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Kritik der arabischen Vernunft. Die Einführung [Gebundene Ausgabe]

Mohammed Abed Al-Jabri


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Kurzbeschreibung

15. April 2009
Seit mehr als drei Jahrzehnten arbeitet der marokkanische Philosoph Mohammed Abed al-Jabri an der umfassenden und kritischen Reflexion des Niedergangs der arabischen Kultur. Sein Hauptwerk Naqd al-'aql al-'arabî, zu Deutsch: 'Kritik der arabischen Vernunft', erschien in vier Bänden von 1984 bis 2001 und löste von Marokko über Ägypten bis Syrien heftigste Diskussionen aus. Nachdem mehrere deutsche Verlage trotz großem Interesse mit Hinweisen auf die Verfolgung von Salman Rushdie von einer Veröffentlichung abgesehen haben, erscheint nun endlich 'Die Einführung zur Kritik der arabischen Vernunft'. Die Einführung geht der Übersetzung des vierbändigen Gesamtwerkes voraus, das ab September 2009 erscheinen soll.

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Pressestimmen

Habermas, Sloterdijk oder Gadamer sind in der arabischen Welt keine Unbekannten, aber wenn wir in Europa 'arabische Philosophie' sagen, meinen wir das Mittelalter. Die zeitgenössischen arabischen Denker werden nicht übersetzt und fristen trotz der Neuentdeckung alles Islamischen nach 2001 sogar an den orientalistischen Fakultäten ein Nischendasein. Dass angesichts dieser Wissenslücke Aufklärung und Islam als unvereinbar gelten, versteht sich. Die jetzt auf Deutsch vorgelegte, ursprünglich für ein französisches Publikum erstellte Einführung in die 'Kritik der arabischen Vernunft' des 1935 geborenen Marokkaners Mohammed Abed Al-Jabri hat Zeug, unsere Vorurteile auf die Probe zu stellen. Von Stefan Weidner. (Neue Zürcher Zeitung, 22. September 2009)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mohammed Abed al Jabri, 1935*, ist als Berber in einer halbnomadischen Familie im Süden Marokkos aufgewachsen. Nach der Koranschule absolvierte er eine Schneiderlehre, wurde Volksschullehrer und begann 1958 ein Philosophiestudium in Damaskus. 1970 wurde er mit einer Dissertation über Ibn Khaldun (1332-1406) promoviert. Heute ist er Professor emeritus für Philosophie und islamisches Denken an der Universität Mohammed V. in Rabat/Marokko, wo er bis 2002 unterrichtete. Al-Jabri ist einer der letzten arabischen Linken, die nicht zum Islam konvertiert sind. Im Dezember 2008 erhielt er den Preis für Freies Denken der Ibn Rushd Stiftung in Karlsruhe.

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