Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spannendes Erstlingswerk!, 30. Juni 2009
Während dem Lesen kann man kaum glauben, dass "Der Kruzifix-Killer" Chris Carters erster Thriller ist... Gut, die Geschichte ist nicht wirklich etwas Neues, doch die Spannung packt den Leser auf der ersten Seite und lässt ihn bis zum Ende nicht mehr los!
Das Buch beginnt mit einem verheerenden Anruf des Kruzifix-Killers, der Detective Hunters jungen Partner Garcia entführt und in eine eigens konstruierte Todesfalle gesteckt hat - für Hunter gibt es nur einen riskanten Weg, seinen Partner zu befreien...
Doch bevor das grauenvolle Szenario aufgelöst wird, beginnt die eigentliche Geschichte, nämlich einige Zeit vor den Ereignissen der ersten Seite. Die Personen werden vorgestellt, ein erster Mord geschieht und es Folgen die obligatorischen Ermittlungen der beiden Detectives. Während der ganzen Zeit hat man als Leser dabei das horrende Ende vor Augen und fragt sich neben dem Ausgang dessen, wie es wohl erst dazu kommen konnte - eine sehr gelungene Konstruktion also!
Sprachlich liest sich der Kruzifix-Killer flüssig und baut schnell einen Spannungsbogen auf, der sich durch das ganze Buch zieht. Den Mörder war zwar keine Überraschung für mich, obwohl ich ihn auch nicht erraten habe (darin bin ich aber auch nicht so gut ^^). Für schwache Nerven ist der Kruzifix-Killer allerding nichts: die Morde sind brutal und dabei sehr detailliert beschrieben. Wer einen schwachen Magen und starke Vorstellungskraft hat, sollte also besser die Finger von dem Buch lassen.
Fazit: Die Geschichte des Kruzifix-Killers ist zwar nichts weltbewegend Neues (... und ist stellenweise mehr als stark an die SAW-Reihe angelehnt), nichtsdestotrotz erwartet Thriller-Fans eine spannende Geschichte mit gutem Aufbau und sympathischen Figuren.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Einfach Klasse, 14. Juni 2009
Ich bin total begeistert. Es ist Chris Carter gelungen einen der besten Thriller zu schreiben, die ich seit Jahren gelesen habe.
Sowohl die Handlung als auch sein Schreibstil haben mich begeistert.
Detectiv Hunter und sein neuer Partner Garcia sind einem Serienmörder auf der Spur. Bis ins Detail beschreibt Chris Carter die ermündende Arbeit der Polizisten, wie sie akribisch jede noch so kleine Spur verfolgen und wie sie auch des öfteren in einer Sackgasse landen. Die gesamte Ermittlungsarbeit führt nicht direkt zu Erfolgen. Der Leser kann nachvollziehen, wie anstregend diese Mordermittlung sowohl physisch als auch psychisch für die beiden Ermittler ist.
Eigentlich möchte ich an dieser Stelle über den Inhalt des Buches gar nichts verraten, da ich jedem Thrillerfreund dieses Buch wirklich nur empfehlen kann und ich die Spannung nicht verringern will indem ich HInweise auf Täter oder Handlung gebe.
Jeder, der dieses Buch zur Hand nimmt sollte aber wissen, dass man sich Zeit nehmen sollte. Das ist kein Buch, dass man mal eben zur Seite legt und irgendwann weiter liest. Vielmehr wird der Leser gefesselt und man kann es sehr gut an einem Stück lesen.
Hoffentlich wird es bald mehr von Chris Carter zu lesen geben. Ich bin ein Fan von ihm geworden.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Überzeugendes Debüt, 9. Juni 2009
Chris Carter hat ein Debüt vom Feinsten hingelegt. Dieser Thriller ist nichts für schwache Nerven, denn er geht ins Detail. Und das ist so grausam, dass es schon fast unerträglich wurde. Die Spannung, die gleich zu Beginn aufgebaut wird, zieht sich durch das ganze Buch hindurch, bis zum Schluss.
Detective Robert Hunter erhält einen Anruf vom Kruzifix-Killer. Dieser hat seinen Partner entführt und es gibt nur eine Chance ihn zu retten. Als Robert ihn findet, wird schnell klar, dass es ein Wettlauf gegen die Zeit ist und die Chancen stehen nicht sonderlich hoch.
Und genau an dieser Stelle erfolgt eine Rückblende. Und zwar fünf Wochen vor der Entführung Carlos Garcias. Der Autor beschreibt, wie die Morde des Kruzifix-Killers begannen. Dieser scheint Robert Hunter sehr gut zu kennen und immer ist er es, der angerufen wird. Das macht das Ganze irgendwie zu einem persönlichen Rachefeldzug. Aber die Polizei tappt mal wieder wie immer im Dunkeln.
Chris Carters Schreibstil ist fesselnd und mitreißend. Viel Spannung erzeugen natürlich auch die kurzen Kapitel. Über die Protagonisten erfährt man sehr viel und ich hoffe, dass es von Chris Carter zukünftig noch viel mehr zu lesen gibt. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne, denn es ist einfach lesenswert!!!
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