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Kritik der vernetzten Vernunft (TELEPOLIS): Philosophie für Netzbewohner [Kindle Edition]

Jörg Friedrich
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Buch wendet sich an Menschen, die im Netz zu Hause sind, die nicht mehr zwischen online und offline unterscheiden, die in Blogs Kommentare posten und mit dem Kollegen über Fußball reden, die Online-Zeitungen lesen und dabei mit dem Lebenspartner über das Wetter reden. Auch sie stellen sich die großen Kant'schen Fragen: - Was können wir wirklich wissen, in der Flut widersprüchlicher Informationen? - Wie sollen wir handeln in einer unübersichtlichen Welt? - Worauf können wir hoffen, wenn nichts mehr sicher ist? Und schließlich: - Was macht ihn aus, den Menschen in dieser vernetzten Welt?

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Friedrich studierte zunächst Meteorologie und Physik und schrieb 1989 seine Diplomarbeit über die Simulation von Strukturbildung und Chaos in der Atmosphäre. Seit 1994 ist er Geschäftsführer der Firma INDAL in Münster, einer Softwarefirma, die individuelle IT-Projekte durchführt. Ein Studium der Philosophie schloss er 2009 als Master of Arts ab. Er beschäftigt sich in Artikeln und Vorträgen vor allem mit Fragen der praktischen Philosophie.

Internet: kritikdervernetztenvernunft.de
Twitter: JoergFr
Facebook: facebook.com/KritikDerVernetztenVernunft

Produktinformation


Mehr über den Autor

Jörg Friedrich wurde 1965 in Wolgast (heute Mecklenburg-Vorpommern) geboren und ist in der Brandenburgischen Provinz aufgewachsen. Er studierte Physik und Meteorologie und ist Diplom-Meteorologe. Später studierte er Philosophie, Dieses Studium schloss er als Master of Arts ab. Er ist Mit-Inhaber eines Softwarehauses. Regelmäßig schreibt er für verschiedene Online- und Printmedien zu Fragen der praktischen Philosophie, insbesondere über technik- und wissenschaftsphilosophische Themen und zu Aspekten der politischen Philosophie.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Alles wird besser, aber nichts wird gut." (Werner Karma) 12. September 2012
Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
"In diesem Buch geht es um Vernunft und darum, was es heute heißt, vernünftig zu sein. Oft verlangt man von uns, vernünftig zu sein, die Vernunft zu gebrauchen. Aber was ist Vernunft? Und was ist vernünftig?" Dies fragt sich Jörg Friedrich in seiner "Kritik der vernetzen Vernunft" und trifft damit genau den Nerv unserer Zeit. Denn fast jeder ruft heute nach Vernunft, hält sie für notwendig und möglich. Aber allem Anschein nach sind die meisten davon überzeugt, dass der Mensch alles andere als vernünftig ist. Der Naturwissenschaftler, Unternehmer und Philosoph unternimmt in seinem Buch den Versuch, Klarheit darüber zu gewinnen, "was Vernunft heute ist, wo ihre Möglichkeiten und ihre Grenzen sind."

In vier Kapiteln (Was weiß man schon? Was tun? Gibt es Hoffnung? Was ist der Mensch?) nähert er sich dieser großen philosophischen Frage, die schon die Alten Griechen umtrieb, in Bezug auf das wichtigste Charakteristikum unserer modernen Wirklichkeit - der Vernetzung, an. Als roter Faden dienen ihm Kants drei große Fragen: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Allerdings modifiziert er sie und verbindet die drei Hilfsverben 'können', 'sollen' und 'dürfen' mit den Verben 'wissen', 'tun' und 'hoffen' anders. Dabei entstehen dann solch interessante neue Fragen wie: 'Was kann ich glauben?' 'Was darf ich wissen?' 'Was kann ich tun?' bzw. 'Was will ich wirklich mit meinem Tun erreichen?', oder: Kann ich alles tun, was ich darf? Muss ich alles tun, was ich soll oder soll ich alles tun, was ich tun muss? Soll ich alles tun, was ich will?
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Philosophie für Netzbewohner 23. August 2012
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Die Telepolis-Reihe hat bei mir einen sehr guten Ruf, weil sie frischen und unabhängigen Autoren eine Chance gibt. Die vorliegende "Kritik der vernetzten Vernunft" wird diesem Anspruch wieder sehr gerecht! Der Autor, Jörg Friedrich, ist sowohl in der IT-Welt wie in der Philosophie (studiert) zu Hause. Und "Kritik" ist hier nicht mit Nörgelei zu verwechseln, sondern zielt auf ein Klären und Durchdenken von Begriffen.

