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Kultstätte an der Grünwalder Straße: Die Geschichte eines Stadions
 
 
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Kultstätte an der Grünwalder Straße: Die Geschichte eines Stadions [Gebundene Ausgabe]

Roman Beer
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das Buch zur Kultstätte... Begonnen hat es alles mit einer Architektur-Seminararbeit zum Thema Grünwalder Stadion vor gut zwei Jahren. Aus dem Projekt wurde mehr, viel mehr. Das beeindruckende Ergebnis konnte Roman Beer, inzwischen diplomierter Architekt, jetzt in der Stadiongaststätte Zum 60er vorstellen. 192 Seiten dick, akribisch recherchiert und gespickt mit bisher nie gesehenen Fotos Beers Buch über die Kultstätte an der Grünwalder Straße hat das Zeug zum Klassiker. (.)

Kultstätte Der Rezensent muss zugeben, angesichts des Gegenstands voreingenommen zu sein, hat er doch in keinem anderen Fußballstadion mehr Fußballspiele gesehen als im Städtischen Stadion Grünwalder Straße , welches im Volksmund immer noch das Sechziger heißt, denn es war der TSV 1860, unter dessen Regie es erbaut wurde und der es bis zum Verkauf an die Stadt im Jahre 1937 sein eigen nannte. Lange Jahre nur von den Amateur- und Juniorenmannschaften der Münchner Profivereinen bespielt, erlebt es mit der Rückkehr der Löwen für die Zweitligasaison 2004/05 eine Renaissance, steht aber angesichts der bevorstehenden Eröffnung des neuen Fußballgroßstadions im Münchner Norden vor einer ungewissen Zukunft. Das Besondere an diesem Buch ist, dass der Autor, Roman Beer, als Architekt hervorragend in der Lage ist, nicht nur die Fußballgeschichte des Stadions, sondern vor allem auch die bauliche in fachmännischer und anschaulicher Weise darzustellen. Hierzu hat er eine Fülle von Fakten zusammengetragen, die keine Frage offen lässt. Zudem bleibt der Blick nicht allein auf das Sechzigerstadion beschränkt, im Gegenteil, der Leser erfährt auch eine ganze Menge über andere Lokalitäten, in denen sich der Fußball in München entwickelte. Natürlich kommt auch das sportliche Geschehen nicht zu kurz, schließlich hat das Grünwalder eine Fülle hochbedeutender Fußballmatches erlebte. Und wem das noch nicht genug ist, der kann sich an einer reichen Zahl von Bildern erfreuen, die die Geschichte des Stadions in allen Phasen vor Augen führen. Das beste Buch, das ich jemals über ein Fußballstadion gesehen habe; ein vorbildliches Werk, das hoffentlich nicht in Bälde als Denkmal einer vormaligen Kultstätte betrachtet werden muss; ein wertvoller Beitrag zur Geschichte des Münchner Fußballs. (.)

