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Kuckucksei
 
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Kuckucksei [Taschenbuch]

Clifford Stoll
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 457 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: Aktualis. Neuausgabe. (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596139848
  • ISBN-13: 978-3596139842
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 312.791 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Kuckucksei, eines unserer auserkorenen Lieblingsbücher, hat eine ganze Reihe von Titeln nach sich gezogen, in denen Jagd auf Computerkriminelle gemacht wird. Doch selbst Jahre nach der Erstausgabe von Kuckucksei und vielen Nachahmungen, ist das Buch mit seiner packenden Handlung und seinem kritischen Blickwinkel immer noch guter Lesestoff. Clifford Stoll wird eher unfreiwillig zur Einmann-Sicherheitskraft als er versucht, einige gesichtslose Kriminelle aufzuspüren, die in die Universitätsrechner eindringen, die er verwaltet. Was zunächst aussieht wie ein kleiner Fehler in einem Computer-Logfile, führt schließlich dank Stolls Ausdauer und intellektueller Hartnäckigkeit zur Entdeckung eines Industriespionagerings.

Ist dies ein Buch über Computernetzwerke? Ein Spionageroman? Oder ist dieses Buch der wahre Bericht, wie Clifford Stoll, heute eine Netzlegende, im Jahr 1989 Markus Hess und den Chaos Computer Club zur Strecke brachte? Stoll war Astronom und Systemadministrator am Lawrence Berkeley Labor, als ihn ein scheinbar ganz normaler Buchhaltungsfehler einfach nicht mehr losließ -- wer war der unbefugte Benutzer in seinem System? Stoll drehte den Spieß gegenüber den Spionen in seinen Computern um und brachte eine internationale Suche ins Rollen, an der sich schließlich das FBI, der CIA und die Deutsche Bundespost beteiligten und versuchten, die Hacker aufzuspüren. Die Geschichte ist immer noch so frisch und faszinierend wie damals. Mehr als das: Sie macht viel Spaß.

Kurzbeschreibung

Geradezu zufällig kommt Clifford Stoll 1986 als neu eingestellter Systemmanager am Berkeley Laboratory in Kalifornien einem deutschen Hacker auf die Spur, der militärische Geheimnisse an den damals noch existierenden sowjetischen Geheimdienst KGB verraten hat. Da alle Warnungen an die Behörden nichts bewirken, nimmt Stoll die Nachforschungen selbst in die Hand und führt uns zurück in die frühen, wilden Pionierjahre des Internet. In seinem Bestseller Kuckucksei schildert Clifford Stoll diese atemberaubende Verfolgungsjagd durch das Netz. Wir erfahren, wie man durch Löcher in elektronischen Zäunen schlüpft, wie eine digitale Falle funktioniert und wo es mit der Datensicherheit hapert ...
Kuckucksei: Ein Thriller der Extraklasse - über das Netz und das Ende seiner glücklichen Kindertage.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Man weiß nicht so recht, wie man das Buch einordnen soll: es ist ein Krimi, ein Handbuch für IT-Sicherheit und vielleicht sogar ein Lehrbuch für zukünftige Hacker. Jedenfalls ist es hervorragend und äußerst informativ. Am meisten hat man natürlich davon, wenn man all die erwähnten Betriebssysteme und Programme kennt, deren Lücken zum Einbruch in ein EDV-System ausgenutzt werden können. Man betrachtet sie plötzlich mit ganz anderen Augen. Der Autor schildert auf sehr spannende Art, wie er nach Columbo-Manier einen Hacker jagt und mit welcher ungewöhnlichen Beharrlichkeit der Hacker seiner Arbeit nachgeht. Es schildert aber auch die Unkenntnis, die Interesselosigkeit und Arglosigkeit der zuständigen Behörden und der meisten Systemadministratoren an diesem Problem, zumindest zur damaligen Zeit. Ich bin sicher, daß dieses Buch dazu beigeträgt, daß sich auf diesem Gebiet einiges geändert hat, obwohl vielleicht die Dunkelziffer noch enorm hoch sein könnte. Jedenfalls rüttelt dieses Buch den Leser hellwach und das ist gut so. Ich wette, Sie änderen sofort Ihr Paßwort, nachdem Sie dieses Buch gelesen haben! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ralf N. TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Auswahl an Hackerbücher, also Büchern über wirlich existierende Hacker vor 1999 ist nicht sehr groß, jedenfalls nicht im deutschsprachigen Raum. Ob Kevin Poulsen, Phantom Phreak ;-) oder Kevin Mitnick, die Geschichten sind zwar interessant, aber teilweise sehr flach gehalten. Bei Clifford Stoll ist dies anders. Die Beschreibung der Lebensweise wird hier nicht nur zum schmückenden Beiwerk, sondern macht einen besonderen Reiz der Geschichte aus.

