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Kundenrezensionen

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am 9. Juni 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Krups EA 8000 ist bereits länger auf dem Markt und mittlerweile weit unter der UVP zu haben, wodurch sie in das Einsteigersegment der Kaffeevollautomaten fällt. Ich konnte die Maschine mit einer DeLonghi ESAM 04.120 vergleichen, die in einer ähnlichen Preisklasse angesiedelt ist. Welche besser abschneidet, und ob man nicht doch lieber mehr investieren sollte, dazu nun mehr.

Verarbeitung & Ausstattung:
Beim Auspacken ist man zuerst einmal über die kompakten Abmessungen der Maschine erstaunt. Krups hat es geschafft, einen kompletten Kaffeevollautomaten auf kleinstem Raum zu bauen. Dadurch fällt natürlich die Integration in die Küche wesentlich leichter, sie nimmt einfach weniger Platz weg. An die Marke Krups hat man eigentlich in Punkto Verarbeitung gewisse Ansprüche. Die EA 8000 wird diesem Anspruch in Punkto Haptik und Verarbeitung auch durchaus gerecht, besonders wenn man zusätzlich den Preis berücksichtigt. Sie kann in diesem Bereich die in meinen Augen ebenfalls gut verarbeitete DeLonghi noch leicht übertreffen. Das Gehäuse wirkt robust und hochwertig und die Spaltmaße sind gleichmäßg. Die Tassenabstellflächen (unter dem Kaffeeauslauf und auf der Maschine) sind aus Metall, anders als bei der DeLonghi, wo die obere Fläche nur aus einer Folie zu bestehen scheint. Der Kaffeebohnenbehälter, der transparent aus der Oberseite herausragt und mit einem Kunststoffdeckel mit Krups Aufdruck versehen ist, macht die Maschine auch von weitem zu einem Hingucker und bietet eine tolle Optik. An der Vorderseite gibt es der Preisklasse entsprechend nur die nötigsten Bedienelemente und Anzeigen, jedoch verbirgt sich unter der oberen Tassenabstellfläche ein kleines numerisches Display, was die Erstkonfiguration schön einfach gestaltet. Auffälligstes Merkmal der Front ist der silberne Drehknauf, der zum Einstellen der Kaffeemenge dient, alle anderen Elemente integrieren sich fast unscheinbar in die Vorderseite. Der Tresterbehälter befindet sich an der Linken Seite, ebenso wie ein Reinigungseinschub und (!Das ist wirklich genial gelöst von Krups!) ein Einschub mit einer bebilderten Kurzanleitung zur Reinigung. So entfällt die Suche nach der Anleitung, sollte mal die Reinigungs oder Entkalkunkgslampe blinken. Kleines aber doch recht praktisches Feature. Der Wassertank befindet sich an der Geräterückseite und kann dankenswerterweise von oben auch ohne Entnahme dank einer Klappe befüllt werden. Die EA 8000 kann den F088 Wasserfilter aufnehmen und die Anleitung empfiehlt auch die Verwendung eines solchen. Leider liegt dem Gerät KEINER bei. Außerdem sind die Filter von Krups selber relativ teuer, jedoch gibt es günstigere Alternativen von Drittanbietern.

