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Krzysztof Penderecki: Credo


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Produktinformation

  • Komponist: Krysztof Penderecki
  • Audio CD (30. September 1998)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Hänssler Classic (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B000026AQA
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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HAN 98311; HANSSLER Verlag - Germania;

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In einer Welt voll recycelter Klassik und zahlloser Aufführungen von Kirchenmusik ist es schwierig geworden, etwas wirklich Neues und Begeisterungswürdiges zu finden. Das 1998er Credo von Penderecki ist eine solche Arbeit -- ein Meisterwerk, das die volle Aufmerksamkeit aller ernsthaften Fans der Choralmusik verdient. Es ist eine wundervolle und wohlintegrierte Arbeit für Solisten, Chor und Orchester und erinnert gleichzeitig an die mager texturierte Klarheit Strawinskys und die mächtigen orchestralen Bekenntnisse von Beethoven und Brahms. Das Credo ist jedoch keine simple stilistische Montage, sondern eine grundlegend überzeugende Arbeit, die die Bedeutung ihres angesehenen Textes lebhaft umzusetzen weiss.

Obwohl der Stil Pendereckis unleugbar vorherrscht (so bei der Sprechweise des Ensembles oder der eher unüblichen Effekte der Schlaginstrumente), geht das Credo mit seinem mehr konventionellen Gebrauch von Harmonien und Melodien aussergewöhnliche Wege. Seit Jahrhunderten versuchen Komponisten, den langen Text des Credo zu vermeiden oder zu kürzen. Hier zeigt nun ein Meister des 20. Jahrhunderts, wie den Worten mittels starker Unterstützung des musikalischen Impulses Leben einzuhauchen ist. Diese Einspielung zeigt eine vorbildliche Mischung aus schönem Choralklang und virtuosem Orchesterspiel. --David Vernier


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Wahlers VINE-PRODUKTTESTER am 18. März 2004
Format: Audio CD
Die wichtigste Botschaft gleich vorneweg: Dieses Werk macht Spaß! Ich kannte Penderecki bislang nur für seine avantgardistischen Werke, beispielsweise die Lukas-Passion. Sehr eindrucksvoll, aber nicht eben schön anzuhören. Mit dem gänzlich tonal komponierten "Credo" hingegen geht der polnische Komponist auf die Zuhörer zu. Die Musik geht dadurch bei aller musikalischen Tiefe wesentlich leichter ins Ohr und vermittelt die zentrale Botschaft der christlichen Liturgie auch einem musikalischen Publikum, dessen Hörgewohnheiten ewas "konservativer" sind. Seicht ist das, was Rilling und sein Ensemble da darbieten, keinesfalls. Sie musizieren - technisch selbstverständlich auf höchstem Niveau - mit größter Intensität. Schade ist nur, dass Sopranistin Juliane Banse relativ wenig zu tun bekommt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Auletes am 6. Dezember 2006
Format: Audio CD
An der Könnerschaft Pendereckis ist kaum ein begründeter Zweifel möglich.

Von den experimentellen Anfängen (Psalmen Davids, Threnos, De natura sonoris I und II, Violinpartita usw.) über die Phase einer Auseinandersetzung mit der Tradition (deutlich erkennbar in der Lukaspassion, die - bei aller Avanciertheit der Mittel - auf ältere Formen, teilweise sogar auf die Tonalität zurückgreift, daher auch von der strengen Darmstädter und Donaueschinger Gefolgschaft wie ein Verrat betrachtet wurde) bis hin zu seinen gerne als "romantisch" bezeichneten Werken spätestens seit den 80er Jahren zeigt er immer, daß er vermag, was er will.

Fragt sich nur, ob dem, was Penderecki will, auch wirklich in jedem Fall die erhoffte künstlerische Inspiration vorausgeht. Bei vielen dieser Werke gewinnt man nämlich zumindest den Eindruck, der Meister schreibe beständig seine "Variationen über ein Seufzermotiv" fort, das einmal mystisch-sonor in den tiefen Streichern erklingt, dann molto expressivo in den extremen Höhenlagen der Solovioline oder wie eine große Wolke im polyphonen Gebilde eines Chorsatzes...

Der Anfang des vorliegenden Credo verheißt mehr als das. Penderecki verzichtet zunächst einmal auf seine Chromatomanie, setzt mit dunkel abgefärbten Chor- und Orchesterklängen ein, verwebt die Oboe wundervoll ausgehorcht mit den Streichern. Ja, so könnte es einfach weitergehen.

Aber dann treten die Solisten hinzu, bestellen in wachsendem Maße das Feld, und was sie bringen, ist vor allem - Theatralik, Pathos! Die Angelegenheit wird immer opernhafter.
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