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Kritik der Urteilskraft Taschenbuch – 1986

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 543 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150010268
  • ISBN-13: 978-3150010266
  • Größe und/oder Gewicht: 9,7 x 2,5 x 14,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Es ist eine gute Weile her, daß ich Immanuel Kants Kritik der Urteilskraft (1790) gelesen habe. Beim neuerlichen Reinschauen aber erfaßt mich wieder der Wortstrudel der Kantschen Syntax und Begrifflichkeiten, der das Hirn nach nur wenigen Sätzen seiner linguistischen Funktionalität zu berauben scheint. Spätestens beim ersten Umblättern stellt sich jenes Aha-Gefühl ein, das einen sonst nur beim Anblick asiatischer Sprachsysteme befällt, beim Lesen eines deutschen Textes aber an den Rand des Wahnsinn bringen kann.

Wer nun gleich aufgibt, erspart sich zwar eine Menge Lesearbeit, beraubt sich zugleich aber einer ungemein spannenden Lektüreerfahrung. Kant begreifen heißt, sich auf seine Sprache einlassen. So nähert man sich fast zwangsläufig einer zentralen Idee dieser dritten großen kritischen Schrift. Denn, sagt Kant, das Wesen des Geschmacks liegt darin, daß er ohne das Interesse am Objekt des Urteils auskommt. Ästhetisches Urteilen ist interesseloses Wohlgefallen (oder Mißfallen), der Zweck bleibt außen vor. Will heißen: Die Bewertung der Qualität der "Kritik der Urteilskraft" steht vollkommen außerhalb der Frage, ob die Quälerei irgendetwas bringt. Schließlich lasse sich über das Erhabene und Schöne nicht streiten, "und sofern kann man nicht sagen: Ein jeder hat seinen besonderen Geschmack".

Das große Rätsel dieses Werks bleibt das Paradox zwischen allem Anfang Ästhetischen Empfindens im Subjektiven und einem "Gemeinsinn", der es einem erlaubt, das eigene Schönheitsempfinden mit anderen zu teilen. Und die Einsicht in dieses seltsame Verhältnis sorgt für die intellektuelle Lust, die einem diese Erkenntnis (und jede andere etwas komplizierte auch) vermitteln kann. Fragen Sie nicht, was es bringt. Lesen und urteilen Sie! --Harald Stucke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Immanuel Kant (1724-1804) ist hauptsächlich durch seine erkenntnistheoretischen philosophischen Werke wie z.B. "Kritik der reinen Vernunft" (1781) bekannt geworden und gilt als Begründer der klassischen deutschen Philosophie. Die naturwissenschaftlichen Arbeiten Kants entstanden vorwiegend in seiner frühen Schaffensperiode. Seine bedeutendste Leistung auf dem Gebiet der Naturwissenschaften ist die Kosmogonie, die 1755 zum ersten Mal erschien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Basileus Bibliophilos am 11. November 2013
Format: Broschiert
1790 erschien erstmals die "Kritik der Urteilskraft" von Immanuel Kant (1724 - 1804), mit der er die Reihe seiner Kritiken beendete.
Dieser dritten Kritik (die keine tadelnde Ver-, sondern analysierende Be-urteilung ist) gingen zahlreiche kleinere und größere Untersuchungen und Schriften voran, so etwa Beobachtungen über "das Gefühl des Schönen und Erhabenen" oder Gedanken über "metaphysische Anfangsgründe der natürlichen" so wie der "praktischen Weltweisheit". Oder er zog eine "Kritik des Geschmackes" in Erwägung und befasste sich mit den "Grenzen der Sinnlichkeit und der Vernunft".
Die den Anspruch auf Umfassendheit erhebende "Kritik der Urteilskraft" ist also nicht auf des Menschen Vermögen der bloßen Objektbeurteilung bezogen, sondern schließt (wertende) 'Ästhetik' und 'Teleologie' mit ein, darunter Kant die Zielgerichtetheit des Handelns des Menschen und der Naturereignisse sich dachte, ohne diese theologisch oder sonstwie doktrinal zu konstituieren.
So ist das Buch in zwei Teile geordnet:
1. Kritik der ästhetischen Urteilskraft und
2. Kritik der teleologischen Urteilskraft.
Kant stößt hier an die Grenzen des systematisch Fassbaren. Ein großes Problem bereitet ihm der Zweck bzw. die Zweckmäßigkeit in seiner ganzen Teleologie ("Von der ästhetischen/logischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur"): inwiefern ist dieser Gedanke (der ein regulativer und somit ein von Subjekten ordnend nachgereichter ist) in der Natur vorgegeben und nachzuweisen? Und steckt hinter einem vermeintlichen Nachweis doch wieder nur der Gedanke, der sich dort sozusagen wiederfindet?
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Baumann am 2. April 2006
Format: Taschenbuch
"Hiermit endige ich also mein ganzes kritisches Geschäft. Ich werde ungesäumt zum Doktrinalen schreiten (...)". Das ist einer der letzten Sätze aus der Vorrede zur Kritik der Urteilskraft, von (dem in damaligen Maßstäben) bereits sich in einem methusalem-artigen Alter befindlichen Kant. Die Kritik der Urteilskraft stellt also den Abschluss der Arbeit der "Kritik" dar; ein deduktives Geschäft, das sich zum Ziele setzte, die Erkenntniskräfte (in theoretischer wie praktischer Hinsicht) a priori zu bestimmen. Die Urteilskraft stellt nicht zufällig den Schlusspunkt dieser Untersuchungen dar: es geht nämlich darum - wie Eric Weil sich sinngemäß ausdrückte - herauszukriegen, ob nicht überhaupt die Kritik mit dieser Zielrichtung ein großer Unsinn gewesen sei, da - man wird es zugeben (müssen) - die Natur, die erkannt werden soll und diese Natur selbst mit ihren praktisch unerschöpflichen Mannigfaltigkeiten, kurz der Geist und sein Erkenntnisziel nicht überhaupt völlig inkompatibel sind. Das also -modern ausgedrückt- zwischen Geist und Welt eine Drift besteht, die auch deduktiv nicht überwindlich ist.
Um dieses Erkenntnisziel zu erreichen setzt Kant in der vorliegenden Untersuchung eine "Zweckmäßigkeit der Natur" vorraus. Dieses Ideal soll dazu dienen, das Besondere unter (ein) Allgeimeines subsumieren zu können. Damit gilt es zu untersuchen: den Bereich des Ästhtischen mit seinen subjektiven Begleitzuständen der Lust und Unlust, sowie einer Teleologie in der Natur (bei welcher Untersuchung Kant jene berühmt-berüchtigte "Erhabenheit" der Natur mit dem Empfinden des Schönen zusammenbringt).
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 14. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Kants (1724-1804) Kritiken aus dem späten 18. Jahrhundert sind so etwas wie eine kopernikanische Wende des Denkens. Nicht die Anschauung allein, nicht die Vernunft zu den Dingen steht mehr im Vordergrund, sondern das Denken über das Denken zum Ende aller Dinge und den "Dingen an sich" revolutioniert und bestimmt die Geistesgrößen in Philosophie, Theologie und Literatur. Selbst Kants Kosmologie aus dem Jahre 1755 überwiegt in seiner Erkenntnis aus heutiger Sicht den bisher führenden Laplace bzgl der kosmologischen Hypothesen zur Entwicklung des Universums und der Entstehung der Planetensysteme. Die Kant'sche Welt der Philosophie scheint wie das Ordnungssystem der Welt zu funktionieren, anziehend oder abstoßend wird sie empfunden und in beider Kräfte hält sie sich bestens. Darum: Lassen Sie sich inspirieren vom kleinen Königsberger Professor.

Diese hier vorliegenden Kritik ist die dritte im Bunde der Kritiken, alle bilden das Hauptwerk des präzise denkenden Philosophens. Der dritten "Kritik der Urteilskraft" gingen voraus die "Kritik der reinen Vernunft" und die "Kritik der praktischen Vernunft". Kant in Kürze vollständig zu präsentieren, ist ein schwieriges bis unmögliches Unterfangen. Doch ihn zu lesen, kann man als "universales Individuum" a priori niemals aufgeben, weil man sich einer besonderen Leseerfahrung beraubt, die letztendlich auch nur eine Annäherung an Kant ermöglicht. Nun steckt in den ersten beiden Kritiken das bereits drin, was sich in der letzten offenbart. Ehe man sich auf die praktische Vernunft einläßt, wird in der reinen Vernunft das Noumenon als "Ding an sich" betrachtet und man erreicht ein Denken im synthetischen Sinne durch synthetische Urteile.
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