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Kuckuckskind [Gebundene Ausgabe]

Ingrid Noll
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Juli 2008
Mama's baby – papa's maybe? ›Kuckuckskind‹ ist eine Geschichte über drei Vaterschaftstests, einen Schwangerschaftstest, ein Baby im Waschkorb, ein paar Tote und ein unkonventionelles Familienglück in einem Nest, das zwar fremd, doch recht gemütlich ist.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1., Aufl. (Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257066325
  • ISBN-13: 978-3257066326
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 395.403 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Missgunst als Motor 26. Juli 2008
Von Klara Fall HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Kuckuckskind" ist kein herkömmlicher Krimi. Viel eher handelt es sich bei Ingrid Nolls neuem Roman um eine unterhaltsame Lektüre, die den Blick auf aktuelle Befindlichkeiten in der Gesellschaft lenkt.
Da geht es um trostlose Ehen, die dann doch zerbrechen, Lästereien im Lehrerzimmer und skandalöse Zustände, die erst zum Schluss aufgedeckt werden. Es gibt zwar Tote und freilich auch Schuldige, aber zum Schluss wird doch alles gut, oder zumindest fast, denn die Erzählfigur zitiert schließlich Ricarda Huch: "Aber in meinem Herzen ist eine Stelle,/ Da blüht nichts mehr."
Anja Reinold, Deutsch- und Französischlehrerin am Weinheimer Heinrich-Hübsch-Gymnasium, ist "glücklich" verheiratet. Es kommt wie es kommen muss: Eines Tage fällt die wöchentliche Chorprobe aus, die Studienrätin kehrt verfrüht nachhaus und ertappt ihren Gatten gemeinsam mit einer Unbekannten auf dem heimischen Sofa. Sie verlässt ihren Gernot und zieht in ein "Rattenloch", in dem sie zusehends verlottert. Die Mutter möchte sie noch rasch unter die Haube bringen, denn mit ihren fast 40 Jahren steht Anja schon kurz vor ihrem "Verfallsdatum". Anjas beste Freundin Birgit ist ein gauloisesrauchendes Lästermaul, das irgendwie immer besser als Anja zu sein scheint. Missgünstig verfolgt die gehörnte Lehrerin die Entwicklungen im Liebesleben der Freundin und muss bald feststellen, dass Birgit ein ziemliches Miststück zu sein scheint. Als sie auch noch schwanger aus dem Frankreichurlaub zurückkehrt, lässt sich Anja nur noch von Neid und Hass leiten und schränkt den Kontakt zur Freundin erheblich ein.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die Bücher Ingrid Nolls sind eigen. Sie zählen zum Krimigenre und gehören doch nicht dazu. Zwar wird immer mehr oder minder dissidentes Verhalten bis hin zu wirklich strafbaren Handlungen beschrieben, Polizei oder gar die Justiz tauchen aber nur am Rande auf. Ingrid Nolls Bücher spielen in der Mitte der Gesellschaft, bei Menschen, wie wir sie kennen, mit Berufen , wie wir sie auch haben. Sie tasten in die Ebenen unterhalb der sichtbaren Normalität, experimentieren mit dem allzu Menschlichen bis hin zum wirklich Bösen.

Ingrid Nolls Bücher wollen einfach nur unterhalten. Sie sind in einer Sprache geschrieben, wie die meisten Menschen sie sprechen, die Dialoge der handelnden Personen sind wie aus dem Alltag geschnitzt. Deshalb kommt man aus dem Schmunzeln nicht heraus, zumal sie mit jedem neuen Buch ihre fantastische Fähigkeit zeigt, Geschichten zu erfinden und sie mit nicht für möglich gehaltenen Handlungen auszustatten.

