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Kritik der praktischen Vernunft
 
 

Kritik der praktischen Vernunft [Kindle Edition]

Immanuel Kant
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Bände der Reihe Klassiker auslegen dürften zu den standardmäßig verwendeten Hilfsmitteln in der Lehre gehören; sie beweisen nicht zuletzt, daß es in der Philosophie nicht wirklich ohne Klassiker geht [...]." Till Kinzel in: Informationsmittel, November 2011 (http://ifb.bsz-bw.de/bsz338879773rez-1.pdf)

Kurzbeschreibung

Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe.
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Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 296 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 344 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3787316507
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WLDAL4
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Aufklärer 9. Juli 2012
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Kant bietet mit der Kritik der praktischen Vernunft die Grundlagen für unserer heutige aufgeklärte Welt. Eingehende Analyse der Begriffe und Erscheinungen bieten dem Leser eine Einführung in die Philosophie, auf der unser heutiges Weltbild.
Es ist keine leichte Kost und nur für den Philosophiebegeisterten (Liebhaber der Wissenschaften) geeignet; der Gewinn, der mitgegeben wird macht die Mühen des Studiums wett.
Wie meist im Leben, ist das Beste kostenlos, d.h. das Herunterladen iist kostenfrei.
Ich bedanke mich bei Amazon, dass ich dazu die günstige Gelegenheit erhalte, mich auf diese Weise, hier bes. mit dem Kindle, in die Welt der Philosophie einlesen zu können.
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49 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der unhintergehbare Klassiker der Ethik 15. Januar 2003
Format:Taschenbuch
Dieses Buch richtet sich nach den ethischen Fragen: Wie soll ich richtig leben und handeln? Um das moralisch richtige Handeln zu bestimmen, entwickelte Kant eine Formel, die er kategorischer Imperativ nannte. Danach soll der Mensch so leben, daß alles, was er tut, auch von anderen Menschen getan werden kann, ohne daß dadurch der Menschheit insgesamt ein Schaden entsteht.
Er drückte diesen Satz folgendermaßen aus: ,, Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne." Unter Maxime verstand Kant einen Grundsatz oder Vorsatz, der nur einen einzelnen Menschen betrifft, und nicht für die Allgemeinheit gilt. Eine Maxime wäre z. B. der Vorsatz: ,,Ich trinke keinen Alkohol". Dieser Vorsatz gilt nur für mich, ob andere trinken ist dabei egal. Ein Imperativ ist bei Kant ein Gebot, ein Befehl oder eine Regel. Ein kategorischer Imperativ ist demnach ein unbedingtes sittliches Gebot, dem man unter allen Umständen gehorchen soll. Zur Verdeutlichung ein Beispiel:
Aufgrund eines hohen Geldverlustes in der Spielbank bin ich gezwungen mir Geld bei einem Freund zu leihen. Ich sage ihm, daß ich es ihm baldmöglichst zurückgeben werde. Ich weiß jedoch, daß ich niemals in der Lage sein werde ihm diese Summe zurückzubezahlen. Natürlich geht mir dabei die Frage durch den Kopf, ob ich nicht unerlaubt und pflichtwidrig handle. Wenn ich mir nun trotzdem das Geld ,,leihe" so lautet die Maxime meiner Handlung: Wenn ich in Geldnot bin, so werde ich mir Geld leihen und versprechen es zurückzugeben, obwohl ich weiß, ich werde es niemals tun. Die nächste Frage wäre dann: Will ich, daß alle Menschen sich dieses Prinzip bzw.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrhaft moralisch handeln ist eine Lebensaufgabe 30. Juli 2006
Format:Broschiert
Schon Kant muss im 18. Jahrhundert(!) geahnt haben, welche dramatischen Konsequenzen sich aus dem langsamen Niedergang eines von der Metaphysik getragenen Weltbildes für die Begründung der Moral ergeben. Dieser Schwierigkeit kann der wohl bedeutendste deutsche Philosoph, dem bei seinen eigenen Überlegungen selbst "schwindlig" geworden ist angesichts der Tatsache, dass Gott auch "hinweggedacht" werden kann, nur dadurch begegnen, dass er gleichsam a priori ein moralisches Gesetz in uns "wohnen" läßt, dessen Ursprung und Gültigkeit er weder hinterfragt noch einem Rechtfertigungszwang aussetzt. Es ist einfach da.- Wer sich auf diesen Gedankengang einlässt, bleibt allerdings nicht mehr rat- und orientierungslos, sondern begibt sich mit dem großen Denker auf die Suche nach einem Lebensentwurf, dessen Kern die Suche nach dem "Höchsten Gut" ist. Was hat es damit auf sich? Es geht um ein Leben in Sittlichkeit aus Pflicht (mit dem Kategorischen Imperativ im Zentrum), das den wahren Kern der Persönlichkeit ausmacht und auch Glückseligkeit durch sinnliche Freuden im Sinne der klassischen "eudaimonia" keineswegs ausschließt. In diesem Zusammenhang spielt das Gewissen wohl die entscheidende Rolle. Richtschnur ist bei Kant, der deshalb oft als einer der letzten Retter des christlichen Glaubens bezeichnet worden ist, die "moralische Lehre der Evangelii", welcher man sich jedoch im Leben, wie Kant offensichtlich nur zu gut weiß, einzig und allein in "einem unendlichen Progressus zu nähern bestrebt sein" kann. Es ist ergreifend, wie respektvoll und bescheiden der Philosoph der Aufklärung mit den im 18. Jahrhundert vor Verwitterung und Verfall nicht mehr geschützten Säulen der christlichen Tradition des Abendlandes umgeht. Lesen Sie weiter... ›
