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Kritik der mörderischen Vernunft [Taschenbuch]

Jens Johler
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. Januar 2009
Ein bekannter Wissenschaftler wird brutal ermordet. Der erste Verdacht fällt auf radikale Tierschützer, denn der tote Hirnforscher hatte Versuche an Affen vorgenommen. Ein Briefbombenanschlag auf einen Kollegen in Bremen deutet in dieselbe Richtung. Doch der Berliner Wissenschaftsjournalist Troller weiß mehr als die Polizei. Denn der Mörder, der sich Kant nennt und mysteriöse Botschaften hinterlässt, hat ihn persönlich kontaktiert. Gemeinsam mit der Kriminalreporterin Jane kommt Troller einem Mann auf die Spur, der den freien Willen des Menschen bedroht sieht – und töten wird, um ihn zu bewahren.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (14. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548269540
  • ISBN-13: 978-3548269542
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 279.816 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

e von Geheimdiensten und multinationalen Konzernen diktiert werden.« Krimi- couch.de, Jochen König, 19.05.09

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jens Johler, 1944 in Neumünster geboren und in Hamburg aufgewachsen, machte zunächst eine Ausbildung zum Schauspieler an der Münchner Otto-Falckenberg-Schule und war drei Jahre lang Schauspieler an den Städtischen Bühnen Dortmund. Danach studierte er Volkswirtschaftslehre an der FU Berlin und war anschließend als wissenschaftlicher Assistent tätig. Seit 1982 ist er freier Autor und lebt in Berlin. Kritik der mörderischen Vernunft knüpft inhaltlich an seinen ersten Roman mit Troller und Jane, Gottes Gehirn, an, den er zusammen mit Olaf-Axel Burow schrieb.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein mörderischer Kant 27. Januar 2009
Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ich habe gerade das Buch beendet und kann einfach nur sagen - Wow!!!
Ich lese ja wirklich viel und bin auch nicht so leicht zu beeindrucken, aber was Jens Johler da abgeliefert hat, ist wirklich erste Sahne.

Bei der Lektüre eines Thrillers habe ich bisher noch selten so viel Zeit gebraucht, um das Gelesene sacken zu lassen wie bei der "Kritik der mörderischen Vernunft". Eine überaus informative, gehaltvolle, aber gleichwohl auch sehr spannende Geschichte, in der die unterschiedlichsten Themen aus Philosophie, Wissenschaftstheorie und Hirnforschung abgehandelt werden und die es kaum zuließ, das Buch aus der Hand zu legen.

Absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung meinerseits für alle, die mal wieder einen intelligenten Thriller lesen wollen!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut 24. Januar 2009
Von bree
Format:Taschenbuch
Dieser Thriller ist der beste, den ich seit langem gelesen habe!
Mit großer Spannung schreibt der Autor einen wissenschaftlichen Krimi, in dem es um den Versuch geht, die absolute Kontrolle über den Menschen zu erlangen. Dabei hat der Autor so gut recherchiert, dass der Leser auch noch eine Menge an Informationen über die bereits bestehenden Möglichkeiten mitgeliefert bekommt.
Höchst aktuell und brisant!
Dieses Buch gehört für mich auf die Nr. 1 der Bestsellerlisten
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von goat TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nach Beenden des Buches hat mich der Autor mit einem mulmigen Gefühl zurückgelassen. Die fiktive Story ist spannend geschrieben und ich kam sehr oft ins Grübeln. Viel mehr beunruhigt hat mich aber das Nachwort von Jens Johler. In diesem Fall hätte ich mir gewünscht, er hätte seine Recherche nicht ganz so gründlich betrieben...
Kontrollierte Gedankengänge im Namen der Wissenschaft - selbst, wenn sie zur Vermeidung von Gewalttaten dienen, ist nicht unbedingt das, was ich mir für meine Zukunft wünschen würde.

Dennoch ist genau dieses Thema die Vorlage für ein spannendes Lesevergnügen. Die Protagonisten Jane und Troller sind mir recht schnell ans Herz gewachsen und anders als in anderen Thrillern, ist ihr Arbeitgeber nicht die Polizei, sondern die Presse.
Die beiden geben schon ein tolles Pärchen ab. Allerdings hat mir die Entwicklung der Beziehung nicht ganz so gut gefallen. Aber so ist das Leben.