Im vorliegenden neuen Buch geht es um einen gelungen Themenmix. Der Alltag an einem deutschen Gymnasium, vorzugsweise die Interaktionen im Lehrerkollegium und einen Schulleiter, der sich auf die Höhe der aktuelle Bildungsdiskussion schwingt und seine Lehrer vergeblich versucht mitzureißen, die mit ihrem Alltag genug haben und sich nicht noch abrackern wollen mit intellektuellen Themen wird beschrieben. Frauen an der Grenze ihrer biologischen Fruchtbarkeit mit und ohne Kinderwunsch, in glücklichen und weniger glücklichen Beziehungen tauchen auf und Kinder, insbesondere ein "Kuckuckskind", von dem bis zum Ende unklar bleibt, wer es gezeugt hat.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Misstrauen und mehr 9. Dezember 2008
Von Eskalina TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Seit ich "Der Hahn ist tot" von Frau Noll gelesen habe, lasse ich kein Buch der Autorin mehr aus. Mir gefällt die Art und Weise wie sie ihre Protagonisten in ein ganz normales Umfeld setzt, so dass man immer die Befürchtung hegt, solche Morde können jedem "passieren". Meist sind ihre Hauptpersonen leicht verschrobene Frauen, die eher beiläufig und ungewollt zu Täterinnen werden, die aber, und das fällt auch bei diesem Buch wieder auf, selten von niederschmetterndem schlechten Gewissen gequält werden, sondern sich ganz pragmatisch eher um die wichtigen Dinge des Lebens sorgen, z.B. wer denn nun die Geranien gießt, wenn die ehemals beste Freundin wahrscheinlich irgendwo dahingemeuchelt vergraben liegt.

Wirkt das fehlende Unrechtsbewusstsein in anderen Krimis grausam, kaltblütig und gestört, so gelingt es Frau Noll dem Leser ein amüsiertes Lächeln auf die Lippen zu zaubern, denn ihre Hauptpersonen sind niemals unsympathisch oder brutal, sondern zeichnen sich meist durch ein paar kleine alltägliche Macken aus, die es leicht machen, sich mit ihnen zu identifizieren und so auch ihrem Handeln die Absolution zu erteilen.

In diesem Buch geht es um Anja, Deutsch- und Französichlehrerin, die überraschend eher von einer Chorprobe nach Hause gekommen, ihrer Ehe und dem "Treiben" ihres Mannes mit einer unbekleideten Unbekannten auf ihrem heimischen Sofa durch Überbrühen derselben mit kochendem Teewasser ein Ende setzt. Fortan fristet Anja nur in Gesellschaft von Sudokuheftchen ihr Leben in einem eilig angemietetem "Rattenloch".
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5.0 von 5 Sternen Der verhängnisvolle Vaterschaftstest
Das Lied „Je t'aime – moi non plus“ von Serge Gainsbourg und Jane Birkin passte zum Liebespiel ihres Mannes Gernot mit einer Fremden auf dem Sofa, als Anja ihn überraschte... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Felix-ine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen genial spannend wie immer
Ein typisch spannender noll Krimi. Nicht ganz so bitterböse wie andere, aber schnell gelesen, da man das Buch nicht weglegen möchte.
Vor 3 Monaten von B. Weissenböck veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Wie alle anderen Bücher von Ingrid Noll finde ich, ist auch das sehr lesenswert. Bis man sich durch die Verwicklungen gearbeitet hat, ist man sehr gut unterhalten und... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Livia Bär veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wer mit wem
Wie aus dem Alltag gegriffen verstrickt sich eine Lehrerin in Nachforschungen. Dabei verliert sich die Realität nie in Absurditäten. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Daniela Boehm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial
Wie jedes Buch von Ingrid Noll ist auch dieses einfach toll zu lesen und bringt neben Spannung auch einen echten Spaßfaktor! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Anna Gänseblümchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbar
Wieder einmal ein Genuß. Wie so viele Bücher von Ihr, hat auch dieses mich überzeugt. Es ist natürlich nicht der klassische Krimistil, aber toll geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Hesi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend und witzig
Als eifrige Leserin von Ingrid Noll war ich auch bei diesem Buch wieder überrascht. Eine herrliche Geschichte voller Lebenskunst, Witz und Hintergründigkeit. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Sonja Schröder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ingrid Noll Kuckuckskind
Spannend wie alle Noll Bücher von der ersten bis zur letzten Seite. Man kann es öfter als einmal lesen oder verschenken.
Vor 15 Monaten von Wolf Gãbel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen trockener Humor
Bei Ingrid Noll passieren Morde immer so nebenbei - das macht ihre Bücher markaber, aber auch erheiternd. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von immi 66 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch: Kuckuckskind von Ingrid Noll
Wie sie das nun wieder schafft die Meisterin des schwarzen Humors. Einfühlsam, amüsant und tragisch die Geschicke der dargestellten Personen, miteinander verbunden. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Hella Scholz veröffentlicht
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