Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Klassiker, den man gesehen haben MUSS, 31. Juli 2007
"Kuch Kuch Hota hei - Und plötzlich ist es Liebe" ist meiner Meinung nach ein Paradebeispiel indischer Filmkunst. Es war mein erster Bollywoodfilm und ich hätte mir rückblickend keinen besseren Film aussuchen können.
Dieser Film hat alles was einen guten Bollywoodfilm ausmacht: Witz, Dramatik, tolle Tanz- und Gesangsszenen und eine wundervoll anrührende Liebesgeschichte. An manchen Stellen lässt die Bild- und Tonqualität zu wünschen übrig, aber ich führe das darauf zurück, dass der Film schon etwas älter ist.
Zur Story: Rahul ist der coole Frauenheld der Schule zusammen mit seiner besten Freundin Anjuli bildet er ein super Team. Bis er sich in Tina, die Tochter des Rektors verliebt. Anjuli bemerkt, dass sie für ihren besten Freund mehr als nur Freundschaft empfindet und flüchtet, um den beiden ihr Glück zu lassen. Jahre später erfährt die kleine Tochter von Tina und Rahul , die ebenfalls Anjuli heißt, an ihrem 8. Geburtstag über ihre Namensgeberin und versucht ihrem Vater, der mittlerweile Witwer ist, zu seinem späten Glück mit seiner Jugendfreundin zu verhelfen. Das Schicksal nimmt seinen Lauf!
Wer Filme mag, die einen zum Weinen aber auch teilweise zum Lachen bringen können, ist meiner Meinung nach mit "Kuch kuch hota hai" bestens beraten. Auch die Lieder sind wundervoll, ebenso Shahrukh Khan, der wieder einmal zu Höchstleitungen aufläuft und Kajool ist einfach nur wundervoll. Ähnlich gute Film sind u.a. "Veer & Zaara" oder "In guten wie in schweren Tagen" (hier gefallen mir die Lieder sogar noch ein bisschen besser).
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Komödie oder Drama ... jedenfalls ein Kassenschlager, 11. Februar 2007
...schon der Name "Rahul" hat etwas Geheimnisvolles und Schicksalhaftes.
Eine einfache, aber dafür umso schönere Geschichte in exotischen Farben über die Eskapaden der Liebe und der gebrochenen Herzen.
Eine technisch brillante Kameraführung, ein Debütwerk von Karan Johar, und glanzvolle Leistungen von SRK, Kajol und auch Rani Mukherjee ergeben ein in Farben, Musik und Kostümen fulminantes und prunkvolles Spektakel in einem "geläuterten" Bollywood Film.
...und "ganz plötzlich" bleibt kein Auge trocken ;-)
nb:
DD 2.0 leistet hier mehr als manches 5.1 oder DTS
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Nie so geweint, 11. November 2006
Die gefühlvolle Geschichte um ein Dreiergespann der Liebe ist fesselnd und amüsant zugleich. Rahul - gespielt von Shah Rukh "King" Khan, seine beste Freundin Anjali - die göttliche Kajol, und Tina - die wundervolle Rani Mukherjee, sind die Protagonisten.
Der Film beginnt emotional mit dem Tode Tinas. Rahul steht an der Feuerstelle und weint um seine geliebte Frau. Im Off hört man Tinas Stimme. Man nimmt Teil an der Geburt der Tochter, die Anjali genannt wird. Doch leider stirbt Tina an den Folgen der Geburt.
Nun eine Blende in die Gegenwart, in der die kleine Tochter 8 Jahre alt ist und jedes Jahr zum Geburtstag einen Brief ihrer geliebten Mutter zu lesen bekommt. Dieses Mal erzählt ihr Tina von Anjali, der besten Freundin ihres Vaters. Und dessen wirklicher großer Liebe...
Rückblende zur Highscool-Zeit. rahul und Anjali treffen auf Tina. Weiberheld Rahul verliebt sich in sie, sie sich in ihn. Voller Enttäuschung und Liebeskummer verlässt Anjali das College. Erst jetzt merkt Rahul, wie sehr er sie vermissen wird. Tina weiß nun, daß sie sich zwischen die beiden gestellt hat. Doch nun gibt es kein zurück mehr.
Zurück in die Gegenwart, wo Tina ihre Tochter bittet, Rahul und Anjali wieder zu vereinen. Mit Hilfe ihrer Großmutter - großartig dargestellt von Farida Jalal - bringt Anjali ihren Vater dazu, wieder an Anjali zu denken, die in genau dieser Zeit ihre Verlobung mit einem anderen - vom mäßig begabten Salman Khan dargestellt - Mann feiert.
Im Sommercamp irgendwo in Indien treffen sich Rahul, Anjali und Anjali. Es knistert sofort gewaltig zwischen den beiden. Sie kommen sich wieder sehr nah. Doch Anjali ist Aman versprochen, so sehr sie Rahul auch liebt. Dieser begreift nicht, wie sehr er Anjali liebt, so daß es fast zu spät ist. Auf Anjalis Hochzeit kommt alles ganz anders...
Ich habe in diesem Film so sehr geweint. Vor Freude, vor Trauer, vor Glück und vor Angst. Denn Kuch Kuch Hota Hai zeigt alle Emotionen, die wir Europäer schon fast verloren zu haben scheinen. Die Musik ist absolute Spitzenklasse - wieder die genialen Jatin-Lalit - und auch die Kostüme sind, mit Ausnahme der Outfits aus dem College, erste Sahne.
Der Film ist das Debüt des Regisseurs Karan Johar, der auch das Drehbuch geschrieben hat. In Indien war Kuch Kuch Hota Hai sehr erfolgreich und gewann die meisten wichtigen Preise in der Filmfare Award Zeremonie im Jahr 1999.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
|
|
|
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|