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KulturSchock Indien: Über die Begegnung mit fremden Menschen und ihrer Kultur Broschiert – 2006


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Broschiert, 2006
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Produktinformation

  • Broschiert: 216 Seiten
  • Verlag: Reise Know-How Verlag Peter Rump; Auflage: 9. (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3831710767
  • ISBN-13: 978-3831710768
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 12,1 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.074 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Reiseführer zur schnellen, alltagsnahen Orientierung in der Kultur des Urlaubslandes; viele Staaten und Regionen verfügbar, teilweise auch als kostenpflichtiger Download. (Geo Saison. Das Reisemagazin)

Krack erklärt die Denk- und Verhaltensweisen der Inder ebenso wie deren geschichtliche, religiöse und soziale Hintergründe. Erfahren Sie eine Menge über den Hinduismus, das Kastensystem, die indische Großfamilie und die politischen Verhältnisse im Land. (Hauser Mitteilungen)

Tiefe Einblicke. Wer nach Indien kommt, reagiert unterschiedlich auf dieses stark bevölkterte Land: Die einen sind unwiderruflich in den Bann gezogen, die anderen ziehen sich - von Kulturschock und widersprüchlichen Erfahrungen getroffen - entsetzt zurück. Indien ist zwar bunt und lebendig, aber eben kein bonbonfarbener Bollywood-Traum. Rainer Krack - der selbst längere Zeit hier lebte - liefert mit seinem Reiseführer für Indien eine schonungslose Sicht auf Land, Leute und Leben. In den drei großen Kapiteln Religion und Weltsicht, Familie und Gesellschaft und Der Alltag des Reisenden, erklärt er in lockerem Tonfall und spannendem Schreibstil die staatliche Familienpolitik, Heiratsbräuche, die strengen Sittenregeln, das Kastensystem, Rollendenken, Hygiene, Traditionen, religiöse Ansichten, sexuelle Moralvorstellungen, gesellschaftliche Tabus sowie Teile der Alltagskultur und gibt Verhaltensregeln für den Indien-Touristen aus. (Sein. Berlins Magazin für Gesundheit. No. 170) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer Krack, geboren 1952, studierte Indologie in Bochum und bereiste Indien zum ersten Male im Jahre 1978 mit nur 500 Mark in der Tasche und einem Flugticket, das ihn direkt ins gefürchtete Kalkutta führte. Seither hat er Indien zigmal besucht und bezeichnet Mumbai als seine Lieblingsstadt. Als Rainer Krack nach seiner ersten Indienfahrt nach einer Möglichkeit suchte, so schnell und so oft wie möglich dorthin zurückzukehren, ging er ins Business und exportierte Kleidung und Edelsteine nach Deutschland. Um mehr über Indien zu lernen, entschloss er sich schließlich zum Studium der Indologie, lernte Hindi und befasste sich im Besonderen mit noch unerforschten Sprachen der Adivasis, der Ureinwohner Indiens. Aufgrund des Einblickes, den er in das Mysterium Indien erhielt, begann er zu schreiben und veröffentlichte seine Reportagen in bekannten Magazinen des In- und Auslandes. Seitdem arbeitet er als freier Journalist, vor allem im Raum Asien. Sein Hauptinteresse gilt vergessenen, im Verborgenen blühenden Kulten und Gebräuchen, und das führte ihn auch auf zahlreiche Reisen nach Thailand. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