Meine anfänglichen Befürchtungen, seitenweise über Tierquälerei lesen zu müssen, haben sich Gott sei dank nicht bewahrheitet. Das hätte mir einige Schwierigkeiten bereitet. Ich denke, das ist für viele Leser wichtig zu wissen. Trotzdem noch ein kleiner Minuspunkt von meiner Seite: An manchen Stellen wurden mir die wissenschaftlichen und philosophischen Passagen etwas zu langatmig und ich fand sie zum Teil für das Geschehen nicht unbedingt relevant. Dennoch hat dies meine Lesefreude nicht getrübt. Ich finde, Jens Johler hat einen ausgezeichneten Thriller geschrieben. Von meiner Seite auf jeden Fall empfehlenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Philosophischer Wissenschaftsthriller vom Feinsten 23. Januar 2009
Von S. Rumpel
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Der Wissenschaftsjournalist Troller wird ungewollt Teil eines mörderischen Plans, ein Mörder, der sich selbst Kant nennt, schickt ihm E-Mails und hinterlässt an den Tatorten Zitate aus Trollers Buch. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin und Kriminaljournalistin Jane - die gerade einen eigenen Artikel über einen Mörder in London schreiben wollte - beginnt er Nachforschungen anzustellen. Schnell fällt der Verdacht auf eine Gruppierung von Tierschützern, da das Opfer ein bekannter Hirnforscher war und mit Affen experimentiert hatte. Doch als ein weiterer Hirnforscher, der keine Tierversuche durchgeführt hat, fast einem Anschlag zum Opfer fällt, kommen Zweifel an der Theorie auf. Troller und Jane sind sich aber sicher: Troller muss den Mörder kennen. Troller forscht weiter nach und kommt auf die Spur eines Clubs, der unfassbare Ziele verfolgt. Auch eine zwielichtige Firma die mit der CIA und dem Pentagon in Verbindung gebracht werden kann taucht immer wieder auf. Die beiden Journalisten geben nicht auf und bringen sich so bald selbst in große Gefahr...

Meine Meinung:
Die Covergestaltung des 533 Seiten unfassenden Romanes wirkt zunächst etwas langweilig, hat man dann aber das Buch gelesen ist sie absolut stimmig mit dem Inhalt. Wissenschaft und Philosophie verschwimmen in diesem Roman und bilden eine spannende Mischung, die Themen sind aktuell und interessant.
Der gut strukturierte Handlungsaufbau bewirkt eine gute Übersicht über das Geschehen. Der Schauplatz des Buches ist Berlin, aber aufgrund verschiedener Ereignisse führt einen das Buch auch nach London, Potsdam, Bremen und Frankfurt.
Geschildert ist das Buch in der 3.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kritik der mörderischen Naturwissenschaften 10. Januar 2010
Von Floetelei
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Einer der besten Thriller, die ich in letzter Zeit gelesen haben! Johler gelingt das Kunststück, aktuelle Ergebnisse der Hirnforschung und ihre Folgen für die Ethik im abstrakten und die Gesellschaft im konkreten Sinn mit einer spannenden Krimi-Handlung zu verknüpfen. Da Immanuel Kant, auf den sich sowohl der Buchtitel als auch der Mörder beziehen, zwar einer der wichtigsten Philosophen ist aber nicht unbedingt leicht zu verstehen, zuckte ich vor der Lektüre erst ein bisschen zurück. Doch Johlers Krimi ist keine Entschuldigung für eine pseudo-intellektuelle Abhandlung. Es gelingt ihm vielmehr, ohne dass die Action darunter leidet, Kants Grundideen zum freien Willen prägnant wiederzugeben. Denn Letzterer soll laut manchen Ergebnissen der Hirnforschung gar nicht existieren und das ist der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Geschichte: Wissenschaftler, die den Menschen den freien Willen absprechen, selbst aber schwer wiegende Entscheidungen treffen, was sie mit dieser Erkenntnis anstellen könnten, etwa Hirnscanner einzusetzen, um Verbrecher und sonstige Ungelittene von vorneherein auszusortieren oder sie mittels Eingriffen und/oder Drogen zu besseren Menschen zu machen. Und daran haben natürlich auch gewisse staatliche Stellen, wie die Geheimdienste, ein Interesse.
Was sich anhört wie Science Fiction oder Verschwörungstheorien, ist zum Teil bereits traurige Wirklichkeit. Johler hat gut recherchiert und klärt im Nachwort auch darüber auf, wo die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verlaufen. Kaum hatte ich das Buch beendet, das 2009 erschien, stieß ich in der 'Zeit' (Ausgabe vom 7. Januar 2010) auf den Artikel 'Wenn die Nervenzellen tanzen.
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5.0 von 5 Sternen starker Thriller
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5.0 von 5 Sternen toller wissenschaftskrimi
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Veröffentlicht am 19. Dezember 2009 von sabatayn76
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