Handhabung und Bedienung:
Großer Plupunkt des Gerätes. Da sich das Gerät auf die grundlegensten Funktionen eines Vollautomaten beschränkt, ist die Bedienung denkbar einfach, ja gerade zu intuitiv. Einzig zu Inbetriebnahme lohnt sich der Blick in die Anleitung, denn das versteckte Display zur Konfiguration von Wasserhärte und Kaffeetemperatur hätte ich sonst nie gefunden. Ansonsten kann man nicht viel falsch machen. Es gibt einen Ein-/Ausschalter, der im Betrieb blau leuchtet, eine Taste zur Dampfgenerierung, eine Spültaste, den bereits erwähnten Drehregler für die Kaffeemenge und jeweils eine Taste für normalen und starken Kaffee. Störungen oder fällige Wartungen werden über 4 rote LEDs angezeigt, die in unterschiedlichen Kombinationen leuchten oder blinken können. Die Bedeutung davon findet sich im Handbuch. Gut im Betrieb ist, dass der Tresterbehälter recht groß dimensioniert wurde, allerdings erkennt die Maschine keine Zwischenentleerungen, so dass dann relativ schnell wieder eine Entleerung von der Maschine gefordert wird. Auch gibt es keine Anzeige zum Wechsel der Filterkartusche. Hier muss man sich einen Zettel an die Maschine kleben. Da der Filter aber auch nach 50 Litern Wasser gewechselt werden muss, lässt sich hier der Wechselzeitpunkt mehr schlecht als recht erraten. Das hätte man bei Krups bei einem verbrauchsabhängigen Filter besser lösen können. Aufgrund der Kompaktheit der Maschine passen keine übergroßen Tassen unter den Kaffeeauslauf, was besonders bei der Zubereitung von Milchgetränken störend sein kann, zumal der Abtropfbehälter nicht entnommen werden kann, da die Maschine ein wenig Wasser darein abgibt. Bei Aufschäumen von Milch kann man dies jedoch problemlos tun, so dass ausreichend Platz unter der Schäumdüse vorhanden ist, auch wenn es noch besser gewesen wäre, hätte sich die Düse ein wenig weiter ausschwenken lassen. Ein Wort noch zur Montage des Wasserfilters. Wesentlich leichter geht die Montage, wenn man einen passenden Schlüssel dafür verwendet, da im Wasserbehälter recht wenig Platz zum hantieren ist. Leider lag der Schlüsel der Maschine nicht bei und wird auch nicht mit den Filter geliefert. Zum Glück hatte ich einen von meiner anderen Krups Maschine. Aber mir ist unverständlich, warum Krups diesen dem Gerät nicht beilegt.

Kaffeeerlebnis:
Das wichtigste an einem Vollautomaten und hier hat die Krups EA 8000 ein kleines Manko (keine Angst, der Kaffee KANN sehr gut schmecken und in Punkto Geschmack den von teureren Maschinen in nichts nachstehen), aber der Kaffee ist allgemein zu schwach. Wählt man normalen Kaffee in der Zubereitung aus, so schmeckt dieser eher wie zu schwacher Filterkaffee, als wie der aus einem Vollautomaten. Wählt man den starken Kaffee ist das Ergebnis schon wesentlich besser. Aber hier hängt der Geschmack in meinen Augen viel zu stark von der gewählten Kaffeemenge ab. Wenn ich mehr als 140 ml auswähle, wird mir der Kaffee persönlich wieder zu schwach (ging Gästen ebenso). Eigentlich sollte der Geschmack weitestgehend unabhängig von der gewählten Wassermenge sein. So muss ich mit einer nicht ganz gefüllten Tasse vorlieb nehmen, um meinen favorisierten Kaffeegenuss zu bekommen. Bei der DeLonghi trat dies nicht so stark bemerkbar auf, anscheinen passt die DeLonghi die gemahlte Kaffeemenge besser der Wassermenge an. Hat man seine optimale Einstellung (Kombination aus normaler/starker Kaffee, Wassermenge und Mahlgrad) aber einmal gefunden, dann schmeckt der Kaffee aber absolut gut und steht wie gesagt dem von teureren Maschinen in nichts nach. Trotzdem gibt dies eine kleine Abwertung.

Reinigung:
Reinigung und Entkalkung der Maschine geht relativ einfach und ist dank der im Gehäuse befindlichen Schnellanleitung jederzeit durchführbar. Die Spülung der Maschine funktioniert anders als bei der DeLonghi nicht vollautomatisch, sondern muss manuell ausgelöst werden. Ich will nicht sagen, welches Verfahren mir besser gefällt, beide Varianten haben vor und Nachteile. Zur Reinigung wird eine Tablette in ein gesondertes Fach der Maschine gesteckt und das Reinigungprogramm aktiviert. Zwei Tabletten lagen dem Gerät bei, so dass die ersten Reinigungsvorgänge noch keine weiteren Kosten verursachen. Zur Entkalkung wird Pulver dem Wasser im Wassertank beigemengt, dafür muss der Filter entfernt werden. Die Brühgruppe lässt sich dem Gerät nicht entnehmen.

Milchschaum:
Der Milchschaum für Cappuccino oder Latte Macchiato wird bei dem Gerät nicht automatisch produziert, sondern muss klassisch mit einer Dampfdüse produziert werden. Das Gerät bietet eine gesonderte Taste, welches die Dampffunktion aktiviert. Dies funktioniert wesentlich besser als bei der DeLonghi. Ein Druck auf die Taste, und die Maschine heizt kurz auf. Ein weiterer Druck und der Dampf tritt so lange aus, bis man erneut die Taste betätigt, anschließend kann sofort wieder Kaffee erzeugt werden.
Der Milchschaum gelingt mit ein wenig Übung sehr gut, jedoch muss man anschließend die Düse zerlegen und reinigen. Dafür muss die Düse einfach abgezogen und in ihre Bestandteile zerlegt werden. Wer also häufig Milchgetränke mit aufgeschäumter Milch trinken möchte, für den bedeutet die Nutzung der EA 8000 wenig Aufwand. Wer es komfortabler mag, der muss jedoch wesentlich tiefer in die Tasche greifen (Krups EA 9000).

