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Krimkrieg: Der letzte Kreuzzug Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2011


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Krimkrieg: Der letzte Kreuzzug + Russland. Die Tragödie eines Volkes: Die Epoche der russischen Revolution 1891 bis 1924 + Die Flüsterer: Leben in Stalins Russland
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 768 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag (1. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827010284
  • ISBN-13: 978-3827010285
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 5,8 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.080 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Orlando Figes lehrt Geschichte am Birkbeck College in London. Über sein preisgekröntes Standardwerk Die Tragödie eines Volkes (1998; Neuausgabe 2008) schrieb der große Historiker Eric Hobsbawm, es werde "mehr zum Verständnis der russischen Revolution beitragen als irgendein anderes Buch, das ich kenne". Seine Bücher Nataschas Tanz. Eine Kulturgeschichte Russlands (2003; Neuausgabe 2011) und Die Flüsterer. Leben in Stalins Russland (2008) wurden von der Kritik ebenfalls begeistert aufgenommen. Alle drei Bücher sind im Berlin Verlag erschienen.

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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "Hamburger Jung" TOP 1000 REZENSENT am 27. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... hat Orlando Figes mit seinem voluminösen Werk Krimkrieg. Der letzte Kreuzzug" geschaffen.

Wer die kurze, prägnante und sehr sachliche Darstellung liebt, sollte von diesem umfassenden, mit erzählerischer Leichtigkeit geschriebenen, umfassendem Details sowie zahlreichen Zusatzinformationen stark angereicherten Werk Abstand nehmen. Figes, ein profunder Kenner der russischen Geschichte, schlägt einen großen Bogen in dem er Vorgeschichte, den Krieg an sich und Nachwirkungen im europäischen Gesamtzusammenhang auf knapp 680 Seiten ausführlich darstellt.

Der Krimkrieg ist in der deutschen Historiographie bisher kaum betrachtet worden, vermutlich auch der fehlenden Beteiligung geschuldet. Gerade mal in einem neueren militärhistorischen Werk zur Geschichte des Krieges allgemein, dem Sammelband Wie Kriege entstehen", findet sich ein Aufsatz über den Krimkrieg. Ob die zeitgenössischen preußischen und österreichischen Militärs die Erkenntnisse der Franzosen, Engländer, Osmanen und Russen des Krimkrieges ausgewertet und in ihre zukünftigen militärischen Überlegungen einbezogen haben ist aus der Literatur auch kaum nachvollziehbar, aber unwahrscheinlich, finden sich doch im Krimkrieg zahlreiche Elemente des I. Weltkrieges, die bei einem sorgfältigen Lessons Learned" auf allen Seiten vermieden hätten werden können.

Für Figes selbst ist der Krimkireg der I.
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39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 24. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
'Der letzte Kreuzzug', so lautet der Untertitel dieser umfassenden Betrachtung einer der blutigsten Auseinandersetzungen des 19. Jahrhunderts. Dieses besondere Stück 'Kriegsgeschichte', dass gerade in Deutschland nicht allzu breit im Bewusstsein verankert ist, legt Orlando Figes auf knapp 700 Seiten nachvollziehbar strukturiert umfassend in Entwicklung, Verlauf und Folgen dieses Krieges vor. Und mehr noch, nachvollziehbar weist er auf, dass durchaus religiöse Motive eine, wenn nicht die, entscheidende Ursache dieses Krieges waren.

Der Geschichtsprofessor am Birkbeck College in London nimmt sich dabei Zeit (und Raum) für seine Darstellung und belohnt den Leser für dessen konzentrierte Leseleistung mit einem detaillierten und, vor allem, umfassenden Blick nicht nur auf die kriegerische Auseinandersetzung selbst, sondern vor allem auf die Bedeutung des Krimkrieges für die Machtverschiebung in Europa.

Russland auf der einen Seite mit starkem Expansionsdrang, vor allem zunächst gegen die Türkei. England und Frankreich als (aus politischem Eigennutz) Verbündete der Türkei auf der anderen Seite sorgen in den Jahren zwischen 1853 und 1856 für den ersten, sogenannten, 'modernen Krieg', in welchem dem technischem Fortschritt ebensoviel Bedeutung zukam wie der reinen Quantität an Truppen und deren entsprechender Ausbildung.

Die Belagerung und Schlacht um Sewastopol ist sicherlich hier ein breit bekannter Begriff und gilt als zentrales Ereignis des Krimkrieges. Anhand vieler direkter Quellen und mit durchaus kraftvoll bildhaftem Sprachstil stellt Figes dieses Ereignis der Weltgeschichte mitsamt der umgebenden Schlachten und Scharmützel plastisch und in ganzer Härte dar.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ramones 16 TOP 1000 REZENSENT am 28. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Nach "Die Tragödie eines Volkes" mein zweiter Figes. Ich habe einige Lektüre über den Krimkrieg gelesen, darunter natürlich auch Tolstoi's "Sewastopoler Erzählungen". So war ich neugierig auf die "ultimative" Zusammenfassung dieses Themas durch den renommierten Historiker Figes. Doch wirkliche Begeisterung mag sich nicht einstellen. Dies kann aber auch mit meinen falschen Erwartungen zusammen hängen. Wie der Titel des Buches ja annehmen lässt, erwartete ich mir vor allem eine minutiöse Abhandlung des Krieggeschehens. Hier aber eine große Enttäuschung. Die Kampfhandlungen bleiben seltsam farblos, nur selten gelingt es dem Autor eine unmittelbare Wirkung zu erzielen. Strategie und Taktik der damaligen Truppenkörper bleiben weitgehend im Dunkel, die Bewaffnung wird auf wenige Bereiche (Minie-Gewehr) reduziert. Der Nebenkriegsschauplätz Kaukasus wird zum Mauerblümchen und kommt kaum vor. Auch die Tätigkeit der Flottenverbände wird auf wenige Informationen reduziert. Das Kartenmaterial ist dürftig. Vom rein militärhistorisch gesehenen Standpunkt aus daher meiner Meinung nach unbefriedigend. Anderseits, wie ich es schon von "Tragödie eines Volkes" kannte, sehr gelungene, dichte und interessante Zusammenfassung der politischen Vorgänge, welche letzlich zu diesem Kriege führten, sowie die langfristigen Auswirkungen, die bis zum Ersten Weltkrieg reichten. Auch die erstmalig gravierende Rolle der Medien (sprich Zeitungen) wird gut heraus gearbeitet. Die Quellenangaben sind umfangreich, das Fotomaterial gut (wenn auch hier noch mehr möglich gewesen sein sollte).Lesen Sie weiter... ›
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