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Produktinformation
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Ist dies ein Buch über Computernetzwerke? Ein Spionageroman? Oder ist dieses Buch der wahre Bericht, wie Clifford Stoll, heute eine Netzlegende, im Jahr 1989 Markus Hess und den Chaos Computer Club zur Strecke brachte? Stoll war Astronom und Systemadministrator am Lawrence Berkeley Labor, als ihn ein scheinbar ganz normaler Buchhaltungsfehler einfach nicht mehr losließ -- wer war der unbefugte Benutzer in seinem System? Stoll drehte den Spieß gegenüber den Spionen in seinen Computern um und brachte eine internationale Suche ins Rollen, an der sich schließlich das FBI, der CIA und die Deutsche Bundespost beteiligten und versuchten, die Hacker aufzuspüren. Die Geschichte ist immer noch so frisch und faszinierend wie damals. Mehr als das: Sie macht viel Spaß.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Muß für alle EDVler,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kuckucksei (Taschenbuch)
Man weiß nicht so recht, wie man das Buch einordnen soll: es ist ein Krimi, ein Handbuch für IT-Sicherheit und vielleicht sogar ein Lehrbuch für zukünftige Hacker. Jedenfalls ist es hervorragend und äußerst informativ. Am meisten hat man natürlich davon, wenn man all die erwähnten Betriebssysteme und Programme kennt, deren Lücken zum Einbruch in ein EDV-System ausgenutzt werden können. Man betrachtet sie plötzlich mit ganz anderen Augen. Der Autor schildert auf sehr spannende Art, wie er nach Columbo-Manier einen Hacker jagt und mit welcher ungewöhnlichen Beharrlichkeit der Hacker seiner Arbeit nachgeht. Es schildert aber auch die Unkenntnis, die Interesselosigkeit und Arglosigkeit der zuständigen Behörden und der meisten Systemadministratoren an diesem Problem, zumindest zur damaligen Zeit. Ich bin sicher, daß dieses Buch dazu beigeträgt, daß sich auf diesem Gebiet einiges geändert hat, obwohl vielleicht die Dunkelziffer noch enorm hoch sein könnte. Jedenfalls rüttelt dieses Buch den Leser hellwach und das ist gut so. Ich wette, Sie änderen sofort Ihr Paßwort, nachdem Sie dieses Buch gelesen haben! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
es darf mitgefiebert werden ;-),
Von
Rezension bezieht sich auf: Kuckucksei (Taschenbuch)
Die Auswahl an Hackerbücher, also Büchern über wirlich existierende Hacker vor 1999 ist nicht sehr groß, jedenfalls nicht im deutschsprachigen Raum. Ob Kevin Poulsen, Phantom Phreak ;-) oder Kevin Mitnick, die Geschichten sind zwar interessant, aber teilweise sehr flach gehalten. Bei Clifford Stoll ist dies anders. Die Beschreibung der Lebensweise wird hier nicht nur zum schmückenden Beiwerk, sondern macht einen besonderen Reiz der Geschichte aus.
Wer aus der Sicht eines Sysops die Geschichte liest, muss zwangsläufig die Außengeschichte als zu umfangreich empfinden. Wer aber die Jagd auf den Hacker als Lebensabschnitt des Schreibers erfasst, wird gut unterhalten. Die Lebensweise der damaligen Zeit im Studentenmilieu bzw. im Uniumfeld ist aus heutiger Sicht sehr interessant. Gerade die Entwicklung der Kommunikation über Rechnernetze ist faszinierend und stellt das geutige Web in den Schatten. Warum? Lest selbst! Fazit: Muss man gelesen haben. Aber ein wenig Begeisterung für Computer sollte man schon haben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Lesenswert und nostalgisch,
Rezension bezieht sich auf: Kuckucksei (Taschenbuch)
Das Buch ist in jeder Beziehung ausfühlich, so werden zum Beispiel die Schritte des Hackers JEDES mal, genauestens beschrieben.Es versetzt den Leser in eine Zeit, in denen es noch selbstverständlich war programmieren zu können,als "Computer-Kenner" und in denen man noch auf Systemen arbeitete welche auf Texteingaben basierten... Alles in allem, das Buch ist nicht für Jedermann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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