Haltbarkeit:
Da ich die Maschine noch nicht so lange besitze, kann ich hierzu wenig sagen, jedoch scheint es immer wieder Probleme mit Undichtigkeiten zu geben. Jedoch finden sich in einigen Foren recht gute Anleitungen zu diesem Modell, wie evtl. Fehler repariert werden können. Anscheinend ist die Reparaturfähigkeit des Gerätes gut.

Fazit:
Die Krups EA 8000 ist ein Auslaufmodell. Auf der Krups Seite wird die EA 8258 als kleinstes Modell gelistet, welche aber fast baugleich zu sein scheint und als Mehrwert nur das Display hat, welches bei dem auf die wesentlichen Funktionen reduzierten Funktionsumfang jedoch nur wenig Mehrwert bieten dürfte. Daher ist die EA 8000, die zu Zeit noch günstiger gelistet ist, die bessere Wahl sein. Alles in Allem besticht die Maschine durch die sehr kompakten Abmessungen und das schicke Design, hier schlägt sie im Vergleich die ähnlich teure DeLonghi ESAM 04.120. Die Bedienung ist denkbar einfach und man bekommt bei dem Gerät eigentlich alles was man braucht. Die Milchdüse funktioniert ebenfalls komfortabler als bei der DeLonghi. Allerdings verliert die Krups den Vergleich im Hinblick auf den Kaffeegeschmack. Man muss bei der Krups erst einmal mit Wassermenge und Mahlgrad experimentieren, bis man das gewünschte Ergebnis hat. Dann ist man aber in der Wassermenge festgelegt, da diese den Geschmack erheblich beeinflusst. Hier performte die DeLonghi wesentlich besser. Der nicht beigelegte Wasserfilter oder wenigstens ein entsprechender Schlüssel bieten ebenfalls Anlass zur Kritik. Allerdings ist die Krups ein Schnäppchen, wenn man mit den erwähnten Nachteilen leben kann. Günstiger wird man nicht an einen Vollautomaten kommen, der eine vergleichbar gute Optik, Kompaktheit und Bedienbarkeit bietet.

Update:
Mittlerweile habe ich die Maschine gut 4 Monate im Einsatz, ca. 10 Kaffeebezüge am Tag. Die Maschine macht bisher keine Mucken und der Kaffee schmeckt immer noch sehr gut. Reinigung ist einfach und die im Gerät befindliche Kurzanleitung macht die Wartung zum Kinderspiel. Man sollte jedoch im Betrieb darauf achten, das man den Wassertank nicht entnimmt, wenn die Maschine noch Kaffee zubereiten möchte (Zu wenig Wasser Anzeige geht während der Zubereitung an). Die Zubereitung bricht nämlich zwischendrin ab und es läuft Wasser in den dann nicht vorhandenen Behälter zurück, was eine Sauerei ergibt. Ansonsten ist die Maschine ein robustes Arbeitstier. Ich werde weiter berichten.

Update 2:
Die Maschine ist jetzt knapp 1 Jahr im sehr häufigem Einsatz (dürften bisher gute 2000 Kaffeebezüge gewesen sein). Nach wie vor produziert sie den gleichen Kaffee wie am ersten Tag. Auch ist mein Modell nach wie vor dicht und hat außer den regelmäßigen Reinigungsvorgängen und Wasserfilterwechseln nichts weiter verlangt. Von daher kann ich im Langzeittest keine weiteren Nachteile an der Maschine entdecken. Die Haltbarkeit scheint gut zu sein, ich hoffe das bleibt so.

Update 3:
Zwei Jahre Einsatz im Büro unter Nutzung von mehreren Kaffeetrinkern. Die Maschine dürfte ca. 5000 Bezüge mittlerweile hinter sich haben und sie läuft nach wie vor ohne Probleme. Damit hat sie den Langzeittest schon mehr als bestanden, zumal sie keine Anzeichen macht, bald den Geist auf zu geben.
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am 23. Oktober 2009
Meine Erfahrung mit der Krups EA8000.

