"Kull, Der Eroberer" punktet in beinahe allen Kategorien, wenn man ihn mit anderen Barbarenfilmen vergleicht. Eine sinnvolle und erkennbare Story wartet hier auf, während man z.B. bei (Schwarzenegger)Conan vergeblich nach einer solchen sucht. Auch ist Kull kein wortkarger, alles niedermetzelnder Tyrann, sondern taktisch und menschlich.
Der Film bietet gute Schauplätze, tollen, durchaus modernen Sound und liebenswerte Charaktere.
Einziges Mancko, weswegen es nicht fünf Sterne gab, ist die Tatsache, dass Kevin Sorbo den bösen Barbaren nicht so recht hinbekommt, dafür ist er einfach zu liebenswert.
Wäre es kein Barbarenfilm, könnte das auch ein Pluspunkt sein. Außerdem sind die Rollen recht einfach gehalten.
Aber alles in allem ein sehenswerter Film für Fantasyfreunde!