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Krise und Untergang der römische Republik Gebundene Ausgabe – 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 550 Seiten
  • Verlag: WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft); Auflage: 4., durchges. u. aktualis. Aufl. (2000)
  • ISBN-10: 3534145186
  • ISBN-13: 978-3534145188
  • Größe und/oder Gewicht: 20,1 x 13,7 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.405.171 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Miller am 30. Januar 2007
ZUM BUCH: Vom Schreibstiel her ist das Buch sehr gut geschrieben. Verständlich, klar und ohne Schnörkel wird der Inhalt rübergebracht. Auch von den Deatils her wirkt das Werk überhaupt nicht überfrachtet, sondern ist klar strukturiert und gut zu lesen.

ZUM INHALT: Die Jahre 200 v. Chr. bis 27 v. Chr. gelten unter Historikern als die Krise der römsichen Republik. Viel ist darüber geschrieben worden. Doch Chrsit setzt Maßstäbe. Inhaltlich ist dieses Buch das umfassenste und genaueste Werk zu diesem Thema aus dem deutschsprachigen Raum Vor allem die Wichtigen Zusammenhänge zwischen aussenpolitischer Expansion und innenpolitischen Problemen, die von den römischen Optimaten und Popularen, sei es durch die Gracchen, durch die Drusi oder durch die Versuche des Appuleius nicht gelöst werden konnten. Das Buch ist DAS Standartwerk und kann sich mit der internationalen Konkurenz, etwa Symes -The Roman Revolution- in jeder hinsicht messen!

FAZIT: Für interessierte Leser zu empfehlen, für Studenten ein absolutes Muß!
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Gerstacker am 18. März 2005
KRISE UND UNTERGANG DER RÖMISCHEN REPUBLIK behandelt in kenntnisreicher, gut verständlicher und angenehm lesbarer Weise die Geschichte der Römischen Republik von etwa 200 v.Chr. (Ende zweiter punischer Krieg) bis zum Jahr 30 v.Chr. (Actium). In der Detailliertheit der Darstellung unterscheiden sich die besprochenen Zeitabschnitte und Themen z.T. stark, einmal, da C. sein Hauptaugenmerk auf die Vorgänge in Rom/Italien richtet, zum anderen, da sich die erhaltenen Quellen in Umfang und Qualität z.T. deutlich unterscheiden. Zur Verständlichkeit trägt der Ansatz Cs. bei, zuerst eine „Gesamtdarstellung des historischen Prozesses" zu geben. Erst auf Basis dieser Darstellung der Ereignisgeschichte und in diese integriert bietet er eine „Analyse der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und geistigen Entwicklung" (S. XIII). Interessant macht dieses Buch außerdem das Bemühen, an zentralen Punkten wichtige Stellungnahmen der älteren Forschung aufzunehmen und somit zumindest teilweise eine wissenschaftsgeschichtliche Perspektive zu den angesprochenen Fragen zu bieten. An einigen Stellen merkt man m.E., daß die ersten Auflagen aus den 70/80er Jahren stammen; z.B. wenn C. in Auseinandersetzung mit der marxistischen Forschung von der „neueren sowjetrussischen Forschung" (S. 247) und der „Geschichtsschreibung der DDR" (S. (87) in einer Weise schreibt, die sehr gegenwärtig klingt. Das mindert den Wert des Buches aber nicht im geringsten.
In einem Einleitungskapitel grenzt C. das Thema zeitlich und inhaltlich ein und problematisiert es im Kontext der modernen Forschung. Hier erläutert er auch sein Abweichen von der konventionellen Periodisierung der Republik, die zumeist das Jahr 133 v.Chr. (Volkstribunat des Ti.
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