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Kuhschweizer und Sauschwaben. Schweizer, Deutsche und ihre Hassliebe.
  
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Kuhschweizer und Sauschwaben. Schweizer, Deutsche und ihre Hassliebe. [Gebundene Ausgabe]

Jürg Altwegg (Hrsg.)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Mchn. Nagel & Kimche (2003)
  • ASIN: B002SV4TBU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Als einer der unter den Kuhschweizern geborener Sauschwabe, auch wenn ich eher aus Norddeutschland stamme, hat mich dieses Buch an viele persönliche Gegebenheiten erinnert. Ausserdem hat liefert es ein bisschen Hintergrund über die Bezeihungen, die auch ich nicht kannte.
Die meisten Geschichten lesen sich sehr flüssig und sind grösstenteils von bekannten Leuten geschrieben.
Ich denke alle Deutschen in der Schweiz empflielt sich diese Lektüre und wahrscheinlich auch den Scheizern in Deutschland. Und auch die jeweiligen Landmänner/frauen können etwas über die Beziehungen und Probleme lernen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Macht Lust auf mehr! 14. Mai 2003
Format:Taschenbuch
Es war ein Vergnügen, das Buch zu lesen. Besonders die Kapitel derjenigen Schreiber und -innen, die ich nicht kenne. Was von Helmut Hubacher, Jean Ziegler oder Peter Bichsel kommt, ahnt oder weiss man ja im voraus. Aber die Gedanken der anderen? Man liest sie unvoreingenommen. Selbst wenn man es nicht wollte. Da schreibt einfach ein „Mensch". Obwohl sich subjektiv äussernd, nähert man sich ihm objektiv.

Das Buch macht Lust auf mehr. Nachbarschaften gibt es genügend. Schweiz - Oesterreich, Welschland - Deutschschweiz, ja selbst Baselland und Baselstadt. Wenn ich recht beobachtet habe, sind die Zu- und Abneigungen naher „Verwandter" sowieso spannender. Warum nicht weitere Bände?

Dazu ein Vorschlag.
Es kamen vor allem Politiker, Hochschullehrer und Journalisten zu Wort. Diese geben normalerweise Neuigkeiten, Wissen oder politische Programme weiter und sind - so gesehen - eher oder vor allem Vermittler, seltener Macher. Zudem neigen sie zu intellektueller Sicht. Unhöflicher aber klarer gesagt, zu theoretischen Luftschlössern. Zudem befürchte ich, dass es sich ab einem bestimmten kulturellen Niveau verbietet, so banale Animositäten wie im Titel angesagt, zuzugestehen selbst wenn sie da sind.

Einem zweiten Band würde auch die Meinung von Menschen gut tun, deren Stärke das Tun und nicht das Beobachten ist. Oder von solchen, die weniger mit dem Kopf und mehr aus dem Bauch leben. Man sollte nicht vergessen, dass die meisten Menschen die wichtigsten Entscheidungen in ihrem Leben mit dem Gefühl und nicht mit dem Verstand treffen. Vielleicht auch von solchen, die weniger höflich aber dafür unverblümter sind. Eloquenz wäre ja nicht so wichtig. Vielleicht auch von einem, der die Abneigung vieler Schweizer vor der EU weder mit Angst begründet noch mit Beleidigungen kommentiert, sondern Selbstbestimmung und direkte Demokratie als Qualitäten anerkennt. Wenigstens mit konkreten Argumenten. Muss man nicht selbständig sein, um auf Selbstbestimmung zu beharren?

Bleibt die Frage nach der Finanzierung? Ich hoffe, dass das aktuelle Buch soviel Leser - oder besser Käufer - findet, dass sich auch für die Erbsenzähler im Verlag ein weiterer Band aufdrängt!

Einen Käufer hätten Sie auf jeden Fall.
Mit freundlichen Grüssen
Jürg G Gehrig

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