Nach dem auspacken des Gerätes, dem einfüllen des Wassers und Auffüllen des Kaffeebohnenbehälters, sollte man die Grundeinstellung (Wasserhärte, Kaffeetemperatur, autom. Abschaltung) vornehmen. Danach sind es nur noch 1 bis 2 Minuten bis man den ersten Kaffee genießen kann.

Erster Eindruck:

Der Kaffeevollautomat sieht schick aus, fühlt sich gut an und er ist wirklich klein. Mit einer Höhe von 36,5 cm, Breite von 24,5 cm und einer Gerätetiefe von nur 33 cm passt er auch problemlos in kleine Küchen.

Es passen große Tassen (Kaffeebecher) bis zu einer Höhe von 11 cm problemlos unter den Auslauf. Das finde ich gut, denn ich trinke lieber aus Kaffeebechern. Was aber noch wichtiger ist, das ist der Geschmack des Kaffees. Hier kann ich nur sagen... absolut spitzenmäßig und vor allem heiß. Ich kann mir da ein Urteil erlauben, denn ich hatte schon mehrere Vollautomaten u. a. Saeco, De Longhi und AEG.

Die Bedienung des Gerätes ist sehr einfach:

Netzschalter drücken, eine blaue LED blinkt während des Aufheizprozesses und leuchtet konstant wenn die Maschine bereit ist zum brühen.

In der Mitte des Gerätes (an dem Drehknopf) stellt man die Menge des Kaffees ein (stufenlos von 20 bis 220 ml). Rechts daneben sind zwei Drucktasten (Taste links: normaler Kaffee oder Espresso - Taste rechts: starker Kaffee oder Espresso) um den Brühvorgang zu starten.

LEDs informieren über: Tresterbehälter leeren, Wassertank auffüllen, reinigen, entkalken etc.

Die Wasserauffangschale ist leicht zu entnehmen und zu leeren.

Also alles ganz easy. Nachfolgend noch meine Negativ- und Pluspunkte.

Negativ:

Beim mahlen ziemlich laut (vergleichbar De Longhi EAM 3000),
auch wenn noch ein halber Liter Wasser im Tank ist meldet das Gerät "Wassertank leer",
Bei der Dampfdüse finde ich alles sehr eng,
keine Heisswasserausgabe möglich (nur Dampfbereitung),

Positiv:

Platzsparend,
schönes Design,
leckerer und heisser Kaffee,
problemlos zu reinigen,
Problemloses aufschäumen der Milch,
nach dem aufschäumen kann ohne Wartezeit Kaffee gemacht werden,
einfache Bedienung des Gerätes

Fazit: Ein guter Kaffeevollautomat den ich bedenkenlos empfehlen kann. Ich würde ihn wieder kaufen!
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Update 15.09.2013

Nach einem knappen viertel Jahr intensivster Nutzung ist unser Haushalt von der Maschine nach wie vor total begeistert. Unsere Siebträger haben wir mittlerweile "eingemottet". Bei der kleinen Krups hat man nun zwar auf Grund des sehr geringen Tresters den gleichen/ähnlichen Aufwand wie bei einer Siebträger, aber dafür läuft es bei der Krups eben automatisch ab und es lässt sich über mehrfaches "Tassendrücken" nahezu das gleiche Espresso-Erlebnis erreichen wie bei unserer alten Siebträger. Ein neues Bild habe ich zum Vergleich mal eingestellt.
Zu einigen Punkten möchte ich aber nochmals Stellung beziehen, denn die hier geschilderte Kritik wird der Maschine aus meiner Sicht absolut nicht gerecht.

Lautstärke: wie erwähnt kenne ich einige Maschinen mit integrierten Mahlwerken. Diese hier ist und war mit Abstand am leisesten. Natürlich ist dieser Eindruck immer subjektiv und liesse sich sonst nur mit Messtechnik nachvollziehbar bewerten. Aber ein gutes Kegelmahlwerk macht nunmal Krach und ist mitunter sogar abhängig von der jeweiligen Kaffesorte / Röstgrad, da dann die Bohnen unterschiedliche Härtegrade haben.

