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Kommentar: 14,6 x 9,6 x 1,4 cm, Sondereinband Philipp Reclam, 1986. 248 Seiten Kleinere Gebrauchsspuren, Ecken und Kanten leicht berieben, innen sauber und ordentlich, Ausgabe 1995 W27
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Kritik der praktischen Vernunft Sondereinband – 1986


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Produktinformation

  • Sondereinband: 248 Seiten
  • Verlag: Philipp Reclam (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150011116
  • ISBN-13: 978-3150011119
  • Größe und/oder Gewicht: 9,5 x 1,5 x 14,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.634 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Bände der Reihe Klassiker auslegen dürften zu den standardmäßig verwendeten Hilfsmitteln in der Lehre gehören; sie beweisen nicht zuletzt, daß es in der Philosophie nicht wirklich ohne Klassiker geht [...]." Till Kinzel in: Informationsmittel, November 2011 (http://ifb.bsz-bw.de/bsz338879773rez-1.pdf) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Immanuel Kant (1724-1804) ist hauptsächlich durch seine erkenntnistheoretischen philosophischen Werke wie z.B. "Kritik der reinen Vernunft" (1781) bekannt geworden und gilt als Begründer der klassischen deutschen Philosophie. Die naturwissenschaftlichen Arbeiten Kants entstanden vorwiegend in seiner frühen Schaffensperiode. Seine bedeutendste Leistung auf dem Gebiet der Naturwissenschaften ist die Kosmogonie, die 1755 zum ersten Mal erschien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rene Schlesinger am 9. Juli 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Kant bietet mit der Kritik der praktischen Vernunft die Grundlagen für unserer heutige aufgeklärte Welt. Eingehende Analyse der Begriffe und Erscheinungen bieten dem Leser eine Einführung in die Philosophie, auf der unser heutiges Weltbild.
Es ist keine leichte Kost und nur für den Philosophiebegeisterten (Liebhaber der Wissenschaften) geeignet; der Gewinn, der mitgegeben wird macht die Mühen des Studiums wett.
Wie meist im Leben, ist das Beste kostenlos, d.h. das Herunterladen iist kostenfrei.
Ich bedanke mich bei Amazon, dass ich dazu die günstige Gelegenheit erhalte, mich auf diese Weise, hier bes. mit dem Kindle, in die Welt der Philosophie einlesen zu können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Basileus Bibliophilos am 10. November 2013
Format: Sondereinband
1788 erschien erstmals die "Kritik der praktischen Vernunft" von Immanuel Kant (1724 - 1804), die zweite der drei großen Kritiken (die keinerlei "tadelnde Verurteilungen", sondern drei analysierende Beurteilungen darstellen).
Unter 'praktischer Vernunft' ist auch nicht etwa die "Vernünftigkeit eines tatkräftigen Handwerkers" zu verstehen, sondern das auf die rechte Sitte (alias 'Ethik') gerichtete Erkenntnisvermögen des Menschen, mithin: eine "ethische Vernunft", die letztlich den Willen beschreibt. Der 'Wille' zu handeln ist nach Kant nichts Anderes denn "praktische Vernunft".
Kant greift in diesem Buch auf seine vorausgehenden Werke zurück, vornehmlich auf die "Grundlagen zur Metaphysik der Sitten" (1785), in welcher zahlreiche Überlegungen betreffs den sogenannte 'Kategorischen Imperativ' vorgenommen wurden. Dessen Formulierung wurde mehrfach revidiert und erscheint nun als § 7 dieses Buchers. Diese theoretisch höchste Maxime des sittlichen Handelns wird hier nun so formuliert:

"Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne."