Wer aus der Sicht eines Sysops die Geschichte liest, muss zwangsläufig die Außengeschichte als zu umfangreich empfinden. Wer aber die Jagd auf den Hacker als Lebensabschnitt des Schreibers erfasst, wird gut unterhalten. Die Lebensweise der damaligen Zeit im Studentenmilieu bzw. im Uniumfeld ist aus heutiger Sicht sehr interessant. Gerade die Entwicklung der Kommunikation über Rechnernetze ist faszinierend und stellt das geutige Web in den Schatten. Warum? Lest selbst!

Fazit: Muss man gelesen haben. Aber ein wenig Begeisterung für Computer sollte man schon haben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lesenswert und nostalgisch 2. Februar 2004
Von dornKnRm
Format:Taschenbuch
Das Buch ist in jeder Beziehung ausfühlich, so werden zum Beispiel die Schritte des Hackers JEDES mal, genauestens beschrieben.

Es versetzt den Leser in eine Zeit, in denen es noch selbstverständlich war programmieren zu können,als "Computer-Kenner" und in denen man noch auf Systemen arbeitete welche auf Texteingaben basierten...

Alles in allem, das Buch ist nicht für Jedermann.
Der,der sich nicht im entferntesten von Computern in den Bann gezogen fühlt,der wird das Buch nach ein Paar Seiten weglegen...Für alle anderen gilt, Buch kaufen, in der Mitte durchhalten und weiterlesen bis es noch mal wirklich spannend wird!

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Die neuesten Kundenrezensionen
extrem spannend...
Der erste Hack, als das Internet noch jung war und wie ein spitzfindiger IT Mensch von der UNI den ersten Hacker zur STrecke bringt, Kalifornien in den 80ern, als das Internet... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von i.loy veröffentlicht
Spitzenlehrstück!
Ein Spitzenlehrstück für Hacker und Hackerjäger. Allerdings teilweise nur noch von historischem Wert - heute 2010. Das macht es aber nicht minder spannend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2010 von JR
Zeitlos aktuell
Auch wenn die Geschehnisse, die von Clifford Stoll sehr anschaulich beschrieben werden, schon ein paar Jährchen auf dem Buckel haben - die Grundlagen sind immer noch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2010 von Marubeni
Auch heute noch brandaktuell!
Nachdem ich Teile dieses Tatsachenberichts bereits Mitte der 90er gelesen habe habe ich dieses Buch durch Zufall wiederentdeckt um endlich die ganze Story zu erfahren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2008 von Michael Kleerbaum
Computer-Oldies werden es kennen ...
Ich bin nun etwa 15 Jahre im Computerbereich beschäftigt und es hat sich sehr sehr vieles geändert im Laufe der Jahre ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2007 von P. -Franke
Hackerstorry für Interessierte
Das Buch habe ich vor fast 10 Jahren gelesen, und es beschreibt die Vorgehensweise eines Administrators der einen Einbruch in eines seiner Systeme feststellt und versucht den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2007 von Legastheniker
Spannende Lektüre nicht nur für SysAdmins, aber...
...doch nicht perfekt.
Der KGB Hack und dessen Enttarnung von Cliff Stoll ist zweifelsfrei eine spannende Geschichte, die in diesem Buch auch angemessen dargestellt wird. Lesen Sie weiter...
Am 23. März 2006 veröffentlicht
Ein interessantes Buch auch für Laien!
Schon die ersten Wörter des Buches sind interessant!
Ich war sofort interessiert und wollte weiterlesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2004 von pokus
teilweise sehr mühsam
das ganze buch wäre auch mit wesentlich kleinerem umfang nachzuerzählen. vor allem der mittelteil ist langweilig: die ganze zeit wird cliff zum computer gerufen, wo ein... Lesen Sie weiter...
Am 22. Dezember 2003 veröffentlicht
Veraltet und für Laien
Ich finde dises Buch zwar nicht ganz so schlecht, allerdings sind manche Übersetzungen katastrophal (wie z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2003 von Waidhofer Alexander
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