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Die Krise hält sich nicht an Regeln: 99 Fragen zur aktuellen Situation - und wie es weitergeht [Broschiert]

Max Otte , Thomas Helfrich
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

13. Oktober 2010
Seit drei Jahren befindet sich die Weltwirtschaft in der Dauerkrise. Immobilienblase, Lehman-Zusammenbruch, Bankenpleiten, die Spätfolgen der Abwrack-Prämie, Island, Griechenland, Euro-Abwertung. Die Medien schreiben von der schlimmsten Krise seit dem großen Crash 1929. Max Otte analysiert die Schwierigkeiten an den Kapitalmärkten und die Veränderungen in der Weltwirtschaft. Warum haben die Ökonomen versagt und wo liegen die wahren Probleme? Wer sind die Verantwortlichen? Wer hat die Macht, etwas zu verändern? Zudem widmet er sich den brennenden Fragen nach der weiteren Entwicklung: Wie geht es nach der Wirtschaftkrise 2.0 weiter? Wie sicher ist der Euro? Bekommen wir eine Inflation? Wie teuer wird Griechenland für uns? Dabei gibt er auch zahlreiche Tipps für den verunsicherten Bürger, der sich fragt, was er jetzt mit seinen Ersparnissen anfangen soll.  Stellvertretend für den Leser stellt Thomas Helfrich die Fragen, die Otte wissenschaftlich fundiert, aber verständlich und unterhaltsam beantwortet.

Wird oft zusammen gekauft

Die Krise hält sich nicht an Regeln: 99 Fragen zur aktuellen Situation - und wie es weitergeht + Stoppt das Euro-Desaster! + Der Crash kommt: Die neue Weltwirtschaftskrise und was Sie jetzt tun können
Preis für alle drei: EUR 31,94

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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Econ (13. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430201128
  • ISBN-13: 978-3430201124
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.575 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Max Otte ist Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms und Leiter des von ihm gegründeten Finanzanalyseinstituts IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH in Köln. Im Frühjahr 2011 nahm er zusätzlich einen Ruf an die Karl-Franzens-Universität Graz an. Er hat zahlreiche Artikel in bekannten Zeitungen und Fachzeitschriften und bereits mehrere Bücher zu Wirtschafts- und Kapitalmarktthemen veröffentlicht. Sein Buch Der Crash kommt, in dem er die Finanzkrise 2008 vorhersagte, wurde zu einem überwältigenden Bestseller. Max Otte hat Volkswirtschaftslehre in Köln studiert und an der Princeton University promoviert. Er war für zahlreiche Unternehmen und Organisationen beratend tätig, u.a. die Weltbank, das Bundesministerium für Wirtschaft und die Vereinten Nationen.  Seit vielen Jahren unterstützt Prof. Otte Privatanleger bei deren langfristigem Vermögensaufbau. Seit 2008 berät er einen nach seiner Strategie gemanagten Fonds.
Wenn Sie Prof. Dr. Max Otte als Referent oder Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur Econ Referenten-Agentur.