Schon die 'Maxime' bedarf der Erklärung: gemeint ist, nicht seinen Launen, Neigungen, Affekten zu folgen, sondern einer Maxime, die Kant nämlich in zwei Arten unterscheidet:
1. als das subjektive Prinzip des Wollens und
2. als das objektive Prinzip des praktischen Gesetzes.
Je meine Maxime soll also derart sein, dass ich wollen könne, meine Maxime könne allgemeines Gesetz werden. Dies nennt Kant das 'Grundgesetz der reinen praktischen Vernunft'.
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53 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gottfried schweiger am 15. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Dieses Buch richtet sich nach den ethischen Fragen: Wie soll ich richtig leben und handeln? Um das moralisch richtige Handeln zu bestimmen, entwickelte Kant eine Formel, die er kategorischer Imperativ nannte. Danach soll der Mensch so leben, daß alles, was er tut, auch von anderen Menschen getan werden kann, ohne daß dadurch der Menschheit insgesamt ein Schaden entsteht.
Er drückte diesen Satz folgendermaßen aus: ,, Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne." Unter Maxime verstand Kant einen Grundsatz oder Vorsatz, der nur einen einzelnen Menschen betrifft, und nicht für die Allgemeinheit gilt. Eine Maxime wäre z. B. der Vorsatz: ,,Ich trinke keinen Alkohol". Dieser Vorsatz gilt nur für mich, ob andere trinken ist dabei egal. Ein Imperativ ist bei Kant ein Gebot, ein Befehl oder eine Regel. Ein kategorischer Imperativ ist demnach ein unbedingtes sittliches Gebot, dem man unter allen Umständen gehorchen soll. Zur Verdeutlichung ein Beispiel:
Aufgrund eines hohen Geldverlustes in der Spielbank bin ich gezwungen mir Geld bei einem Freund zu leihen. Ich sage ihm, daß ich es ihm baldmöglichst zurückgeben werde. Ich weiß jedoch, daß ich niemals in der Lage sein werde ihm diese Summe zurückzubezahlen. Natürlich geht mir dabei die Frage durch den Kopf, ob ich nicht unerlaubt und pflichtwidrig handle. Wenn ich mir nun trotzdem das Geld ,,leihe" so lautet die Maxime meiner Handlung: Wenn ich in Geldnot bin, so werde ich mir Geld leihen und versprechen es zurückzugeben, obwohl ich weiß, ich werde es niemals tun. Die nächste Frage wäre dann: Will ich, daß alle Menschen sich dieses Prinzip bzw.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Weber am 30. Juli 2006
Format: Broschiert
Schon Kant muss im 18. Jahrhundert(!) geahnt haben, welche dramatischen Konsequenzen sich aus dem langsamen Niedergang eines von der Metaphysik getragenen Weltbildes für die Begründung der Moral ergeben. Dieser Schwierigkeit kann der wohl bedeutendste deutsche Philosoph, dem bei seinen eigenen Überlegungen selbst "schwindlig" geworden ist angesichts der Tatsache, dass Gott auch "hinweggedacht" werden kann, nur dadurch begegnen, dass er gleichsam a priori ein moralisches Gesetz in uns "wohnen" läßt, dessen Ursprung und Gültigkeit er weder hinterfragt noch einem Rechtfertigungszwang aussetzt. Es ist einfach da.- Wer sich auf diesen Gedankengang einlässt, bleibt allerdings nicht mehr rat- und orientierungslos, sondern begibt sich mit dem großen Denker auf die Suche nach einem Lebensentwurf, dessen Kern die Suche nach dem "Höchsten Gut" ist. Was hat es damit auf sich? Es geht um ein Leben in Sittlichkeit aus Pflicht (mit dem Kategorischen Imperativ im Zentrum), das den wahren Kern der Persönlichkeit ausmacht und auch Glückseligkeit durch sinnliche Freuden im Sinne der klassischen "eudaimonia" keineswegs ausschließt. In diesem Zusammenhang spielt das Gewissen wohl die entscheidende Rolle. Richtschnur ist bei Kant, der deshalb oft als einer der letzten Retter des christlichen Glaubens bezeichnet worden ist, die "moralische Lehre der Evangelii", welcher man sich jedoch im Leben, wie Kant offensichtlich nur zu gut weiß, einzig und allein in "einem unendlichen Progressus zu nähern bestrebt sein" kann. Es ist ergreifend, wie respektvoll und bescheiden der Philosoph der Aufklärung mit den im 18. Jahrhundert vor Verwitterung und Verfall nicht mehr geschützten Säulen der christlichen Tradition des Abendlandes umgeht.Lesen Sie weiter... ›
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