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die andere Glückseligkeit 29. März 2006
Format:Broschiert
Mit der "Kritik der praktischen Vernunft" legt Kant den Beweis in Buchform vor, dass "Vernunft an sich selbst praktisch sei". Das klingt nicht nur nach einer Anspielung auf die vorhergehende Untersuchung der reinen Vernunft; es ist die Ausbreitung jener gewonnenen Erkenntnisse über die reine Vernunft und ihrer Prinzipien in die praktische Umsetzung, d.h. wie man mit diesen "Fähigkeiten" statthaft umzugehen habe. Populärer gesagt, an die Frage, was mit der Vernunft möglich sei schliesst Kant nun die Frage an, wie man sich (damit) zu verhalten habe.
Am Anfang der Untersuchung führt Kant verschiedene für seine Ethik spezifische und sehr wichtige Begriffe ein als da z.B. wären "Maxime", "Imperativ", "technische Regel" und der berühmt-berüchtigte "kategorische Imperativ" oder allgemeines Gesetz. Jener kategorische Imperativ war, ist und wird wahrscheinlich bleiben: ein Stein des (Denk)-Anstoßes. Bevor Kant aber mit jenem "Vollgas gibt" begibt er sich auf die Suche, was zur allgemeinen Gesetzgebung tauglich sein könnte; wie "Glückseligkeit für alle" zu erhalten sei; und das ist neben dem, was es für die Ethik liefert, ein intellektueller Leckerbissen (wie das übrige auch); ich habe desöfteren laut gelacht über die Köstlichkeit der Beispiele und des Ausdrucks; eine Fundgrube auch für Liebhaber des feinen Humors.
Was nun die Ethik der praktischen Vernunft anlangt, so ist jener "kategorische Imperativ", Grundgesetz der praktischen Vernunft a b s o l u t grundlegend für alles, was vor und nach Kant "Ethik" sich nennen will.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kant
Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber nur schon ein Teil lässt mich das Buch weiter empfehlen.
Vor 2 Monaten von Toni Faehndrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
ist schnell und problemlos heruntergeladen ist auflussreich kann nur weiter empfehlen die natürlich immanuel kant bücher lesen möchten. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Abd Erd veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gewohnt kantige Kost!
Schwer verdaulich, keine leichte Kost. Nicht geeignet vor dem Zu-Bett-Gehen. Was dann hier in diesem Falle die gleiche Wirkung hätte wie bei der theoretischen Vernunft. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mike, der Einkauf-Junkie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hochgeistiges zum Nachlesen
Schneller Versand, tipptopp verpackt, ein Klassiker der Philosophie, schöne, ansprechende Ausgabe.
War ein willkommenes Weihnachtsgeschenk. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Ralf Roßdeutsch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die zweite der drei großen Kritiken
1788 erschien erstmals die "Kritik der praktischen Vernunft" von Immanuel Kant (1724 - 1804), die zweite der drei großen Kritiken (die keinerlei "tadelnde Verurteilungen",... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Basileus Bibliophilos veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kant halt
Nur einer ist schlimmer. Hegel. Nicht nur, dass er mit fast allem daneben liegt. Er schreibt es auch noch in ewig sich hinziehenden Sätzen wo jeder "Normalbürger"... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Michael Brauer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der philosophischen Weltliteratur
In einer Zeit mit zunehmendem Verfall der klassischen Werte, wo die Schnell-Lebigkeit keine Zeit mehr zum Lesen hergibt, ist dieses Buch sicher nicht auf den Top 100 der... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von LMN veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Muss man halt mal drüberschauen
Kant lesen macht keinen Spass, also mir nicht. Sollte man aber mal gemacht haben, deshalb steht das jetzt auch im Regal. Ansterengend aber so ist hat Kant, <Rilke und Mann
Vor 11 Monaten von angela a de brito veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Standardwerk der ethischen Reflexion
Bei der 《Kritik der praktischen Vernunft》 handelt es sich nicht nur um ein Standardwerk der ethischen Reflexion, sondern im Hinblick auf diese Thematik um das Standardwerk... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aufklärung, was?
Meine Empfehlung an alle, die gern von Aufklärung reden, aber nicht wissen, was das wirklich ist. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von A. Hahnfeld veröffentlicht
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Beliebte Markierungen

 (Was ist das?)
&quote;
Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne. &quote;
Markiert von 8 Kindle-Nutzern
&quote;
Die praktische Regel ist jederzeit ein Produkt der Vernunft, weil sie Handlung, als Mittel zur Wirkung, als Absicht, vorschreibt. &quote;
Markiert von 4 Kindle-Nutzern
&quote;
Die Autonomie des Willens ist das alleinige Prinzip aller moralischen Gesetze und der ihnen gemäßen Pflichten: Alle Heteronomie der Willkür gründet dagegen nicht allein gar keine Verbindlichkeit, sondern ist vielmehr dem Prinzip derselben und der Sittlichkeit des Willens entgegen. &quote;
Markiert von 4 Kindle-Nutzern

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