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Kriminalgeschichte des Christentums: Die Alte Kirche Taschenbuch – 2. Dezember 1996

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 720 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (2. Dezember 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349960244X
  • ISBN-13: 978-3499602443
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 3,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 315.023 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karlheinz Deschner, geboren 1924 in Bamberg, verstorben 2014 in Haßfurt am Main. Im Krieg Soldat, schloß sein Studium der Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte mit der Promotion ab. Seit 1957 veröffentlicht Deschner seine entlarvenden und provozierenden Geschichtswerke zur Religions- und Kirchenkritik. Für sein aufklärerisches Engagement und für sein literarisches Werk wurde Karlheinz Deschner 1988 - nach Wolfgang Koeppen, Hans Wollschläger, Peter Rühmkorf - mit dem Arno-Schmidt-Preis ausgezeichnet. Im Juni 1993 erhielt er - nach Walter Jens, Dieter Hildebrandt, Gerhard Zwerenz, Robert Jungk - den Alternativen Büchnerpreis und im Juli 1993 - nach Andrej Sacharow und Alexander Dubcek - als erster Deutscher den International Humanist Award. Im September 2001 erhielt Deschner den Erwin-Fischer-Preis des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten, im November 2001 den Ludwig-Feuerbach-Preis des Bundes für Geistesfreiheit Bayern, Augsburg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gadgadasvara am 10. August 2007
Dieser 3. Band ist unter verschiedenen Gesichtspunkten besonders interessant.

Man pflegt sehr häufig, die von Deschner aufgezeigten Verfehlungen des katholischen Christentums dem jeweiligen Zeitgeist zuzuschreiben. Christen seien halt auch nur Kinder ihrer Zeit und man müsse die Dinge aus ihrer Zeit heraus verstehen.

Zunächst einmal liesse sich hier fragen, warum nicht auch Ausschwitz oder andere zeitgenössische Genozide unter die gleiche Rubrik fallen.
Ferner: Je mehr man die soziologische Determiniertheit menschlichen Handelns betont, desto mehr gerät man in Widerspruch zum Dogma menschlicher Willensfreiheit und Schuld.
Ausserdem spricht man kraft diesen Arguments der katholischen Glaubenspraxis, ihren Gebeten und Ritualen, ab, Ursprung bzw. Quelle einer den Menschen läuternden und veredelnden Kraft zu sein.
Doch abgesehen von diesen allgemeinen Überlegungen zeigt Deschner im vorliegenden dritten Band, wie sehr das katholische Christentum sich bereits in der Antike zu einer kultur- und zivilisationsprägenden Instanz entwickelte.
Sein monotheistischer Absolutheitsanspruch, welcher der römisch-griechischen bzw. hellenistischen Welt fremd war, zog eine seit Konstantin systematisch betriebende Ausrottung konkurrierender Weltanschauungen nach sich, die Deschner sehr schön im Kapitel mit der Überschrift "Vernichtung" aufarbeitet.
Die Kirche vollzog auf diese Weise eine religiöse bzw. ideengeschichtliche Gleichschaltung, deren geographische und chronologische Dimension in der Geschichte vermutlich einzigartig dasteht und deren Intensität vielleicht nur in kommunistischen Totalitarismen des 20. Jahrhunderts eine Parallele findet.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helge am 12. Juni 2013
Verifizierter Kauf
Mir hat die thematische Ordnung sehr gefallen. Es ist übersichtlicher als die zeitliche, so finde ich. Das Buch bleibt sachlich und kommt ohne Polemik aus. Es ist meiner Meinung nach gut recherchiert und hat umfangreiche Quellenangaben.
Natürlich sollte man immer im Auge behalten, dass dieses den derzeitigen Stand der Forschung repräsentiert. Das sich grundsätzlich etwas Anderes ergibt, ist jedoch nicht zu erwarten.
Für jeden, der sich für die Kernfragen der, sagen wir mal Lebensphilosophie, interessiert, ist das Buch sicher eine Bereicherung. Ich fand es spannend und ein wenig erschreckend.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jazz-Brente am 25. Juni 2011
Verifizierter Kauf
Zunächst dachte ich, dieses Buch sei gerade eine unglaubliche Fleißarbeit, ohne neue Erkenntnisse für mich. Zumindest hatte ich wegen des Titels eine spannendere Lektüre erwartet. Tatsächlich waren mir die beschriebenen Fälschungen, Betrügereien und Verdummungen nichts Neues. Dies alles war mir nur eine Bestätigung für meine Entscheidung, vor vielen Jahren als Jugendlicher die Kirche zu verlassen. Mit weiterem Studium ging mir aber auf, daß Deschner mir in einer ganz wesentlichen Hinsicht die Augen geöffnet hatte. Vor der Lektüre dieses Buches war mir nicht in diesem Umfange klar, wie gewalttätig (inklusive Mord und Terror) die christliche Kirche jahrhundertelang gegen Andersdenkende und deren Kultur vorgegangen war (abgesehen von der mir bekannten unsäglichen Inquisition).
Bei meinen Reisen durch Griechenland hatte ich mich immer wieder gefragt, wie denn all dessen herrliche Kulturplätze so zerstört worden waren. Kriege und Erdbeben fielen als Schuldige für diese absolut durchgehende und umfangreiche Vernichtung aus. Jetzt weiß ich, wer das getan hat. Die christliche Kirche hat sich in ihrer Zerstörungswut in keiner Weise von anderen wütenden Machthabern dieser Welt unterschieden, die die Kultur ihrer Vorgänger versuchten auszulöschen. Die immer wieder auftauchende Berufung auf die Christenverfolgungen erscheint mir nun in völlig neuem Licht. Christliche "Opfer" wurden, wie andere Opfer natürlich auch, ziemlich oft wieder zu "Tätern", die unter dem Vorwand der einzig gültigen Wahrheit mit unfaßbarer Gewalt gegen andere Menschen vorgingen. Wobei es jedoch immer nur um materielle und machthaberische Interessen ging.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maggels am 1. November 2013
Das Hauptwerk bzw. Lebenswerk von Karlheinz Deschner ist schlichtweg herausragend am Himmel der Kirchenkritik!
Die von ihm über Jahre hinweg zusammengetragenen und belegten (!) Fakten, ergeben ein gänzlich anderes Bild, als uns die konservative und apologetische Kirchengeschichtsschreibung weis machen will. Die mittlerweile 10 Bände umfassende Reihe, legt detailliert die Verfehlungen der verschiedenen christlichen Kirchen und ihrer Repräsentanten, von den biblischen Ursprüngen bis zur Gegenwart da.

Band 3: Die Alte Kirche. Fälschung, Verdummung, Ausbeutung, Vernichtung

In diesem Band folgt Deschner nicht dem zeitlichen Verlauf der Geschichte, sondern befasst sich explizit mit den im Untertitel benannten Verbrechen des Christentums. So prangert er ausführlich die Fälschungspraktiken, den Reliquienhandel, die Zerstörung der antiken Bildung und vieles mehr an...

Fazit: Dieses Werk sollte zur Pflichtlektüre erhoben werden!
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