Zu meiner positiven Überraschung traf ich bei diesem Buch nicht auf eine mehr oder weniger interessante Privatphilosophie, sondern auf eine Übertragung klassischer Philosophie in unsere Netzwelt: Jörg Friedrich greift nicht nur die Fragen, sondern auch die Ansätze von Immanuel Kant auf, um die "großen Themen" anhand der Netzkultur zu diskutieren. Wenn wir beispielsweise am Smartphone eine Wettervorhersage abrufen - was erfahren wir dann eigentlich? Woher "wissen" wir, was uns da präsentiert wird und ob es stimmt? Wem und was glauben, vertrauen wir dabei eigentlich - und mit welchem Recht? Wie wirkt sich das auf unser Selbst- und Weltverständnis, auf unser politisches Engagement usw. aus?

Der Autor erfindet das Rad nicht neu, sondern aktualisiert und "übersetzt" die großen Erkenntnisse und macht damit Philosophie gerade für Netizens wieder zugänglich, interessant und anwendbar. Am Ende dieses gut lesbaren Buches hatte die Netzwelt für mich nichts von ihrem Zauber verloren - aber einiges an Tiefe gewonnen. Liebe Philosophiedozenten - SO macht man das!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Opake Philosophie für Netzbewohner 2. September 2012
Von Blaumaintal TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Für Friedrich besteht Philosophie darin sich um ein möglichst klares Verständnis der Realität und des eigenen Tuns in der Wirklichkeit zu bemühen, die Voraussetzungen unseres Umgangs mit dem was uns umgibt, aufzuklären. Darum wird auch immer das, was uns selbstverständlich erscheint hinterfragt, also das, was sich normalerweise einem Begründen entzieht. Dabei meint er, dass es prinzipiell nicht möglich sei zwischen richtigen und falschen Antworten auf philosophische Fragen zu unterscheiden. Trotzdem schreibt er ein philosophisches Buch. Für ihn ist das eigentlich Wichtige Fragen bezüglich des Selbstverständlichen überhaupt zu stellen. Darum steht seiner Meinung nach auch Philosophie zwischen Wissenschaft und Kunst: Wissenschaftlich ist sie, insofern sie nach Erkenntnis des Allgemeinen strebt, Kunst insofern, dass sie die Wahrheit des einzelnen Philosophen ist, die Friedrich als ein bloßes Angebot an den Empfangenden ansieht. Diesem kann sie dann aber dabei helfen ein, jeweils sein ‚Netz‘ über die Realität zu werfen und seine Welt zu erzeugen, zu befestigen, bzw. gegebenenfalls auch zu destabilisieren.

Das Buch orientiert sich an den großen Fragen von Immanuel Kant, nämlich was wir wissen können, was wir tun sollen, was wir hoffen dürfen und sozusagen alle diese Fragen zusammenfassend, was denn der Mensch sei. Der Autor verwendet viele Metaphern und Beispiele aus aktueller IT und sonstiger Technik (so ist die schöne Grundmetapher des ganzen Buches die vom vernetzten Gewebe, das wir spannen, bzw. das uns umgibt und in das wir eingebettet sind, jedes Subnetz - das kann z.B.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Rhapsodie aus Philosophien des letzten Jahrhunderts mit Internet
Banal & lächerlich.

Die zitierten Originalwerke sind aufschlussreicher, umfangreicher, und oft sogar einfacher zu lesen, weil sie sich das Drumherum-Gefasel sparen,... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Robert Frunzke veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Verschenktes Potenzial, schade
Das Thema des Buches ist interessant gewählt und hat viel Potenzial. Hier hätte man wirklich etwas daraus machen können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2012 von icehawk
4.0 von 5 Sternen Kurzweilig
Das Buch enthält sicherlich keine seichte Belletristik (was ja auch nicht
zu erwarten war). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2012 von Michael
3.0 von 5 Sternen Philosophie (nicht nur) für Netzbewohner
Großartig, dachte ich: Ein philosophisches Buch über das Netz und was es mit uns Menschen macht und was wir mit ihm machen können: Kritik der vernetzten Vernunft:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2012 von geistundgegenwart.de
4.0 von 5 Sternen Kant’sche Philosophie für Netzbewohner
In diesem Buch geht es laut Untertitel um eine „Philosophie für Netzbewohner“. Philosophie wird dabei als Wundern über Selbstverständliches definiert und Kritik als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2012 von Frank Reibold
4.0 von 5 Sternen Kritik der "Kritik der vernetzten Vernunft"
Philosophie sei eine Brille, durch die wir anders auf die Welt schauen, hat einmal jemand gesagt. Ich weiß nur nicht mehr, wer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2012 von Steffen Lars Popp
4.0 von 5 Sternen Netz-Diskurs ohne Netz
Eine "Kritik der vernetzten Vernunft", die im Netz nicht zu finden ist?! Ts-ts... jetzt aber bitte ganz flott die Kindle-Ausgabe, sonst Leidet die Glaubwürdigkeit.
Veröffentlicht am 26. August 2012 von Christian Deysson
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Tatsächlich keine Seitenzahlen in der Kindle-Edition? 1 11.09.2012
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