473 von 513 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "schoenhu" am 9. September 2002
Format: Broschiert
Ich möchte nicht verhehlen, dass mich der Kulturschock schon beim Lesen des Büchleins von Rainer Krack überkam. Da ich mich mit dieser Einschätzung nicht im Fahrwasser seiner überschwänglichen Fangemeinde befinde, möchte ich das etwas ausführlicher begründen. Allein auf den ersten 35 Seiten bedient Krack unzählige eurozentrische Vorurteile, die so ein Buch eigentlich überwinden helfen soll: Beispiele?: "Die Religion durchdringt jeden Aspekt indischen Lebens" (S. 11) "Der (sic!) Inder begreift jedes Naturereignis...als Ausdruck des Willen Gottes" (:11). „Allzu leicht werden augenblickliche Zustände den Folgen früherer Leben angelastet...Man ergibt sich dem Fatalismus. Diese Haltung hat den Inder...." (:12). Kapitel-Titel: Der Aberglaube: „Logischerweise ist der Aberglaube sehr eng mit dem Bildungsgrad der Bevölkerung verknüpft, und daher ist der Dorfbewohner viel anfälliger für magische Riten als ein Stadtmensch" (:18) .. Der indische Stadtmensch ist der Magie selbstverständlicherweise weit weniger zugetan als der Dörfler... (:21) „Noch heute hegen die Inder einen ausgeprägten Farbenkomplex ... Der Anblick eines schwarzen Gesichts erfüllt ihn (den Inder!, ms) mit extremem Unbehagen" (:24).Die Großfamilie gibt Geborgenheit von der Wiege bis zum Scheiterhaufen" (:32) „...haben Psychologen herausgefunden , daß es eine überdurchschnittliche Rate von Impotenz unter Männern gibt, die in engsten Behausungen von Großfamilien wohnen. Die Raumnot wird zum quälenden Liebestöter...Lesen Sie weiter... ›
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von travel.the.world am 21. September 2009
Format: Taschenbuch
Wer sich schnell einen Überblick über Indien machen will um sich in letzter Minute auf die Reise vorzubereiten, der ist mit diesem Buch gut bedient. Es ist klar strukturiert und man kann einzelne Artikel zu verschiedenen Themenbereichen gezielt lesen. Man kann so typische Szenen auf der Straße leichter verstehen und typische Verhaltensweisen der Inder kennenlernen. Sobald man sich tiefer mit dem Land Indien auseinandersetzt, ist dieses Buch nicht geeignet. Es bedient dann sozusagen "Klischees" und geht nicht in die Tiefe. Dazu ist jedes Kapitel zu kurz und das Buch insgesamt gar nicht umfassend genug.

Ich persönlich fand das Buch gut, da ich kaum Zeit hatte mich auf die Indienreise vorzubereiten. Man weiß etwas zu Tischregeln, zu öffentlichem Auftreten, Rolle von Mann und Frau etc. und das hilft im Alltag durchaus weiter!

Fazit: Als Einsteig für Indien-Reisende ohne Vorwissen geeignet, aber auf keinen Fall etwas für Menschen, die sich tiefergehend für die indische Kultur interessieren. Wenn man also mit den richtigen Erwartungen an das Buch herangeht, kann sich der Kauf durchaus lohnen!!!
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ellen König am 23. Oktober 2007
Format: Broschiert
Ich habe dieses Buch vor meinem 6-monatigen Praktikum in Delhi gelesen. Und auch wenn ich nach meinen 6 Monaten in vorrangig einer Ecke des Landes nicht behaupten würde, das unglaublich vielseitige und komplexe Land auch nur ansatzweise zu verstehen, habe ich nicht den Eindruck, dass dem Autor diese Aufgabe gelungen ist.

Auch mein Eindruck war, dass sich der Autor viel Mühe gegeben hat, Indien so schockierend wie möglich darzustellen. Was aber weder realistisch noch hilfreich ist, da kein westlicher Tourist oder Kurzzeit-Arbeitnehmer (also jemand wie ich) je so intensiv mit den Abgründen der indischen Kultur (die es zweifelsohne AUCH gibt) in Kontakt kommen wird. Dazu ist die indische Kultur und Gesellschaft viel zu unzugänglich und es gibt sie als "die indische Kultur" auch wirklich nicht, sondern sie zerfällt in ein unendliches Sammelsurium von regionalen, religösen und schichtspezifischen Untergruppen und Kulturen.

Meine Erfahrungen des indischen Alltags waren reichlich anders - viel, viel moderner, westlicher und entspannter. Nach der Lektüre dieses Buches war ich umgekehrt geschockt, wie ähnlich das Leben meiner indischen Bekannten zu meinem Leben in Deutschland war.

Ich habe zwei Sterne vergeben, da mir keine besseren deutschsprachigen Werke bekannt sind, die versuchen, den indischen Alltag zu behandeln. Ich würde es aber nur im absoluten Notfall empfehlen und auf keinen Fall zur Vorbereitung einer kurzen Touristenreise oder gar als Lektüre über die indische Kultur aus der Ferne ohne dass man sich selbst vor Ort einen Eindruck verschafft. Dafür gibt es sowohl über das moderne Indien, als auch das traditionelle Indien, als auch die sozialen Probleme genügen deutlich bessere Literatur.
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54 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. März 2005
Format: Broschiert
Der Author erweckt bisweilen den Eindruck, 'die Inder', also 1 Millarde Menschen, haben diese und jene Eigenschaften. Andererseits habe ich einige Jahre mit indischem Chef und indischen Kollegen verbracht und muss sagen, dass dieses Buch sehr gute Anhaltspunkte gibt. Dass der Author manchmal etwas übertreibt oder grob verallgemeinert ist meiner Ansicht nach hinreichend klar. Fazit: Mit ein bischen Distanz unbedingt lesenswert, auch, wenn nicht alle Details exakt den Tatsachen entsprechen oder immer alles akademisch abgewogen ist.
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