Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 63. Nicht dargestellt. Kapitel: Künstler (Chiemgau), Herbert Rittlinger, Rudolf Alexander Schröder, Die Rosenheim-Cops, Hans Clarin, Franz Xaver Kroetz, Chiemsee Reggae Summer, Helmut Fischer, Ruth Drexel, Maria Hellwig, Max Baur, Kloster Frauenchiemsee, Gerhart Lippert, Gauverband I, Meister von Rabenden, Stefan Mross, Anton Braith, Annemarie Wendl, Willy Reichert, Chiemgauer Tracht, Maximilian Brückner, Paul Hartmann, Fritz Harnest, Caspar von Zumbusch, Carl Wery, Wilfried Klaus, Eugen Eckert, Balthasar Permoser, Andreas Kuhnlein, Ludwig Baumann, Peter Keetman, Kunstuhr von Josef Greß, Chiemgau-Arena, Kloster Maria Eck, Studienseminar St. Michael, Max Fürst, Franz von Sales-Heimvolksschule Niedernfels, Lothar Meggendorfer, Theatergemeinschaft Amerang, Heinrich Kirchner, Bauernhausmuseum Amerang, Willi Geiger, Staatliches Landschulheim Marquartstein, Chiemgauer Volkstheater, Peter und Paul, Wastl Fanderl, Arboretum Schloss Amerang, Franz Xaver Brückner, Bayernwelle SüdOst, Chiemgau-Alpenverband, Hugo Kauffmann, Traunsteiner Tagblatt, Trostberger Tagblatt, Marianne Lüdicke, Römermuseum Bedaium, Judith Steinbacher, Addi Hellwig, Fleckenteppich, Paul Segieth, Radio Chiemgau, Meister von Seeon, Rudolf Distler, Constantin Bauer, Schwesternheim Bad Adelholzen, EFA-Museum für Deutsche Automobilgeschichte, Holzknechtmuseum Ruhpolding, Museum Klaushäusl, Riederinger Sänger, Priental-Museum. Auszug: Herbert Rittlinger (* 26. Dezember 1909 in Leipzig; † 12. Juni 1978 in Oed am Rain im Chiemgau) war ein deutscher Schriftsteller, Fotograf, Forschungsreisender und Pionier des Kanusports. Herbert Rittlinger verfasste Reisebeschreibungen, Romane und Sachbücher. Mit seinen Erlebnisberichten aus entlegenen Gegenden erreichte er sechsstellige Auflagenzahlen und war in den 1930er, 1940er und 1950er Jahren ein viel gelesener Schriftsteller. Besonders aufmerksame und nachhalt...