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Krise und Zukunft des Sozialstaates
 
 
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Krise und Zukunft des Sozialstaates [Gebundene Ausgabe]

Christoph Butterwegge
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 456 Seiten
  • Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften; Auflage: 4, überarb. u. erw. Aufl. 2012 (31. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3531158511
  • ISBN-13: 978-3531158518
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,3 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.283 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Christoph Butterwegge
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dem Buch [...] ist zu bescheinigen, daß es - in bester deutscher Professorentradition - in sich selbst ruht. Es enthält eine schlüssige, historisch fundierte Begründung für einen demokratieimmanenten Sozialstaat und stellt dessen wechselvolle Geschichte von Bismarck bis Blüm gründlich und umfassend dar." GID - Gesundheitspolitischer Informationsdienst, 02.01.2007 "Es ist zu hoffen, dass das Buch große Verbreitung findet und die herausgearbeiteten Vorschläge zum Erhalt des Sozialstaates zur Umsetzung gelangen." Arbeit - Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, 04/2006 "Keine Frage - für jeden an Sozialpolitik Interessierten gehört dieses Buch in den Literaturapparat." www.socialnet.de, 18.12.2006 "Hier liegt eine kluge, kenntnis- und detailreiche politische Analyse vor [...]. Sehr lesenswert - nicht zuletzt denen zu empfehlen, die Entscheidungsträger sind." www.buecher.de, 24.11.2006 "Jeder, der mit sinnvollen Argumenten gegen den weiteren Abbau des Sozialstaates eintreten will, kann dieses Buch mit Gewinn lesen." www.vorwaerts.de, 20.11.2006 Pressestimmen zur 2. Auflage: "Der Autor schaut [...] sehr gründlich hinter die Kulissen neoliberaler Rhetorik und beschert den Leserinnen und Lesern viele Momente der Erkenntnis: So sind viele Alternativen jenseits scheinbar unausweichlicher Abbautendenzen existent." PF:ue, 06/2005 "Wer mit guten sozialen und volkswirtschaftlichen Gründen gegen den weiteren Abbau des Sozialstaates eintreten will, hat mit diesem fundierten Buch einen hervorragenden Fundus an Material und Argumenten zur Verfügung." Das Parlament, 08.05.2006 "[...] eine ingesamt kompakte, trotz der Fülle der Hinweise gut strukturierte und lesbare Aufbereitung des umfangreichen Materials." EB - Erwachsenenbildung, 01/2006 "In seinem soliden akribischen Werk hat Christoph Butterwegge eine Plattform geschaffen, von der aus der Interessen-, intellektuelle und politische Streit um den Sozialstaat weltweit und m

EXZESS, 04/2005

"Das Buch bietet [...] viel [...]: Es liefert eine, mit vielen Hintergrundinformationen geschriebene Darstellung der Geschichte des und des Diskurses zum Sozialstaat. Von Bismarck bis zur Agenda 2010 werden die Entwicklungen in verständlicher Sprache dargestellt." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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5 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Diese Buch könnte so schön sein. Eine interessante Thematik, eine gute Sachbezogenheit und umfangreiche Quellenangaben zum detailierten nachvollziehen des Erklärten. Doch schon auf der Ersten Seite fiel mir die seit Jahren praktizierte Schändigung unserer deutschen Sprache auf. Beschränkte sich dieses Phänomen doch eher auf die Politik - von denen zweifelsohne nichts zu erwarten ist, so hat es mittlerweile ebenso die Literatur infiziert.

Da wird von "Betrachter(inne)n", "Fachkolleg(inn)en", "Forscher/innen", "Adressat(inn)en" und "Neurentner(inne)n" geredet (um nur einige zu nennen). Eine unnötige wie auch grammatikalisch falsche Wortverschandelung der allerfeinsten Sorte. Es zerstört den Lesefluss ungemein obwohl es bei Literatur doch gerade auf die Verständlichkeit ankommt und eine mündliche Zitation wird unmöglich.

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