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Kritik der mörderischen Vernunft
 
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Kritik der mörderischen Vernunft (Broschiert)

von Jens Johler (Autor)
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Produktinformation

  • Broschiert: 544 Seiten
  • Verlag: Ullstein Tb (14. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548269540
  • ISBN-13: 978-3548269542
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 23.548 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sprachlich sehr gut, wissenschaftlich fundiert und spannend bis zum Schluss! Fazit: Ein Krimi des gehobenen Anspruch.s« Aachener Zeitung, Guido Lips, Buchhandlung Fischer, Jülich, 18.04.09 »Ein kluges, hoch spannendes Buch« Brigitte, 03.06.09 »Bestens recherchierter Grusel« Ulli Kulke, Die WELT »Der Thriller verbindet Fiktion und Wirklichkeit auf bemerkenswerte Weise« Gehirn & Geist »Ein im besten und wahrsten Sinne nervenraubender Krimi mit biophilosophischer Dimension« Zitty, Berlin »Kritik der mörderischen Vernunft ist ein ausnehmend gelungener Wissenschafts- und Philosophiekrimi aus der Welt der Hirnforschung.« Telepolis News, Florian Rötzer, 17.05.2009 »Hirnforschung und Wissenschaftskritik, ein seltenes Sujet im weiten Feld der Kriminalliteratur. Jens Johler wirft einen genauen Blick darauf, wirft Schlaglichter auf die Schattenseiten einer Ethik, die keinen moralischen Impetus mehr kennt. Nur das Mögliche zählt. Wenn es der guten Sache dient. Einer guten Sache, deren Inhalte von Geheimdiensten und multinationalen Konzernen diktiert werden.« Krimi- couch.de, Jochen König, 19.05.09

Kurzbeschreibung

Ein bekannter Wissenschaftler wird brutal ermordet. Der erste Verdacht fällt auf radikale Tierschützer, denn der tote Hirnforscher hatte Versuche an Affen vorgenommen. Ein Briefbombenanschlag auf einen Kollegen in Bremen deutet in dieselbe Richtung. Doch der Berliner Wissenschaftsjournalist Troller weiß mehr als die Polizei. Denn der Mörder, der sich Kant nennt und mysteriöse Botschaften hinterlässt, hat ihn persönlich kontaktiert. Gemeinsam mit der Nachrichtenjournalistin Jane kommt Troller einem Mann auf die Spur, der den freien Willen des Menschen bedroht sieht – und töten wird, um ihn zu bewahren.

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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Mein mörderischer Kant, 27. Januar 2009
Ich habe gerade das Buch beendet und kann einfach nur sagen - Wow!!!
Ich lese ja wirklich viel und bin auch nicht so leicht zu beeindrucken, aber was Jens Johler da abgeliefert hat, ist wirklich erste Sahne.

Bei der Lektüre eines Thrillers habe ich bisher noch selten so viel Zeit gebraucht, um das Gelesene sacken zu lassen wie bei der "Kritik der mörderischen Vernunft". Eine überaus informative, gehaltvolle, aber gleichwohl auch sehr spannende Geschichte, in der die unterschiedlichsten Themen aus Philosophie, Wissenschaftstheorie und Hirnforschung abgehandelt werden und die es kaum zuließ, das Buch aus der Hand zu legen.

Absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung meinerseits für alle, die mal wieder einen intelligenten Thriller lesen wollen!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kontrollierte Gedankengänge im Namen der Wissenschaft ..., 14. Januar 2009
Von goat (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Nach Beenden des Buches hat mich der Autor mit einem mulmigen Gefühl zurückgelassen. Die fiktive Story ist spannend geschrieben und ich kam sehr oft ins Grübeln. Viel mehr beunruhigt hat mich aber das Nachwort von Jens Johler. In diesem Fall hätte ich mir gewünscht, er hätte seine Recherche nicht ganz so gründlich betrieben...
Kontrollierte Gedankengänge im Namen der Wissenschaft - selbst, wenn sie zur Vermeidung von Gewalttaten dienen, ist nicht unbedingt das, was ich mir für meine Zukunft wünschen würde.

Dennoch ist genau dieses Thema die Vorlage für ein spannendes Lesevergnügen. Die Protagonisten Jane und Troller sind mir recht schnell ans Herz gewachsen und anders als in anderen Thrillern, ist ihr Arbeitgeber nicht die Polizei, sondern die Presse.
Die beiden geben schon ein tolles Pärchen ab. Allerdings hat mir die Entwicklung der Beziehung nicht ganz so gut gefallen. Aber so ist das Leben.

Meine anfänglichen Befürchtungen, seitenweise über Tierquälerei lesen zu müssen, haben sich Gott sei dank nicht bewahrheitet. Das hätte mir einige Schwierigkeiten bereitet. Ich denke, das ist für viele Leser wichtig zu wissen. Trotzdem noch ein kleiner Minuspunkt von meiner Seite: An manchen Stellen wurden mir die wissenschaftlichen und philosophischen Passagen etwas zu langatmig und ich fand sie zum Teil für das Geschehen nicht unbedingt relevant. Dennoch hat dies meine Lesefreude nicht getrübt. Ich finde, Jens Johler hat einen ausgezeichneten Thriller geschrieben. Von meiner Seite auf jeden Fall empfehlenswert!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Philosophischer Wissenschaftsthriller vom Feinsten, 23. Januar 2009
Inhalt:
Der Wissenschaftsjournalist Troller wird ungewollt Teil eines mörderischen Plans, ein Mörder, der sich selbst Kant nennt, schickt ihm E-Mails und hinterlässt an den Tatorten Zitate aus Trollers Buch. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin und Kriminaljournalistin Jane - die gerade einen eigenen Artikel über einen Mörder in London schreiben wollte - beginnt er Nachforschungen anzustellen. Schnell fällt der Verdacht auf eine Gruppierung von Tierschützern, da das Opfer ein bekannter Hirnforscher war und mit Affen experimentiert hatte. Doch als ein weiterer Hirnforscher, der keine Tierversuche durchgeführt hat, fast einem Anschlag zum Opfer fällt, kommen Zweifel an der Theorie auf. Troller und Jane sind sich aber sicher: Troller muss den Mörder kennen. Troller forscht weiter nach und kommt auf die Spur eines Clubs, der unfassbare Ziele verfolgt. Auch eine zwielichtige Firma die mit der CIA und dem Pentagon in Verbindung gebracht werden kann taucht immer wieder auf. Die beiden Journalisten geben nicht auf und bringen sich so bald selbst in große Gefahr...

