Rolling Stone, August 2010
"Der Club des guten Dichters - Unser originellster Songwriter Markus Berges hat einen Roman geschrieben und rettet mit seiner Band Erdmöbel den deutschen Pop."
"Wie ein unbekanntes Beatles-Album"
intro.de, August 2010
Das heißt übrigens genauso wie das Buch, mit dem Berges zeitgleich zum Album debütiert. Wurde auch Zeit, dass der Mann das macht. Allein wegen Zeilen wie dieser: „Das Haus hat geknistert und verpiss dich geflüstert.“ Da werden Wortklaubereien zum bittersüßen Schmelztiegel und selbst die „Ausstellung über das Glück“ im Hygienemuseum Dresden zum Tanzsalon, in dem die Bläser einem den Rock glatt streichen. So kompakt und selbstbewusst waren Erdmöbel noch nie. Klingt blöd, stimmt aber. Finden auch die Macher: Kompromissloser, direkter, auch „aggressiver“ sei die neue Platte. Adieu Tristesse!
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.09.2010
"CD der Woche" "Das beste deutschsprachige Album seit langem - wie oft sagt man das? Hier aber passt es. Die Band Erdmöbel liefert ein Meisterwerk ab.
faz.net, 17.09.
"Seien Sie gut zu sich und kaufen Sie sich dieses Album. Verschenken Sie es zudem an alle Menschen, die Sie lieben. Man wird es Ihnen danken."
Stern online, 17.09.
"Es fällt schwer, Erdmöbel nicht zu lieben"
Rolling Stone, August 2010
"Wie ein unbekanntes Beatles-Album ... Allergrößter Pop-Impressionismus. Keine andere deutsche Band kann das derzeit so wie sie."
Tagesspiegel online, 10.09.2010
Erdmöbel rettet den deutschen Pop ... die bislang schönste deutschsprachige Platte des Jahres aufzunehmen.