Der Tagesspiegel, 19. Oktober 2004

Der oder das Sechziger? – Der Bayer hat bekanntlich Schwierigkeiten mit den bestimmten Artikeln. Zum Erstaunen aller Nichtbayer sagt er der Radio, das Monat oder der Butter. Auch beim Stadion an der Grünwalder Straße in München ist er sich umgangssprachlich nicht ganz über den Artikel im Klaren: Heißt es der Sechziger oder das Sechziger? Das Buch „Kultstätte an der Grünwalder Straße“ gibt einen Hinweis, warum das so ist: Bis zum Abschluss des Umbaus 1926 hieß die Sportstätte des TSV 1860 München im Volksmund der Sechziger-Platz, danach setzte sich allmählig die Bezeichnung das Sechziger-Stadion durch. Neben der Geschichte dieses Stadions hat Roman Beer Anekdoten und Zahlen rund um das Stadion im Stadtteil Giesing zusammengetragen: Die manuelle Anzeigetafel, der Logenplatz im Wohnzimmer der Familie Blendinger oder die Namen der Platzwarte seit 1927. Es ist ein Buch zum Nachschlagen, das viele 1860-Fans sentimental werden lässt. 
Da auch die Bayern bis 1972 in diesem Stadion spielten, dürfen sogar Bayern-Fans dem detaillerten Buch etwas abgewinnen können. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Das Buch zur Kultstätte... – Begonnen hat es alles mit einer Architektur-Seminararbeit zum Thema Grünwalder Stadion vor gut zwei Jahren. Aus dem Projekt wurde mehr, viel mehr. Das beeindruckende Ergebnis konnte Roman Beer, inzwischen diplomierter Architekt, jetzt in der Stadiongaststätte „Zum 60er“ vorstellen. 192 Seiten dick, akribisch recherchiert und gespickt mit bisher nie gesehenen Fotos – Beers Buch über die „Kultstätte an der Grünwalder Straße“ hat das Zeug zum Klassiker. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Kultstätte – Der Rezensent muss zugeben, angesichts des Gegenstands voreingenommen zu sein, hat er doch in keinem anderen Fußballstadion mehr Fußballspiele gesehen als im „Städtischen Stadion Grünwalder Straße“, welches im Volksmund immer noch das „Sechziger“ heißt, denn es war der TSV 1860, unter dessen Regie es erbaut wurde und der es bis zum Verkauf an die Stadt im Jahre 1937 sein eigen nannte. Lange Jahre nur von den Amateur- und Juniorenmannschaften der Münchner Profivereinen bespielt, erlebt es mit der Rückkehr der Löwen für die Zweitligasaison 2004/05 eine Renaissance, steht aber angesichts der bevorstehenden Eröffnung des neuen Fußballgroßstadions im Münchner Norden vor einer ungewissen Zukunft.
Das Besondere an diesem Buch ist, dass der Autor, Roman Beer, als Architekt hervorragend in der Lage ist, nicht nur die Fußballgeschichte des Stadions, 
sondern vor allem auch die bauliche in fachmännischer und anschaulicher Weise darzustellen. Hierzu hat er eine Fülle von Fakten zusammengetragen, die keine Frage offen lässt. Zudem bleibt der Blick nicht allein auf das Sechzigerstadion beschränkt, im Gegenteil, der Leser erfährt auch eine ganze Menge über andere 
Lokalitäten, in denen sich der Fußball in München entwickelte. Natürlich kommt auch das sportliche Geschehen nicht zu kurz, schließlich hat das „Grünwalder“ eine Fülle hochbedeutender Fußballmatches erlebte. Und wem das noch nicht genug ist, der kann sich an einer reichen Zahl von Bildern erfreuen, die die Geschichte des Stadions in allen Phasen vor Augen führen. 
Das beste Buch, das ich jemals über ein Fußballstadion gesehen habe; ein vorbildliches Werk, das hoffentlich nicht in Bälde als Denkmal einer vormaligen Kultstätte betrachtet werden muss; ein wertvoller Beitrag zur Geschichte des Münchner Fußballs. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Werbetext

Als mir Roman Beer vor gut zwei Jahren von seinem Vorhaben erzählte, war ich skeptisch. Bei aller Wertschätzung befürchtete ich: Das schafft er nie. Roman wuselte sich derweil durch alle möglichen Archive; war sich nicht zu schade, Hinz und Kunz um Informationen zu bitten oder zuweilen auch anzubetteln. Er nahm auch einige staubige Exemplare von der „Abendzeitung“ bis zum „Völkischen Beobachter“ in die Hand – schließlich sollte alles vollständig sein. Eine Unmenge an Bildern, Fakten, Impressionen, Anekdoten, Spielen, fachlichem Kauderwelsch und Plänen aus über 90 Jahren kam so zusammen. Lange Rede, kurzer Sinn: Dem Autor gelang es, diesen Wust zu ordnen und die richtigen Worte zu finden. Ob Löwe oder Laie – fast alle Lesergruppen dürften Gefallen an diesem lebendigen Geschichtsbuch finden. Auch wenn ich – wie Edelfan Fritz Fehling, der natürlich auch in diesem Buch vorkommt – das Sechzger als mein Wohnzimmer betrachte, so habe ich es nach der Lektüre erst richtig kennen gelernt; ich 
habe manche Ecken und Kanten entdeckt, ich weiß jetzt noch mehr wie wichtig dieser eigentlich schnöde Betonklotz für den Stadtteil ist. Zeitgleich mit dem Erscheinen beendete Roman sein Studium der Architektur. Stolz kann der 1980 geborene Architekt jetzt auf sein erstes Meisterwerk verweisen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Nicht etwa das Olympiastadion ist Münchens geschichtsträchtigste Fußball-Stätte. Dieser Ruhm gebührt vielmehr dem Stadion an der Grünwalder Straße, im Volksmund „Sechz’ger“ genannt. Seit 1911 gibt es diese Arena, die Vereine TSV 1860 sowie FC Bayern spielten hier, und sie boten sportliche Highlights en masse: Derbys, Deutsche Meisterschaften, Europapokalfeste. Generationen von Zuschauern fühlten sich hier zu Hause und verbinden große Erinnerungen mit diesem Stadion. Immer wieder haben die Fans gefordert, ihre geliebte „alte Heimat“ zu neuem Leben erwecken – vermutlich vergebens: Es droht der Abriss. Roman Beer hat die sportliche und die baugeschichtliche Historie dieses Stadions detailliert nachgezeichnet. Informative Texte, beeindruckende Fotos und ein großzügiges Layout sorgen dafür, dass dem ehrwürdigen Fußballtempel ein Denkmal gesetzt wird. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Roman Beer studierte Architektur in München. Er ist Vorsitzender des Vereins „Freunde des Sechz’ger Stadions“. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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