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Kriminalgeschichte des Christentums: Die Frühzeit Taschenbuch – 1. Februar 1996

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 8 (1. Februar 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499199696
  • ISBN-13: 978-3499199691
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Deschner ist ein moderner Aufklärer, der noch immer der Vernunft vertraut und in der Entzauberung des Mythos vom seligen und seligmachenden Christentum nicht die Notwendigkeit eines neuen Mythos sieht. Dies unterscheidet wohltuend von mancher modernen Kirchenkritik, die dann auf ein wie immer geartetes Christentum setzt. Deschner läßt hier keinen Ausweg. (Frankfurter Rundschau)

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Kriminalgeschichte des Christentums
OA ab 1986 (7 Bde.) Form Sachbuch Bereich Religion
Unter Berufung auf sein ethisches Engagement und ein Studium der Geschichte unter dem Gesichtspunkt des Humanismus verfasste Karlheinz Deschner eine »Geschichte des Christentums, seiner Dynastien und Kriege, seiner Schrecken und Scheußlichkeiten«.
Entstehung: Im Verlauf von drei Jahrzehnten entwickelte sich die Kirchenkritik von Deschner (Was halten Sie vom Christentum?, 1957; Das Kreuz mit der Kirche, 1974) von der Zeitgeschichte (Das Jahrhundert der Barbarei, 1966) zur Konzeption einer historischen Gesamtdarstellung des Christentums. Von dem auf zehn Bände angelegten Magnum opus seiner Kirchen- und Religionskritik legte Deschner 1986–90 drei Bände über das Christentum in der Antike vor; 1994–2000 folgten vier Bände vom Frühmittelalter bis zum 13. und 14. Jahrhundert.
Inhalt: Ein roter Faden des Werks ist die Demaskierung von Akteuren der politischen Gewalttaten, die unter christlichem Vorzeichen stattgefunden haben, z. B. der »heiligen« Herrscher seit Kaiser Konstantin und Päpsten wie Gregor I. Die gründliche Revision stützt sich auf unzählige Quellen, die im Zweifel gegen den Angeklagten verwendet werden. Angestrebt ist eine »Geschichte der Handlungs- und Verhaltensformen der Christenheit jenseits aller institutionellen und konfessionellen Schranken«.
Wirkung: 1987, im Jahr nach dem Erscheinen des ersten Bands, nahm Deschner an der Universität Münster einen Lehrauftrag zur Kriminalgeschichte des Christentums wahr. Der anhaltende Publikumserfolg erzwang schließlich 1992 eine kirchliche Reaktion – ein Symposium der Katholischen Akademie Schwerte unter dem Titel »Kriminalisierung des Christentums? Karlheinz Deschners Kirchengeschichte auf dem Prüfstand« (als Buch 1993). Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten e. V. verlieh dem »Nestor der Kirchenkritik« 2001 den Erwin-Fischer-Preis. C. W.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

