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Kulinarische Intelligenz Gebundene Ausgabe – 1. März 2006

3.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Wissen ist Genuss. Muss man Sternekoch sein, um gut zu kochen? – Muss man nicht, sagt Jürgen Dollase. Aber man braucht kulinarische Intelligenz!

In seinem Buch lehrt uns der Autor kulinarisch zu denken, Rezepte sinnvoll zu interpretieren und zu variieren. Er macht Mut, Neues zu probieren, Qualitätsbewusstsein zu entwickeln, und gibt Tipps, wie sich schon bei Kindern die kulinarische Intelligenz fördern lässt.

Wenn wir kulinarisch kompetenter werden, erledigen sich Lebensmittelskandale von ganz allein.“Ganz nebenbei“ steigern wir außerdem unsere Lebensqualität durch Essen, das schmeckt.

Ein topaktuelles Buch, das zuversichtlich nach vorne blickt. Abwechslungsreich, unterhaltsam und mit viel gesundem Menschenverstand geschrieben.

Klappentext

Dieses Buch ist nicht gegen, sondern für etwas geschrieben: für ein wesentlich intensiveres Verhältnis zu Nahrung und Genuss, für den Aufbau kulinarischer Kompetenz, für eine bewusstere kulinarische Sozialisation. Das Werkzeug dazu heißt kulinarische Intelligenz. Wie man es benutzt, um die Mauer im Kopf einzureißen.

Die Antwort finden Sie hier

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann leider dem allgemeinen Jubel der bisherigen Rezensionen über dieses Buch nicht ganz zustimmen.

Aber zuerst das Gute: Das Thema des Buches ist topaktuell und leider häufig unterschätzt: wie lernt man, nicht mehr passiv zu essen und gedankenlos zu kochen, sondern intelligent und reflektiert ans Essen heranzugehen?
Das Buch weckt auch richtig die Lust, bewußter zu erforschen, prüfen und probieren.
Und schließlich gibt es eine hilfreiche kritische Bewertung von Kochbüchern im Anhang des Buches.

Aber es gibt einiges, was mir gar nicht gefällt: an allererster Stelle der sehr ärgerliche affektierte Plauderstil, der am laufenden Band Banalitäten, Allgemeinplätze, Fehler oder reinen Unsinn verursacht. Und die Tatsache, daß das Buch außer seiner - wohlgemerkt ausgezeichneten - Botschaft eigentlich kaum Substanz enthält. So wird alles mehrmals wiederholt, mit irrelevanten Beispielen illustriert und plattgewalzt. Weniger wäre sehr viel mehr gewesen.
Schade, ich hätte mir zu diesem Thema etwas Besseres gewünscht.
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Format: Gebundene Ausgabe
leider bleibt es beim könnte. der selbstherrliche schreibstil des autors ist in der tat ein großes ärgernis. in manchen momenten wollte ich das buch einfach nur noch weglegen, weil ich mir dachte: was ist das für ein arrogantes a... der sowas schreibt. das grösste problem an diesem schreibstil war für mich, dass ich irgendwann das vertrauen in gewisse informationen nicht mehr hatte. es ist dem autor nicht zu schade, über alles herzuziehen, was dem von ihm vermittelten weltbild widersprechen würde und dies in einer teilweise durchaus beleidigenden art und weise. so etwas brauche ich in einem buch nicht.

wieso es trotzdem zwei sterne gibt? weil es sich inhaltlich eigentlich vier sterne verdient hätte. es ist thematisch interessant und die informationen die man vermittelt bekommt sind durchaus lesenswert. daneben muss man aber leider auch sagen, dass das buch gut und gerne um einen drittel gekürzt werden könnte, ohne auch nur ein bisschen an informationsgehalt zu verlieren. und das fürt dann auch zu dem - für mich - ärgerliche an dem buch. es will in einem beinahe literarischen schreibstil daherkommen, ist aber leider nur auf dem niveau eines durchschnittlichen deutschlehrers. es will lustige oder interessante anekdoten erzählen, welche aber schlussendlich nur dazu führen, dass man dem autor gegenüber skeptisch wird und ich es eben auch als geradezu unerträglich fand, wie supertoll und weltmännisch und großartig er über sich selbst plaudert.

mag sein, dass dem einen oder andern dieser schreibstil gefällt, für den ist es ein muss, dieses buch gelesen zu haben. für jeden hobbykoch oder jemanden der gerne gut isst, kann es ein gutes buch sein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Im ZDF Nachtstudio wurde über das Thema "Was ist kullinarische Intelligenz?" diskutiert und Jürgen Dollase war auch zu Gast.

Es ist wunderbar mit anzusehen, wie ein Mann der noch in den 80gern mit seiner Krautrockband "Wallenstein" versuchte die Musikwelt zu beeinflussen und sich bis in die Mitte seiner 30ger nur von Fastfood ernährte, heute ein unglaubliches Talent hat über gutes Essen zu reden und zu schreiben.

Köche und Hobbyköche sollten seine Werke verschlingen, keiner schreibt einleuchtender über das Essen.
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Von Don T am 12. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Jürgen Dollase lebt die Nahrungsaufnahme als Kunst.

Das es einem solchen Mann ein Ansinnen ist in unserer "geiz ist geil" und "time is money" Zeit den hohen Genuß des Essens in Erinnerung zu rufen , ist mehr als verständlich.

Als Mann mit seiner vita und gepaart mit einer Ansprache ohne erhobenen Zeigefinger oder diktatorischer Diktion , gelingt dies glaubwürdig.

So ist ein Buch entstanden , welches jedem Menschen , der das essen nicht als reine Nahrungsaufnahme sieht , Nutzen bringt.

Es hilft einem auf den Weg mit dem Thema Essen in allen Facetten( vom Einkauf bis zum fertigen Mahl) mit einer neuen selbstbewußten Sicht kompetenter umzugehen.

Dem gleich Gesinnten ist es eine wahre Freude und Bestätigung , dem interessierten Zweifler eine Anregung.

Dahe kaufen mit Genuß in Ruhe goutieren und oft verschenken !

5 Punkte für den Mut solche ein Buch auf den Weg zu bringen
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Format: Gebundene Ausgabe
Beim Lesen des Buches drängt sich der Eindruck einer ausgeprägt hochfliegenden Grundhaltung und insofern einer Subjektivität des Autors infolge seiner eigenen Überzeugungen auf.
Die Essenz des Buches, die qualitativ hochwertige Küche zeuge in erster Linie von Scharfsinn und Geisteskraft, deutet auf ein verstörtes Verhältnis des Autors zum Kochen im Speziellen und zum Genuss im Allgemeinen hin, da er den hedonistischen Anteil am Kochverhalten, genauer gesagt Leidenschaft und Liebe zum Kochen, gänzlich ausser Acht lässt.
Die Abhandlung ist aufgrund mangelnden Informationsgehaltes, der laienhafte Aufarbeitung des Themas, sowie dem Übermass an vordergründiger Selbstvermarktung, weder dem Laien als Handbuch, noch dem versierten Koch als Leitfaden anzuraten.
Der verkrampft-gestelzte Schreibstil des Autors schliesslich unterstreicht seine Unsicherheit im Umgang mit dem Thema, sowie seinen übersteigerten Hang zur Selbstdarstellung.
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