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Krimi Kult Kiste 5: Krimi-Hörspiele der 50er und 60er Jahre [Audiobook] [Audio CD]

Rolf A. Becker , Alexandra Becker , Francis Durbridge , Lester Powell , Albert-Carl Weiland , René Deltgen , Reiner Schöne
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Einzelausgaben*: EUR 64,85
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Dieser Titel enthält möglicherweise Neuaufnahmen der Originaltitel, sog. Re-Recordings.

Kurzbeschreibung

4. März 2009
Was wäre das Kriminalhörspiel ohne sie! Die smarten Detektive Paul Temple, Paul Cox und Philip Odell, Radio-Helden der 50er und 60er Jahre, ermitteln wieder. In gewohnt formvollendeter Manier, mit markigen Sprüchen und genialem Spürsinn kommen sie selbst den fiesesten Verbrechern auf die Schliche. Während Paul Temple die Spuren eines verunglückten Verlegers bis in die Genfer High Society verfolgt, lässt sich Bonvivant Paul Cox immer wieder von einer charmanten jungen Frau verwirren und landet schließlich im Gefängnis. Philip Odell hingegen muss erstaunt feststellen, dass drei seiner Klienten mit ein und derselben Dame verlobt waren ... Wer gepflegte Scotland-Yard-Atmosphäre, edles britisches Ambiente, lässige Ermittler und hinterhältige Schurken liebt, wird sich mit diesen Kult-Krimis der alten Schule wunderbar unterhalten fühlen!

Enthält: Francis Durbridge, Paul Temple und der Fall Genf / Rolf und Alexandra Becker, Gestatten, mein Name ist Cox - Die kleine Hexe / Lester Powell, Die Dame schreibt


Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Krimi Kult Kiste 5: Krimi-Hörspiele der 50er und 60er Jahre + Krimi Kult Kiste 6: Gestatten, mein Name ist Cox. Eben war die Leiche noch da / Dickie Dick Dickens / Die Dame im Schnee + Krimi Kult Kiste 4: Gestatten, meine Name ist Cox - Mord ist strafbar / Paul Temple und der Fall Gilbert / Die Dame im Nebel
Preis für alle drei: EUR 89,97

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Produktinformation

  • Audio CD: 11 Seiten
  • Verlag: der Hörverlag (4. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867173958
  • ISBN-13: 978-3867173957
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 14,6 x 7,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.134 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Gepflegte Scotland-Yard-Atmosphäre, edles britisches Ambiente und fiese Verbrecher - Krimi als Kult. (Stern)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rolf A. Becker ist Spezialist für heitere Kriminalgeschichten. Er selbst sagt: 'Ich bin Unterhaltungsschriftsteller. Wenn ich mal ein ernstes Thema angehe, gelingt es mir meistens zur Satire.' 1923 in London geboren, hatte Rolf Becker nach dem Krieg erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk, Engagements bei der BBC als Rundfunkregisseur und -autor und arbeitete ab 1953 als freier Schriftsteller. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tod im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst: "Gestatten, mein Name ist Cox", "Dickie Dick Dickens", "Die Experten" u.v.a.

Alexandra Becker, 1925 in Hamburg geboren, lernte bei Gustaf Gründgens als Meisterschülerin. Neben Engagements in Berlin, Potsdam, Lübeck spielte sie am Schauspielhaus ihrer Heimatstadt Hamburg. Dort lernte sie Rolf Becker kennen, den sie 1953 heiratete. Sie gab den Schauspielerberuf auf und wandte sich der Schriftstellerei zu. Sie starb 1990.

Francis Durbridge, geboren 1912 in Hull/England, studierte Englisch an der Universität Birmingham. Er arbeitete kurz als Börsenmakler, bevor er sich ganz seiner Leidenschaft, dem Schreiben, widmete. Seine Schriftsteller-Laufbahn begann er mit Bühnenstücken und Kurzgeschichten. Von 1938 an war Francis Durbridge dreißig Jahre lang als Hörspielautor für BBC tätig. Mit seinen Krimis, ob als Hörspiel oder Fernsehproduktion, schrieb er Geschichte. Die sogenannten "Straßenfeger" lösten eine Massenhypnose aus, die durch die "häppchenweise verabreichte Spannung" hervorgerufen wurde.

Lester Powell war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der 'Damen-Krimis' mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das 'Light Programme' der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die 'Damen-Reihe' dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort.

Albert-Carl Weiland erhielt seine Ausbildung am Reinhardt-Seminar in Wien. 1949 war er Produktionschef von Radio Saarbrücken und von 1954 bis 1988 Hauptabteilungsleiter des Bereichs 'Unterhaltung' des Saarländischen Rundfunks, führte Regie und sprach die Rolle des Philip Odell.

René Deltgen wurde am 30. April 1909 in Luxemburg geboren. Nach dem Abitur machte er sich gegen den Willen seiner Eltern nach Köln auf. Er war fest entschlossen, Schauspieler zu werden! Tatsächlich gelang es ihm auf Anhieb, das erhoffte Stipendium an der Kölner Schauspielschule zu erhalten. Schon bald bekam er ein Engagement an den Städtischen Bühnen Köln und feierte dort seine ersten Erfolge. 1936 holte ihn Eugen Klöpfer an die Volksbühne nach Berlin. