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Kult: Roman (edition suhrkamp) Taschenbuch – 3. Oktober 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 259 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (3. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518124498
  • ISBN-13: 978-3518124499
  • Originaltitel: Kult
  • Größe und/oder Gewicht: 10,9 x 1,5 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 496.235 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Dreimal während seines Studiums in Lemberg war Jurko Banzai auf der Intensivstation aufgewacht. Grund hierfür waren die halluzinogenen Pilze, zu denen sich der Student der Biologie magisch hingezogen fühlte. Synthetisiertes LSD. Ein fataler Selbstversuch mit einem Knollenblätterpilz -- den krönenden Abschluss bildeten „drei wunderschöne Exemplare des Roten Fliegenpilzes“, die Jurko fast ins Nirwana geschickt hatten. Ob es eine gute Idee war, den Bewusstseinserweiterer zum Praktikum als Lehrer an eine Uni in der ukrainischen Pampa zu schicken, war fraglich. Banzai übersiedelte nach Midni Buky, einem abgelegenen Absurdistan. Dort sollte bald der Teufel los sein. Und dies ist wörtlich zu nehmen!

Kaum zu glauben, dass der Autor (ein wunderschöner junger Mann, wie das Cover zeigt), bei der Niederschrift seines Romans gerade mal zarte sechzehn Lenze zählte. Und dies ist, wohlgemerkt, bereits Ljubko Dereschs zweites Werk. Erinnert am Anfang alles noch an den klassischen Entwicklungsroman à la Fänger im Roggen, so übernehmen sehr bald Stephen King und H. P. Lovecraft die grausige Herrschaft. Auf Jurko Banzai wartet eine verstörende Gegenwelt. Das College und sein wunderliches Personal. Midni Buky, das fiktive Karpatennest. Alles scheint wie festgefroren in Raum und Zeit. Zerfall und Resignation regieren. Seelischen Beistand findet Lehrer Jurko einzig in der schönen Schülerin Daria. Dann beginnen die Träume!

Unmerklich schleichen sich fantastische Elemente in die Handlung. Ein alter Seemann empfängt merkwürdige Botschaften. Wernyhora, ein ukrainischer Nostradamus, schüttelt seine Faust. Die Götter selbst haben Jimi Hendrix und Jim Morrison herabgeschickt, ihren wüsten Soundtrack beizusteuern. Im „Pfeifer an den Toren der Morgenröte“ erkennen wir unschwer den ersten Pink Floyd-Albumtitel wieder. Deresch erweckt sie alle zum Leben, arbeitet mit feinsten Anspielungen und mischt hemmungslos Götter- und Popkulte zu einem Pandämonium zusammen, das den Atem stocken lässt.

Als gegen Ende gar der Direktor des Colleges zu einem grauenvollen und bluttriefenden Amoklauf startet, wähnt man sich selbst auf einem bösen Trip, der nur schwer abklingen will. Einzig die Gewissheit bleibt, die Visitenkarte eines neuen Klassikers der fantastischen Literatur in Händen zu halten. --Ravi Unger

Pressestimmen

"Dieses Buch leuchtet in der Nacht. Es schillert und lockt, es weicht zurück, es verführt und verstört, es grinst dich an und streckt dir die Zunge heraus, und mit dieser Zunge leckt es dir über deine Hand, was sich eklig anfühlt, aber auch gut. Dieses Buch zieht dich an durch seine Naivität, seine Direktheit, seine Abgeklärtheit, seine Angst; alles ist drin in diesem Buch, die Liebe, die Romantik, die Suche, bis der Kopf sich weitet und schließlich platzt, das ewige Drama der Jugend und auch der spöttische Blick all derer, die sich zu gut waren für dieses Drama und in einer Welt leben ohne Geheimnis. Es ist schön und furchtsam und furchtlos, dieses Buch, es ist ein Buch aus unseren Zeiten und auch ein seltsames Gebilde, dieses Buch, weil es so widersprüchlich ist, so selbstsicher, so verloren." Die Zeit

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johann Ohnesorg am 24. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Wenn die Herzdame das Licht des Nachtens nicht mehr ausmacht liest sie Dereksch.
Und danach ich und danach eine Freundin in Wien und danach ein Bekannter in Freiburg. Und niemand ist verwirrt, alle sind begeistert...
Weil frisch und lustig düster und sehr gut dokumentiert und sehr viele Anspielungen auf meine Plattensammlung und zwecks der Stimmung.
Wem das Buch zu ansprechend ist der kann sich ja durch den sehr gut gemachten Anhang lesen.
Und danach nochmal von vorne anfangen.
Wie Lebensmittel aus dem Russenladen nebenan: bunter, krasser, fetter, anders.
Nix für Vollkornleser sondern eher Borschtsch fürs Hirn.
Wohl bekomms!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lia Rau am 15. November 2005
Format: Taschenbuch
Schreiben kann er, der Ljubko, und es macht Spaß! Es entwickelt sich beim Lesen tatsächlich ein Sog, der einen in das Buch hineinzieht. Dabei hat mich das Fremde des ukrainischen Settings und der Charaktere am meisten fasziniert. Ljubko Deresch hat eine unheimlich leichte und unbeschwerte Begabung, all die 'alltäglichen' Dinge, die so in einem ganz 'normalen' Internat geschehen, zu schildern. Seine jugendliche Spritzigkeit wirkt beim Lesen unheimlich positiv: ich habe viel gelächelt über seine ausgefallenen Ideen. Und das Tempo innerhalb dessen sich die Geschichte entwickelt, läßt einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Neugierig? Also Lesen!
Andererseits kann das 'Geplänkel' eines 15jährigen (so alt war er ja beim Schreiben) auch manchmal nerven: frisch aber oberflächlich. So leiden manche Figuren, besonders die älteren, darunter. Es fehlt die Tiefe, einen reiferen Charakter glaubwürdig rüberzubringen. So erscheint beispielsweise der Direktor flapsig wie ein 20jähriger Kumpel. Deshalb ein Stern Abzug.
Insgesamt macht das Buch aber absolut Spaß, besonders wenn die Internat-Idylle in sich zusammenbricht und der universale Ober-Grusel sich zu entfalten beginnt, plötzlich, unerwartet und echt witzig.
Spaß bereiten natürlich auch all die Anleihen, nicht nur wie viel zitiert, aus der Literatur, sondern auch und vor allem aus dem Film. Oft schoß mir beim Lesen durch den Kopf: ah, das kenn' ich! Das ist doch hier und dort her ... Manchmal sind seine literarischen Bilder wirklich filmreif und es blitzen 'Lost Highway' oder 'Buffy' durch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von helen am 15. April 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
es ist schlicht weg ein geniales buch! diese ganzen musikanspielung plus die durchdachte wortwahl erzeugen eine packende atmosphäre, und alles ist gleichzeitig so ernst und so leicht.
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Von Jean am 11. November 2010
Format: Taschenbuch
Eigentlich ist dies nicht die Literatur, welche ich sonst zu lesen pflege, doch das Buch konnte mich von Beginn an begeistern. Die Beschaeftigung mit dem Necronomicon und einige Drogenerfahrungen erinnern mich an einstige selbst gemachte Erfahrungen; die daraus resultierenden Stimmungen sind trefflich beschrieben und entspringen sicher nicht nur der reinen Phantasie des Autors.
Ein wenig antiquiert kommen mutunter Musikgeschmack und Beschreibung einiger Teenies daher, die eher in die 70er und 80er zu passen scheinen. Inhaltlich kann man keinen allzu großen Anspruch der Handlung erwarten, der Stil jedoch ist erfrischend, macht Spaß und liest sich sehr gefaellig. Ukrainischer Trash fuers Hirn. Mehr davon.
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