Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Kritik von Lebensformen (... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Wie neu | Details
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: Auflage: Originalausgabe 17,6 x 10,8 x 2,4 cm, Taschenbuch Suhrkamp Verlag, 09.12.2013. 451 Seiten Strich im Schnitt unten / Sofort verfügbar / Rechnung mit ausgewiesener MwSt. liegt bei / daily shipping worldwide with invoice /
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Kritik von Lebensformen (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 9. Dezember 2013

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 20,00
EUR 20,00 EUR 7,99
61 neu ab EUR 20,00 7 gebraucht ab EUR 7,99

Taschenbücher
Ideal für unterwegs: Taschenbücher im handlichen Format und für alle Gelegenheiten. Zum Taschenbuch-Shop

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Kritik von Lebensformen (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
  • +
  • Entfremdung: Zur Aktualität eines sozialphilosophischen Problems (Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialphilosophie)
  • +
  • Nach Marx: Philosophie, Kritik, Praxis (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Gesamtpreis: EUR 66,90
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

" ... ein überzeugendes Plädoyer für eine rationale, nicht-paternalistische Bewertung von Lebensformen, die deren experimentelle Pluralität voraussetzt."
Thomas Mirbach, pw-portal.de/ Portal für Politikwissenschaft 21.05.2015

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rahel Jaeggi ist Professorin für Praktische Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin.



In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Beide Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In ihrem Buch geht Jaeggi in einem ersten Schritt der Frage nach, ob sich Lebensformen überhaupt kritisieren lassen, was sie bejaht, und in einem zweiten Schritt sucht sie dann nach Kriterien, die man für eine berechtigte Kritik heranziehen sollte. Dabei wendet sie sich allerdings gegen eine – wie sie findet – gefährliche Sittendiktatur, denn worum es ihr geht, ist nicht das Sich-Festbeißen an einer altehrwürdigen, einzig richtigen Lebensweise, sondern darum, Defizite bei eigenen und fremden Lebensformen aufzuweisen. Sie versteht Lebensformen als Problemlösungsstrategien, die beanspruchen, für bestimmte Probleme eine optimale Lösung zu bieten. Lebensformen scheitern für sie normativ aufgrund normativer Defizienz, sie scheitern an einer auch immer normativ geprägten Problemlösung. Dabei erscheinen normative Probleme auch immer als Probleme von Dysfunktionalität. Wiewohl nie ein bloßes faktisches Scheitern, - denn das Scheitern hängt immer auch mit Bewertungen der Situation zusammen -, so lässt es sich doch zugleich immer als nicht funktionierend identifizieren. Wenn Lebensformen in Krisen geraten, so Jaeggi, dann geschieht das primär nicht durch äußere Hemmnisse, sondern es sind selbst verursachte und selbst gestellte Probleme, an denen sie scheitern. Letztlich scheitern sie, wenn sie denn scheitern, primär an dem eigenen Anspruchsniveau, das sie selbst etabliert haben. Lebensformen müssen sich, so die Meinung Jaeggi's, daran messen lassen, ob und wie sie fähig dazu sind, die ihnen gestellten Probleme zu lösen.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Lassen sich Lebensformen auf einer philosophisch anspruchsvollen Ebene kritisieren oder muss man mit John Rawls und Jürgen Habermas eher davon ausgehen, dass es einer Gerechtigkeitstheorie einzig um Fragen der lebensformneutralen Organisation von Gesellschaften gehen darf? Rahel Jaeggi ist hier entschieden und meint, dass eine "kritische Theorie der Kritik von Lebensformen" nicht mit einem "Rückfall in vormodernen Paternalismus" verbunden sein muss, sondern Möglichkeiten eröffnet, praktische Bedingungen für "Emanzipationsprozesse" im Rahmen von Lebensformen freizulegen. Auf der Grundlage von Hegel vertritt sie die Ansicht, dass sich mit rationalen Geltungsansprüchen über Lebensformen streiten lässt. In ihrer Einleitung setzt sie sich kritisch sowohl mit der von Rawls und Habermas proklamierten "ethisch-epistemischen Abstinenz" als auch mit Ernesto Laclaus und Chantal Mouffes agonistischer Theorie von Lebensformen auseinander. Dabei entwirft sie ihre zentrale These: "Lebensformen sind komplex strukturierte Bündel (oder Ensemble) sozialer Praktiken, die darauf gerichtet sind, Probleme zu lösen, die ihrerseits historisch kontextualisiert und normativ verfasst sind."

In vier Teilen versucht Jaeggi anschließend dieser programmatischen These argumentativ Plausibilität zu verleihen. Zunächst entwickelt sie eine Art Phänomenologie von Lebensformen, bei der sie sich weitgehend dem annähert, was Hegel einst mit seinem Begriff der "Sittlichkeit" umschrieben hat. Damit eröffnet sie sich die Möglichkeit, in einem zweiten Schritt auf der Grundlage der besonderen Rationalität von Lebensformen Kriterien für das Scheitern bzw.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden