Kurzbeschreibung
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Museum in Straßburg, Musik (Straßburg), Albert Schweitzer, Otto Klemperer, George Szell, Hans Pfitzner, Musée des Beaux-Arts de Strasbourg, Musée d'Art Moderne et Contemporain de Strasbourg, Roger Siffer, Charles Münch, Théâtre national de Strasbourg, Le Vaisseau, Hans Rosbaud, Musée de l'Œuvre Notre-Dame, Zoologisches Museum der Stadt Straßburg, Joseph Guy Ropartz, Alain Lombard, Ernst Münch, Hélène Boschi, Straßburger Philharmoniker, Musée des Arts décoratifs de Strasbourg, Alfred Kern & fils, Marc Albrecht, Opéra du Rhin, Claude Lapointe, Grafikkabinett Straßburg, Lienhard von Aachen, Ernest Bour, Marko Letonja. Auszug: Albert Schweitzer (* 14. Januar 1875 in Kaysersberg im Oberelsass bei Colmar; † 4. September 1965 in Lambaréné, Gabun) war ein evangelischer Theologe, Organist, Philosoph und Arzt. Schweitzer gründete ein Krankenhaus in Lambaréné im zentralafrikanischen Gabun. Er veröffentlichte theologische und philosophische Schriften, Arbeiten zur Musik, insbesondere zu Johann Sebastian Bach, sowie autobiographische Schriften in zahlreichen und vielbeachteten Werken. 1953 wurde ihm der Friedensnobelpreis für das Jahr 1952 zuerkannt, den er dann 1954 entgegennahm. Albert Schweitzers Geburtshaus in Kaysersberg Kirche Günsbach, Ort der Kindheit und der späteren Einspielungen von Orgel-Werken Bachs Ab 1899 war Schweitzer in Straßburg an der St.-Nicolai-Kirche tätig.Schweitzer stammte aus einer alemannisch-elsässischen Familie. Geboren wurde er als Sohn des Pfarrverwesers Ludwig (Louis) Schweitzer, der eine kleine evangelische Gemeinde betreute, und dessen Frau Adele, geb. Schillinger, der Tochter eines Mühlbacher Pfarrers im Reichsland Elsass-Lothringen. Seine Muttersprache war der elsässische Ortsdialekt des Alemannischen. Das Hochdeutsche erlernte Schweitzer erst in der Schule. Daneben wurde in seiner Familie auch Franzö...