Wasser: wir füllen den Wassertank immer zwischendurch auch mal auf. So kann es nicht passieren, das die Maschine mitten im Brühvorgang abbricht und nach Wasser verlangt. Der Tresterbehälter verträgt zwar auch zwei Füllungen ( wir nehmen ihn nicht jedesmal raus und leeren ihn wenn die Lampe leuchtet -sondern tun nur so als ob- und setzen ihn dann wieder mit dem Reinigungsschieber ein ) aber die Auffangschale/Tassenabsteller sollte auf jeden Fall !!! jedesmal spätestens beim Trester-Entleeren ebenfalls geleert werden / bzw. wenn die Lampe dafür leuchtet. Sonst steht eben Wasser unter dem Gerät und man kann wirklich den Eindruck haben die Maschine sei undicht. Besser ist es auch hier einfach zwischendurch mal zu leeren.
Hygienisch ist es auch die Schale ab und zu mal mit einer Zahnreinigungstablette einzuweichen und gründlich auszuspülen. Auch der Wassertank muss im Übrigen gerade/bündig zur Maschine eingesetzt werden, sonst läuft auch hier Wasser aus und man kann auch hier den Eindruck haben, sie sei undicht.
Wir hatten nun auch LAVAZZA Rosso und Crema im Test. Die Espresso-Bohne Rosso bildet auch hier eine tolle Creme, kann aber preislich natürlich mit der LIDL-Bohne nicht mithalten. Aber das muss jeder für sich und nach seinem Geschmack und Budget urteilen.
Ich bin auch erstaunt, das es die Maschine immer noch bei AMAZON zu dem günstigen Preis gibt. Das betsätigt nachwievor die absolute Preis- Leistungsempfehlung. Mittlerweile haben wir uns auch an die kleinen geschilderten "Verarbeitungsmängel" gewöhnt. Kleine optische Makel die durch Funktion/Qualität absolut wett genmacht werden.

Für den Preis und in der Crema-Qualität nachwievor die Empfehlung !

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Ich, männlich, 55J, bin Espresso- und Cappuccino-Trinker seit Jahrzehnten. In meinem Haushalt befanden sich bisher eine Siebträger Poccinio Stretta de Luxe, eine SAECO R Proffessional ( Vollautomat mit Mahlwerk und Aufschäumer ) und einem WMF800 WMF Kaffeevollautomat WMF 800 und aktuell wieder eine Poccino Stretta de Luxe, 2. Generation Siebträger. In Bezug auf Espresso-Crema, Intensität und Brühtemperatur konnte und kann mich aktuell nur eine Siebträgermaschine überzeugen.
Das ist nun, auch wenn ich jetzt vielleicht Äpfel mit Birnen vergleiche, für mich und für diesen Produkttest der Maßstab.
Insofern war ich gespannt auf diesen kleinen "KRUPS-Zwerg" der hier bei AMAZON in der Liga der Vollautomaten schon zu einem Knallerpreis angeboten wird. Auslaufmodell hin oder her.....