79 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pyrrhon am 12. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Schon im Vorwort eröffnet Karlheinz Deschner, dass er mit seiner Kriminalgeschichte des Christentums völlig neue Wege der Geschichtsschreibung beschreitet: Nicht diejenigen sind die "Großen", die Kriege geführt haben, die andere Menschen und Völker unterjocht haben, die möglichst viele Menschen abschlachten haben lassen, wie Karl "der Große", "der Heilige", Otto "der Große", Konstantin "der Heilige", nein, er sagt die Wahrheit, er nennt die Dinge beim Namen, auch wenn das unschön und ungewohnt klingt: das waren Verbrecher, Massenmörder, Lügner und Verräter. Davon nimmt er auch die Großen der Kirche nicht aus. Deschner will keine umfassende Geschichte schreiben, er schreibt eine Kriminalgeschichte, der Titel intendiert schon die selektive Darstellung. Allerdings auf eine Art und Weise, die ihresgleichen sucht: wissenschaftlich fundiert, hundertprozentig hieb- und stichfest stehen seine Aussagen da. Nicht einmal kirchliche Institutionen konnten Deschner eines falschen Beweises überführen, alles, was Deschner schreibt, ist sicher belegt. Was ich besonders schätze, ist die oft durchschlagende, zynische, stellungnehmende Schreibweise des Autors. Man kann Geschichte nicht schreiben, ohne das Grauen, ohne die Brutalität, ohne den Zorn, der einen dabei überkommen muss. Deschners Stil ist nicht steril, unparteiisch, ganz im Gegenteil: er bezieht Stellung, ohne ungerecht zu werden, stellt die Taten und Aussagen der Kirchenheiligen ihrer eigenen Lehre gegenüber. Er polemisiert. Ich finde das sehr erfrischend.Lesen Sie weiter... ›
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Ott am 29. Juli 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch wenn die Werke von Karlheinz Deschner schwer zu lesen sind und neben Lateinkenntnissen auch sehr viel historisches Wissen voraussetzen, sollten sie Plichtlektüre für jeden selbstständig denkenden Menschen sein, der sich fragt, ob die Kirchen, insbesondere die katholische, die Rolle spielen, die ihnen wirklich zusteht. jeder wird zu dem Ergebnis kommen: Nein.
Es handelt sich bei den christlichen Kirchen vielmehr um kriminelle Vereinigungen, die durch Lug, Betrug, Mord, totschlag und Fälschungen die machtposition erlangt haben, die sie jetzt haben. Niemand sollte mehr auf sie hören, geschweige ihnen den "Schlüssel zum Himmelreich" anvertrauen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Mueller am 28. Mai 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir Deschners Kriminalgeschichte beschafft, weil ich zuvor Michael Schmidt-Salomon, Michel Onfray und Richard Dawkins gelesen hatte und mich interessierte, ob deren Thesen historisch fundiert sind. Nach der Lektüre von Deschner bin ich davon überzeugt. Deschners Werk ist sehr ausführlich und gründlich und keinesfalls Unterhaltungsliteratur, weil bisweilen etwas anstrengend zu lesen. Ihm gebührt aber gösste Anerkennung, für das was er geleistet hat. Seine umfassende Arbeit war dringend nötig, auch wenn sie sich abgesehen von den Anfängen auf das Christentum konzentriert und die anderen monotheistischen Religionen keinen Deut besser sind. Im ersten Band geht er auch ausführlich auf alttestamentarischen Wurzeln des ganzen Uebels ein. Die Kriminalgeschichte ist jedem denkenden Leser zu empfehlen, auch wenn Ausdauer gefordert ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jayanti am 17. März 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was EIN Buch und WAS für eine in der Tat - grandiose zehnbändige Buchreihe - die uns hier vom 2014 verstorbenen Karlheinz Deschner präsentiert wird! Es ist wirklich unglaublich, was er damit geleistet hat und auch ist`s ebenso unfassbar wie empört dagegen doch viele Theologen, Geschichtswissenschaftler, Historiker und vor allem dann Gläubige aller Cou­leur - sogar (!), sind. Ich habe bisher FAST alle zehn Bände von Karlheinz Deschners - Kriminalgeschichte des Christentums - gelesen, sowie weitere diverse kleinere Bücher von ihm, und muss zugeben, das ich ihn ein Stück weit bewundere, also zumindest dafür, WIEVIEL er überhaupt schon verfasst hat...das ist schon wahrlich sensationell. Da fragt Frau sich ja sogleich, wie er das alles geschafft hat, doch bleibt nur eines trotz aller Polemik die er an den Tag legt, zu urteilen: RESPEKT. Allerdings hätte er, so wie ich finde ein bisschen mehr auch den Islam mit- kritisieren sollen, denn da wird`s Zeit für.

In diesem ersten Band ist alleine schon zu allem Anfang an, der Schutzumschlag ausschlaggebend - in dem er schreibt: "Maßgebender Gesichtspunkt für mich war das streben nach einer gründlichen kritischen Darstellung, die den an dieser Thematik wirklich Interessierten eine ebenso klare wie eindringliche Erfassung der jeweiligen Epochen, ihrer entscheidenden geschichtsbildenden Figuren und Tendenzen, ermöglicht. Solche Leser - kommen - ungeachtet jener, die aus professionellen Rücksichten, aus Opportunismus oder aus inbrünstiger Glaubensstärke und Geistesschwache das Gegenteil verbreiten, woran der Verfasser gewöhnt ist - voll auf ihre Kosten, und zwar in jedem Band mehr, denn die christlichen Zeiten werden stets schlimmer.
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