Meine Meinung:
Die Covergestaltung des 533 Seiten unfassenden Romanes wirkt zunächst etwas langweilig, hat man dann aber das Buch gelesen ist sie absolut stimmig mit dem Inhalt. Wissenschaft und Philosophie verschwimmen in diesem Roman und bilden eine spannende Mischung, die Themen sind aktuell und interessant.
Der gut strukturierte Handlungsaufbau bewirkt eine gute Übersicht über das Geschehen. Der Schauplatz des Buches ist Berlin, aber aufgrund verschiedener Ereignisse führt einen das Buch auch nach London, Potsdam, Bremen und Frankfurt.
Geschildert ist das Buch in der 3. Person, aber man erhält Einblick in die Lebensweise aller Protagonisten und erlebt die Nachforschungen von seiten aller Beteiligter.
Die Sprache ist treibend und ansprechend, der Autor schafft es gleich von Beginn an den Leser zu fesseln und in den Sog des Buches zu ziehen. Die Stimmung wird zum Leser transportiert und die Spannung kontinuierlich aufgebaut, so dass am Ende aus einem Sog ein großer Strudel wird.
Ohne allzu viele Fachbegriffe wird dem Leser das Thema verständlich gemacht und durch persönliche Ereignisse der Protagonisten wirkt das Buch auch nie trocken oder langweilig.
Die gut recherchierten Hintergrundinformationen erzeugen ein schlüssiges und rundes Gesamtkomzept und lassen den Leser neue Seiten der Wissenschaft entdecken.
Die Protagonisten sind überzeugend dargestellt, Troller ist oft unzufrieden mit dem was er tut, ist aber trotzdem gewissenhaft und verantwortungsbewusst. Jane ist kess und liebt es Listen zu erstellen, um auch nichts zu vergessen. Die beiden ergänzen sich beruflich ideal und geben so ein sympathisches Ermittlerduo. Die privaten Probleme stehen zum Glück im Hintergrund und bilden nur einen Kontrast zum eigentlich Geschehen.

Fazit:
Ein wirklich gelungener Wissenschaftsthriller, der von viel Philosophie begleitet ist und in dem viele ethische Grundfragen wie Euthanasie und Hirnforschung aufgeworfen und besprochen werden. Das die Fakten - wie im Nachwort es Autors erwähnt - recheriert sind und somit fast alle der Wahrheit entsprechen, ist erschreckend und faszinierend zu gleich. Faszinierend, weil es unglaublich ist wie weit die Wissenschaft schon ist und erschreckend weil aufgezeigt wird, was damit alles angerichtet werden könnte.
Es handelt sich um ein Buch, das wirklich zum Nachdenken anregt und die Frage aufwirft, ob nun unser "Ich" oder unser Gehirn entschieden hat, dieses Buch zu lesen.
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2.0 von 5 Sternen Besser mal Experten fragen.....
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Verschiedene Wissenschaftler, die sich mit der Erforschung des menschlichen Gehirn beschäftigten, werden auf brutalste und kaltblütigste Weise umgebracht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von sabatayn76 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Spannend und Hochinteressant!!!!!
Zu Beginn wird ein berühmter Wissenschaftler brutalst ermordet.
Die Tat geschieht in einem Tierversuchslabor, so kommen natürlich gleich radikale Tierschützer in Verdacht... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Katharina1981 veröffentlicht

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5.0 von 5 Sternen Gelungener Thriller
Als echter Fan von Krimis und Thrillern hat mich herr Johler wirklich begeistert, da es
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Vor 9 Monaten von I. Pautsch veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Realität oder Fiktion
Gottes Gehirn, das falsche rot der Rose und jetzt die Kritik der mörderischen Vernunft, in dieser Reihenfolge habe ich die 3 Bücher nun hinter mir. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von C. Vogel veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Der frei Wille ist (k)eine Illusion
Troller, Wissenschaftsjournalist bei der Zeitung Fazit, erhält eine email mit folgendem Inhalt: Ich werde in dieser Nacht mit unserer praktischen Kritk beginnen. Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen Auf der Jagd nach "Kant"
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Vor 10 Monaten von Marius veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Wissenschaftsthriller
Inhalt:
Der Wissenschaftsjournalist Dr. Troller und seine Kollegin und Geliebte Jane machen Jagd auf einen Serienkiller. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Al veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Ein deutscher Thriller mit Weltniveau
Es ist die Mischung, die fesselt; Johlers glänzender, eleganter Stil, der durch die Seiten trägt. Es ist ein Original in deutscher Sprache, und das tut gut. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Jo Baum veröffentlicht

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