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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswerter Ratgeber 19. Oktober 2010
Von Franzi
Format:Broschiert
Ich war begeistert von Max Ottes "Der Crash kommt", habe darin aber mehr konkretere Ratschläge für die künftige Geldanlage etwas vermisst. Genau das macht Otte in seinem neuen Buch wett! Offen und ausführlich beantwortet Otte in "Die Krise hält sich nicht an Regeln" 99 Fragen zu Globalisierung, Staatsverschuldung, Eurokrise, Regulierung der Kapitalmärkte und vielen anderen Themen, die uns als Anleger letzt endlich alle angehen und deren Folgen uns alle betreffen werden. Das Buch ist dabei von höchster Aktualität, Otte zeigt in seinen Antworten nicht nur seine eigene Meinung auf sondern erklärt gleichzeitig viele komplexe Zusammenhänge für den Laien nachvollziehbar und verständlich. Der Interview-Stil des Buches und die gelungene Einteilung in 12 Themengebiete ermöglichen, dass man das Buch bequem auch unterwegs lesen und bei jeder kurzen Gelegenheit zur Hand nehmen und darin stöbern kann. Ein absolut lesenswerter Ratgeber!
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106 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
In seinem Buch "Die Krise hält sich nicht an Regeln - 99 Fragen zur aktuellen Situation - und wie es weitergeht" beantwortet der Krisenprophet, Börsianer des Jahres 2009 und Hedgefonds-Manager Max Otte Fragen von Thomas Helfrich rund um Politik, Zukunft und sinnvollen Geldanlagen in Zeiten der Krise. So sieht auch Otte China als die Supermacht der Zukunft (S.24). Der US-Dollar ist für Otte tendenziell eine Schwachwährung, deren Richtung nach unten weist (S. 93). Inflation und Dollarabwertung können den Deutschen, Europäern, Japanern und zuallererst den Chinesen nicht gefallen, weil sie so hohe Bestände an Dollaranleihen haben. Im Falle einer Geldentwertung würden diese Gläubiger also verlieren. (Nach Angaben von Daniel D. Eckert könnte eine Inflation von 5 % dem US-Dollar seine Rolle als Weltwährungsreserve noch etwas länger gewähren. Ob sich Inflation so beeinflussen lässt, bleibt fraglich (S. 85 in Weltkrieg der Währungen). Stellt sich auch die Frage, ob die Chinesen nicht vorher den US-Dollar abschmieren lassen, um den Yuan als Leitwährung zu installieren.- D.V.). Nach Otte hätte Griechenland während der Krise Insolvenz erklären müssen. Eine Insolvenz mit folgender Umschuldung sei nach Otte der beste Weg (S.94). Das 750-Mrd.-Euro-Porgramm ist für Otte der Einstieg in die Inflationsgemeinschaft (S.71), da Politiker lieber den Weg des geringeren Widerstandes gehen würden und dies sei hier Inflation statt Deflation. Deflation ist kaum unter Kontrolle zu bringen ist (S. 77). Der Maastricht-Vertrag hat für Otte deflationäre Impulse (S.104). Das EU-System hält Otte außerdem für sehr undemokratisch (S. 133). Otte fordert eine EU-weite, staatliche Rating-Agentur (S. 155). Den Euro zur Schicksalsfrage der EU hoch zu stilisieren, hält Otte für völligen Quatsch (S. 92). Für völligen Quatsch hält Otte auch die Behauptung, dass die Rettung von Lehman Brothers alles nicht so schlimm hätte werden lassen (S. 173). Das Risiko sei vielmehr systemisch und daher sei mit der Pleite von Lehman Brothers nur ein bisschen Luft aus der Blase gewichen. Ein drohender Staatsbankrott Spaniens oder Italiens würde die EU mit Sicherheit überfordern. Das Europäische Währungssystem (EWS) mit festen, aber anpassungsfähigen Wechselkursen, das wir von 1979 bis 1998 hatten, hält Otte für wegweisend (S.91). So wäre es für die betroffenen Länder günstig, sie könnten ihre Währung abwerten (S.101).

Otte nennt 3 Punkte, um zukünftige Blasen zu reduzieren (S.77 f.). 1. sei ein ausreichendes Eigenkapital in Höhe von mindestens 6 % oder etwas mehr (S. 58) bei Banken, Hedgefonds oder Private Equity Fonds notwendig. Dazu müsste auch Basel II geändert werden. 2. sei eine Finanztransaktionssteuer erforderlich. 3. müsse das Verbot des Eigenhandels für große Banken oder die Regulierung von Derivaten für Privatanleger geändert werden. Und 4. sei ein neuer internationaler Währungsfonds, ein neues Bretton Woods notwendig, um Mechanismen für halbwegs stabile Wechselkurse und den Zahlungsbilanzausgleich zwischen den teilnehmenden Staaten zu schaffen (S. 50, S. 78). Ähnliches hatte Keynes 1944 mit der International Clearing Union (S. 178) vorgeschlagen. Otte meint, dass Weltwirtschaft, Finanz- und Devisenmärkte bis in die 60er und 70er Jahre viel langweiliger, aber auch stabiler waren (S.29). Erst mit Reformen Ende der 70er Jahre lief die Weltwirtschaft aus dem Ruder. Wesentlich ausschlaggebend war demzufolge die Freigabe der bislang festen Wechselkurse durch US-Präsident Nixon. Otte meint auch, dass die Rezepte, die in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts und nach 1945 Deutschland zu einer führenden Industrienation gemacht haben, mit dem derzeit praktizierten Neoliberalismus über Bord geworfen werden (S. 8, S. 45). Die staatliche Lenkung, staatliches Management von Unternehmen hält auch Otte für möglich und für überlegenswert (S. 136). Dieses System ist als Stamokap (staatsmonopolistischer Kapitalismus) bekannt (S. 27). Banken, die mit Steuergeldern gerettet wurden, sollte man auch verstaatlichen (S. 114), so Otte. Ein bereits als gut getestetes System dafür und zur Aufspaltung bankrotter Banken sei das schwedische Modell, das auf den Seiten 59 bis 62 beschrieben wird. In China und arabischen Ländern ist ein staatlich gelenkter Kapitalismus durchaus erfolgreich (S. 40). Dazu erzählt Otte auch die Erkenntnis, dass die Finanzmärkte nicht wirklich Produktivität erzeugen, sondern nur ein Spielkasino darstellen (S. 18, S. 29, S.51, S. 89, S. 98, S. 121). Oder mit den Worten des Universalökonomen Peter Drucker zu Aktienbrokern ausgedrückt: "Sie sind ein total unproduktives Pack, das nur dem leichten Geld hinterher jagt... Wie Schweine, die am Trog stehen und sich voll fressen (S. 70). " Verbriefte Produkte, die zwischen 2002 und 2006 zu 40 bis 60 % der Gewinne der Wall Street ausmachten und wesentlich zur Krise beitrugen (S.18), werden wieder gehandelt und sind so toxisch wie zuvor.