Die Maschine kommt im Originalkarton nochmals umverpackt von AMAZON geschützt an. In der Verpackung wirkt "Die Kleine" gut ein- und aufgeräumt und durch Styropor ordentlich geschützt. Oben auf liegt die Bedienungsanleitung und das schon in anderen Rezensionen angesprochen "Begrüßungsset". Da ich mit Vollautomaten gut vertraut bin ist die absolut aussagefähige mehrsprachige Bedienungsanleitung fix durchgeblättert. Der Einstieg ist sehr gut erklärt und bebildert. Wasserhärtetest -> Ran an's Netz -> Service- und Nutzereinstllungen -> Wassertank füllen -> einschalten und erstmaliges Spülen ( 300ml Gefäß unterstellen ist empfehlenswert ) -> Espressobohnen rein ( wir bevorzugen LIDL Eigenmarke ) -> Wassermenge einstellen ( ca.70ml für eine kleine Espresso-Tasse - s. Bild ) "starke Tasse" drücken und dabei auf Wunsch Mahlgrad einstellen. Ich bevorzuge 1=fein.
Bei vorgewährmter Tasse ( entweder mit Dampfdüse oder heissem Wasser ) hat der Espresso eine gemessene Brüh- Trinktemparatur von 80C. Schwankungen der Brühtemperatur konnte ich bei vorgewärmter Tasse jedenfalls bisher nicht feststellen ! Dabei steht die Brühtemperatur auf max.. Auch bei meiner Erst-Inbetriebnahme tropfte die Aufschäumdüse unwerwartet, aber nur leicht. Dies hat sich dann aber im weiteren Betrieb gegeben. Zum Milchaufschäumen ist die Düse jedenfalls sehr gut geeignet, da wirklich nur Dampf und kein Wasser austritt. Aber auch hier bevorzugen die Aufschäummethode im Topf mit einem -aerolatte-. Cilio Milchaufschäumer AEROLATTE.
Das Mahlgeräusch empfinde ich als mäßig, im Vergleich zu den SAECO un WMF-Maschinen gerade schon als leise. Zumal das Geräusch vom Frequenzgang her schon im unteren Bereich angesiedelt sein dürfte. Die verstellbare Auslaufhöhe könnte großzüger bemessen sein, reicht aber allemal für die Hausgebrauchs-Pötte ( s. Bild ) Einen hohen Latte-Macchiato Glasbecher bekommen Sie jedenfalls hier nicht drunter.
Schon nach einen Brühungen meldet sich dann der Kaffee-Auswurfbehälter und die Maschine verweigert logischerweise den Dienst. Die ausgeworfenen Kaffeetrester sind erstaunlich trocken und gleichmäßig, wobei immer Taste -stark- gedrückt wurde. Auch ich bezweifel, das bei Taste schwach und maximaler Wassermenge noch etwas Trinkbares zustande kommt und dann überhaupt noch Koffeein enthält. Ich bleibe daher bei Taste -stark- und ca. 70ml. für einen guten Espresso, der auch als Basis für einen Cappuccino dient. Die Espresso-Crema ist dabei für einen Vollautomaten ungewöhnlich stark, dicht und so wundert es nicht, das ein TL. Zucker Sekunden oben auf stehen bleibt. Das kenne ich so wirklich nur von Siebträgern und wurde von der alten SECO und auch der WMF nicht erreicht. Kompliment an KRUPS. Die Brühgruppe ist wie bei anderen Vollautomaten üblich hier nicht herausnehmbar. Ob das nun ein Vor- oder Nachteil ist wird sich zeigen. Bleibt zu hoffen, das die auf Grund der selbst eingestellten Basis-Prämissen ermittelte Reinigungszyklus wirklich seinem Namen Ehre macht. Dazu gibt es dann auch wieder eine nette KRUPS-Erfindung, denn die "Service-Fiebel" befindet sich in einem Einschub links in der Maschine. Sauber bebildert, auf abwischbarer mattierter Folie. Toll, ....auch hier punktet die Kleine.

Obwohl die Maschine ja nun gut um- und verpackt ankam, lose Teile mit Rückstandslosem Klebeband gesichert waren, hat die Testmaschine einige Kerben, Knuffer und Grate. Die Verarbeitung lässt also etwas zu wünschen übrig ! Ansonsten ist und sieht die EA8000 hochwertig aus. Abtropfgitter und Tassenablage, die übrigens indirekt durch Brüh- und Dampftemperatur beheitzt wird, sind aus schick mattiertem Blech. Oder doch Edelstahl?
Egal....schick auf jeden Fall. Auch sonst ist die Kleine in jeder Beziehung ein Hingucker und so ein kompaktes Maß bietet wohl kaum ein anderer Vollautomat. Somit passt sie perfekt auf die Arbeitsplatte und unter die Hochschränke ( s. Bild ). Es beleibt je nach Stand immer noch ausreichend Platz um Bohnen und Wasser einzufüllen ohne das die Maschine großartig verrückt werden muss. Aber auch das macht nichts, denn die Kleine ist auch ein Leichtgewicht.

Fazit:
Zwar bietet die Kleine ein paar Schwächen in Punkto Verarbeitung, aber Brühtemperatur und Crema, Design,Maße und Gewicht überzeugen absolut.
Von mir eine klare Empfehlung mit 4 Sternen und bei dem Preis....schnell "zuschlagen" !
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TOP 500 REZENSENTam 20. September 2013
Die Krups steht im Büro und soll NUR Kaffee kochen, mehr nicht. Das macht sie dann aber auch mit Bravur.

Eines vorweg, wir haben es hier mit einem Kaffeeautomaten im unteren Preissegment zu tun. Das man diese nicht mit deutlich teureren Geräten vergleichen kann liegt auf der Hand. Man kann nur Kaffee und Espresso damit machen, keine Funktionen wie Latte o.ä.. Das Gerät besitzt außerdem auch noch einen Dampfdüse (z.B. zum Milch aufschäumen). Man hat zwei verschiedene Stärken und kann den Mahlgrad stufenlos einstellen. Mit den beiden Werkzeugen kann man sich den Kaffee sehr gut einstellen. Natürlich hängt dabei ein guter Kaffee zum größten Teil von der verwendeten Bohne ab.

Was mich absolut überzeugt, ist die Wartung an dem Gerät. Es ist absolut pflegeleicht. Es gibt den Tresterbehälter, der Platz für ca. 20 Tassen bieten und es gibt die Abtropfschale, wo auch das Spülwasser einläuft. Beides lässt sich ganz einfach entnehmen und reinigen. Das wars dann aber auch schon. Ansonsten bedarf es keinerlei Wartung (bis auf das Entkalken und dem eigentlichen Reinigungsprogramm). Das Gerät ist insgesamt erstaunlich sauber.

Der Wasserbehälter ist für die Größe der Maschine sehr groß, 1,8 Liter Tank, der allerdings bei ca. 1/2 Liter Inhalt schon nachgefüllt werden will. Ich komme mit einem Wassertank über den ganzen Tag im Büro. Der Bohnenbehälter ist nicht viel kleiner als bei der AEG, sitzt aber oben auf dem Gerät auf. Aus diesem Grund ist das Mahlgeräusch auch etwas lauter.

Die kompakten Maße der Krups haben im Büro den entscheidenden Vorteil, dass man das Gerät auch auf einem kleinen Aktenschrank stellen kann oder auf eine andere Fläche mit ca. 30x30cm.

Konfigurieren kann man die Wasserhärte, Abschaltzeit, Brühtemperatur, Mahlgrad und die Kaffee- und Wassermenge. Man kann auch die Anzahl der Bezüge abrufen.

Kritikpunkte im Überblick:

+ kompakte Bauweise
+ tägliche Wartung
+ Wassertank Größe
+ Wassermenge stufenlos einstellbar (20-220ml)
+ Qualität des gebrühten Kaffees (sehr subjektiv)
+ günstiger Preis
+ 24 Monate Garantie

- lautes Mahlgeräusch
- kann nur Kaffee kochen
- maximal eine große oder zwei kleine Tassen möglich (max. 220ml)

Fazit:
Die Krups ist der ideale Kaffeevollautomat für die kleine Küche, wenn man nur Kaffee und Espresso trinken möchte...

## Editiert am 13.12.2013 #############################################

Auch nach fast einem halben Jahr ist meine Begeisterung für das Gerät ungetrübt.
Am meisten gefällt mir (abgesehen von der Qualität des Kaffees) die minimale Wartung an der Krups
Musste bisher weder Reinigen noch Entkalken (ca. 5 Tassen/Tag)
Auch die sonstige Wartung ist auf ein Minimum beschränkt

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Immer noch 100% Weiterempfehlung von mir...

TOP Preis- Leistungsverhältnis!!!
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am 17. Oktober 2008
Wir haben die Espresseria Automatic jetzt seit einigen Monaten und sind super zufrieden. Die Maschine ist bei uns den ganzen Tag in Gebrauch und wir haben immer leckeren Kaffee. Man kann sie einfach auf unterschiedliche Kaffeearten einstellen und sie macht einen hervorragenden Espresso aber auch einen ganz normalen Kaffee, der unsere Gäste begeistert. Die Handhabung ist sehr einfach. Reinigungs- und Entkalkungsintervalle in einen ordentlichen Rahmen. Auch hier ist sie einfach zu bedienen. Für einen Kaffeeautomaten ist sie schön klein und passt super in unsere Küche. Bohnen- und Wasserbehälter sind für unseren Haushalt auch groß genug. Kann ich nur empfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Juni 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Juchuu, unser erster Kaffeevollautomat - nach jahrelangem klaglosen Genuss von per Handfilter, Percolator, Senseo und dem klassischen Espresso-Kännchen gewonnenem braunen Gold freuten wir uns nun doch darauf, endlich einen "richtigen" Kaffeeautomaten unser Eigen nennen zu dürfen.

So klein und zierlich wie allenthalben angekündigt, kam er dann doch nicht daher - auf unserer Arbeitsplatte präsentiert er sich als ganz schönes Bröckchen. Allerdings eines, das köstlichsten Kaffee produziert, wenn man ihn denn auf eine recht hohe Stärke einstellt. Für meinen Mann, der normal starken Kaffee mag, drücke ich immer 2x Espresso 140 ml für eine ordentliche Tasse, die er dann auch mit Genuss konsumiert. Ich selbst mag es lieber stark und so ist es für mich 2-3x Espresso 100ml für eine ordentliche Tasse Kaffeegenuss. Den herausziehbaren Milchaufschäumer lassen wir nach einigen anfänglichen Versuchen eingeklappt, ist er doch recht umständlich in der Reinigung.

