitt, der die Gemeinschaften zusammenhält. Doch was genau ist Empathie und was leistet sie? Fritz Breithaupt berücksichtigt in seinem Buch die psychologischen und kognitionswissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte, aber auch die Literatur und Philosophie, die seit Jahrtausenden über Empathie und Mitleid nachgedacht haben, um verschiedene »Kulturen der Empathie« zu unterscheiden. Fluchtpunkt seiner Theorie ist eine Grammatik der Empathie, die menschliche Einfühlung als einen sozialen Prozeß ausweist, der komplexe Narrationen beinhaltet und eine Idee von Gemeinschaft ins Spiel bringt, die sich mit naturwissenschaftlichen Mitteln allein nicht hinreichend beschreiben läßt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 204 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (18. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518295063
  • ISBN-13: 978-3518295069
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 314.457 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Breithaupt nimmt den Leser mit auf eine an Überraschungen reiche Tour zu den kulturellen Praktiken, in denen Empathie inszeniert, aber auch gefiltert oder blockiert wird."
Dieter Thomä Frankfurter Allgemeine Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fritz Breithaupt (1967) ist Professor für deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft, sowie affiliierter Professor für Kognitionswissenschaften an der Indiana University in Bloomington. Seit 2006 ist er zudem Kolumnist bei ZEIT Campus. Ziel seiner Arbeit ist die Erforschung der Prozesse, Mechanismen und imaginären Institutionen, mittels deren sich Kulturen verfestigen. Bei Suhrkamp erschien bisher Kulturen der Empathie.


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5.0 von 5 Sternen Die Entdeckung der "Narrativen Empathie" 5. April 2010
Von Mantz
Format:Taschenbuch
Die Entdeckung der "Narrativen Empathie"
Ein grandioses Buch, unbedingt empfehlenswert!
Auch hier ist die wichtigste Entdeckung in diesem Buch mehr als nur "originell" , sondern könnte bahnbrechend für das Verständnis sein, warum seit einigen Jahrzehnten (nicht nur im "Westen") so lebenswerte Gesellschaften entstanden sind. Ja, es könnte sogar ein Friedensnobelpreis verdient werden, wenn, ja: wenn diese Entdeckung konsequent zu Ende gedacht worden wäre.

Breithaupts neuartige These ist, dass Empathie zwischen Menschen nicht nur (wie auch bei anderen Lebewesen zu beobachten) subjektiv jeweils zwischen Zweien auftritt (Mutter/Kind usw. "Zweierszenenempathie" benannt), sondern darüber hinaus auch Empathie bei einem/r Dritten in der Beobachtung zweier Anderer entsteht und hier dann objektive Empathie für den/die Beteiligten möglich wird.
Diese "Dreierszenenempathie" bzw. "Narrative Empathie" benannte Fähigkeit wird an Beispielen gut nachvollziehbar nachgewiesen und beschrieben, hauptsächlich am "Stockholmsyndrom", also der Geiselnahme in Schweden 1973, die dadurch berühmt wurde, dass die Geiseln noch lange nach der Befreiung viel Verständnis für die Geiselnehmer zeigten. Breithaupt erklärt das damit, dass die Geiseln (als Dritte) den Konflikt der Geiselnehmer mit der Polizei beobachteten und dadurch auch für die Täter Empathie und auch Sympathie entwickelten.

Diese Fähigkeit zur Empathie für die Konflikte anderer Betroffener (als mikrosoziologische Basis, die dann makrosoziologisch wirkt) ) erweitert sich zu einer gesellschaftsbildenden Empathie auch für größere Gruppen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empathie und Gesellschaft 30. Dezember 2012
Format:Taschenbuch
Fritz Breithaupt berücksichtigt die psychologischen und kognitionswissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte, aber auch die Literatur und Philosophie über Empathie und Mitleid, um verschiedene »Kulturen der Empathie« zu unterscheiden und als sozialen Prozess zu beschreiben. Eine Bedingung von Empathie ist z. B. Ähnlichkeit, weil wir nur aus unserer eigenen Erfahrung heraus erahnen können, wie sich der andere fühlt. Ähnlichkeit wird jedoch überschätzt, denn jeder Mensch nimmt die Welt auf seine eigene Weise wahr. Die Realität gibt es nicht, nur unterschiedliche Wahrnehmungen der Realität. Trotzdem findet Empathie augenscheinlich statt. Empathie ist demnach stets subjektiv, nicht mehr als die Vorstellung eines Beobachters, den anderen und dessen persönliches Modell der Welt kognitiv zu verstehen. Egal wie gut sich etwa ein Paar über die Jahrzehnte kennt – der andere ist nie vollständig zu erfassen. Und das ist gut so: Deshalb bleibt stets eine gewisse Spannung....

Die vollständige Rezension finden Sie unter: newsletter.ruhl-consulting.de/newsletter/newsletter-oktober-2012/leseecke/kulturen-der-empathie.html
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