Den Krieg in Afghanistan hält Otte für sinnlos (S.39). Das von vielen Linken geforderte bedingungslose Grundeinkommen hält Otte für abwegig, da sich das ganze Modell durch Verbrauchssteuern wie die Mehrwertsteuer finanziere. Ärmere müssen jedoch das gesamte Geld für Konsum ausgeben, Reiche hätten so im Vergleich mehr Geld übrig, wenn nur der Verbrauch besteuert wird. Reiche würden reicher, Arme ärmer (S. 137). Instrumente des Leerverkaufs sollten laut Otte begrenzt und strenger reguliert werden. Ungedeckte Leerverkäufe sollte man verbieten und auch das PC-Trading hält Otte für absolut schädlich (S. 83). Derivate und Zertifikate wie Discountzertifikate sollten ebenfalls verboten oder sehr streng reglementiert werden (S. 205). Auch die Bankenabgabe ist nach Otte Augenwischerei. So müssen alle Banken, auch Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, die über genügend schützendes Eigenkapital verfügen, in einen Topf einzahlen (, der im Krisenfall nicht ausreichen wird - D.V.). Dabei wird nicht unterschieden zwischen spekulativen Investmentbanken, wie der Deutschen Bank, und den Kreditbanken. Ausgenommen sind Verursacher der Krise wie Hedgefonds, Versicherungen oder Private Equity Fonds (S. 32). Gerade bis 1990 hatte Deutschland wenige Großbanken, viele Sparkassen und Genossenschaftsbanken, welche sich als für die Region verantwortliche Banken auszeichneten und nie Verbriefungen aus den USA genommen hätten und haben. Es hätte keine Finanzkrise mit diesen kleinen Banken gegeben (S. 64). Volks- und Raiffeisenbanken haben so ein Eigenkapital in Höhe von 8 bis 10 %. Otte mahnt auch an klarere und einfachere Bilanzregeln für die Realwirtschaft zu schaffen (S. 69). So hat ein Hedgefonds, der zockt und schadet, weniger Berichtspflichten und eine undurchsichtigere Buchhaltung als ein mittelständischer Betrieb (S.160). 95 % unserer Unternehmen befinden sich im Mittelstand. Dort sind die so genannten Hidden Champions, die bei Fehlentscheidungen das gesamte Vermögen und die Existenz verlieren können. Ein Top-Manager verliert in diesem Fall nur seinen Job (S.159). Grundsätzlich hält Otte alle 3 linken, deutschen Parteien für wählbar (S. 134 ff.). Die FDP und andere Parteien betreiben laut Otte eine Anti-Mittelstandspolitik Otte regt auch dazu an in Deutschland einen Staatsfonds nach norwegischem Vorbild zu schaffen, um die deutschen Auslandsüberschüsse in Aktien und Sachwerten nachhaltig zu investieren. Dies sei auch angesichts einer alternden Bevölkerung notwendig (S. 107).
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Krise ist noch lange nicht vorbei... 20. Oktober 2010
Von McBoomer
Format:Broschiert
In seinem Buch "Die Krise hält sich nicht an Regeln -99 Fragen zur aktuellen Situation" gibt Prof. Max Otte die wichtigste Antwort gleich im ersten Satz: Die Krise hält sich nicht an Regeln, und sie ist mit Sicherheit noch lange nicht vorbei.

Doch genau das Gegenteil kann man annehmen wenn in diesen Tagen Politiker vom Aufschwung XXL sprechen. Aber es ist weiterhin Vorsicht angebracht. Genau darauf weist Prof. Otte in diesem neuen Buch hin.

Dabei ist das gesamte Buch in Interviewform aufgebaut. Das Gespräch mit Otte führte der Wirtschaftsjournalist Thomas Helfrich. Die Gesprächspartner sind sich über viele Jahre immer wieder begegnet und haben sich schätzen gelernt. Für den Leser macht es die Lektüre sehr abwechslungsreich. Kenntnisreich ohne detailverliebt zu sein schildert Prof. Otte die aktuelle Lage. Doch beschränkt er sich nicht darauf, sondern weist auch in die Zukunft und gibt Anstöße wie es weitergehen kann.

Zusätzlich gibt Otte auch konkrete Hinweise zur Vermögensaufteilung. Denn was nützt das Wissen über die Folgen der Krise, wenn man das eigene Depot nicht darauf ausrichten kann?

Sehr hilfreich ist auch das ausführliche Glossar am Schluss: dabei geht es allgemein um Finanzbegriffe aber auch sehr stark um spezielle Begriffe rund um die aktuelle Situation.

Rund um das passende Buch für die Zeit nach der Krise. Oder steht uns die nächste Krise schon wieder bevor?
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen na endlich mal ein paar gute informationen
in amerika nennt man deutsches investmentkapital ja auch dump german money. wenn man sieht wie blauäugig deutsche banken in schrottpapiere investiert haben und damit auch noch... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von cr veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Kriese hält sich nicht an Regeln
Ein aus gezeichnetes Buch das einen großen Überblick der Situation auf dem Geldmarkt wieder gibt. Mit System werden umfangreich die Themen behandelt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von sigebi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Info
Dieses Buch ist, wie alle Bücher von Otte, sehr einfach formuliert und gut zu verstehen. Eigentlich ein Muss für jeden der etwas Kohle auf der hohen Kante hat.
Vor 20 Monaten von Olio veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Eines vorab warum nur vier Sterne?

Ich mag keine Bücher in Frage-Antwort Form.

Trotzdem ist das Buch für alle Privatanleger interessant. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2011 von amazonac
4.0 von 5 Sternen Otte - Krisenkenner oder Prophet?
Max Otte analysiert die Schwierigkeiten an den Kapitalmärkten und die Veränderungen in der Weltwirtschaft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2011 von Jan Thomas Otte
5.0 von 5 Sternen Ich habs gelesen
und es hat mir geholfen, um mich wieder etwas einzunorden, im Informationssturm.
Für mich: Klare Fragen auf der einen Seite und aktuelle Statements andererseits. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2010 von Twomoons
1.0 von 5 Sternen Unnötiger Aufguss
Wer das Buch von Otte über den Crash (das ich sehr gut finde) gelesen hat, braucht dieses Buch nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2010 von peiko
5.0 von 5 Sternen Kurz, prägnant, hilfreich
Das Buch lässt sich gut in kleinen Häppchen lesen. 99 interessante Fragen, 99 lehr- und hilfreiche Antworten. Dank an Herrn Otte!
Veröffentlicht am 20. Oktober 2010 von Rinkham
5.0 von 5 Sternen Unverzichtbare Lektüre zur Finanzkrise
Mit großer Freude vernahm ich vor kurzem die Ankündigung des neuen Buches von Max Otte. Und für wahr! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2010 von ronmoscow
1.0 von 5 Sternen ....nicht empfehlenswert !!!
......habe damals das Buch "Der Crash kommt" gelesen, war sehr angetan von dem Buch, daher dieser "Wiederholungskauf". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2010 von Stefan Schmidt
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