Überhaupt - die Reinigung. Wir müssen quasi nach jedem Brühvorgang die Kaffeereste entleeren: wie eben dargestellt, sind es bei uns jedesmal 4-5 Aktionen, bis wir an unsere 2 Kaffeebecher gelangen, bedingt durch das sich bezüglich der Braustärke ein wenig schwach auf der Brust befindliche Maschinchen. Daran kann man sich jedoch gewöhnen. Was mehr stört, ist die "Überflutung": Ebenfalls nach jeder Zubereitung von Kaffee ist die Tassenabstellplatte mit integrierter Wasserauffangschale zu entleeren. Da das Gerät kaum nachtropft, wundere ich mich stets, wo denn das viele Wasser herkommt.

Also ein Gerät mit einigen qualitativen Einschränkungen, das ich nicht unbedingt weiterempfehlen würde, obwohl der Kaffee wirklich köstlich ist - wenn man sich denn mal eingerichtet und die individuelle Stärke herausgearbeitet hat.
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am 1. Dezember 2015
Anfang September 2013 habe ich über Amazon den Krups EA 8000 Kaffee-Vollautomat gekauft. Ende Juli 2015 - also kurz vor Ende der Garantiezeit (24 Monate) - trat plötzlich der Kaffee unter der Maschine aus. Ein Anruf bei Krups, Maschine zum Servicedienstleiter eingeschickt und eine Woche später war wieder alles in Ordnung.
Ende November 2015 dann aber wieder das gleiche Problem - Kaffee unter der Maschine. Ein Anruf bei Krups brachte dann allerdings die Ernüchterung. Da ich für die Reparatur im Juli 2015 nichts zu bezahlen hatte, gibt es dafür auch keine Garantieverlängerung. Das mag rechtlich alles richtig sein, trotzdem bin ich ziemlich angefressen. Der Kundenservice bei Krups ist wirklich nett, freundlich und auch schnell zu erreichen. Aber für die mangelnde Qualität des Kaffeevollautomaten gibt es nur einen Stern und ich mag Krups nicht mehr guten Gewissens empfehlen.
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am 12. Februar 2010
Das Gerät liefert schmackhaften Kaffee unsere Geräte waren leider reparaturanfällig.
Im Rahmen der Garantie wurde das erste Gerät zügig ersetzt, Kaffeesatzmatsch hatte die Maschine blockiert trotz regelmäßiger Entkalkung und Reinigung.
Kaffewasser floß aus dem Geräteboden statt aus den dafür vorgesehenen Öffnungen.
Das wiederholte sich nach einigen Monaten beim neuen Ersatzgerät,zusätzlich versagte nun das Mahlwerk komplett, wir haben das Gerät entsorgt weil eine
Raparatur zu teuer geworden wäre.
Umgerechnet auf die Nutzungszeit haben wir 2,40 Euro täglich (ohne Kaffee) aufgewendet, zuviel Geld wie ich meine.
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am 20. Januar 2014
Hatte vorher eine Saeco - Maschine. (analoge Qualität) Was für mich die entscheidenden Vorteile der Krups sind?
- die Größe ( kleiner,nimmt weniger Platz weg)
- der Henkel des Wassertanks ( rutsch logischer weise nicht mehr aus der Hand)
- Einstellmöglichkeit der Brühtemperatur ( muss die Tasse nun nicht mehr heiß ausspülen)
- kein Nachtropfen ( es muss keine Tasse mehr untergestellt werden,sofortiger Spülgang in die Schale,die man einfach in
Abständen ausgießt)
- größerer Behälter für die Kaffebohnen

absolute Kaufempfehlung !
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am 16. Januar 2016
Nach über 2 Jahren Hassliebe mit dieser Kiste dürfte ich mir eine objektive Meinung ohne Euphorie des Neubesitzes erlauben können.
Sie macht halbwegs guten Kaffee. Heiß ist aber was anderes. Der Kaffee kommt mit 60 Grad aus dem Auslaufverteiler. Wenn man noch einen Schuss Milch dazu gibt, regelt sich die Temperatur in der Tasse auf 55 Grad runter. Zum Trinken definitiv zu wenig. Nach sehr kurzer Zeit hat man nur noch lauwarme Brühe in der Tasse.In den 2Jahren 3 mal kaputt 1x Druckbehälter.2x Mahlwerk.Garantie vorbei Reperatur hies es unrentabel.
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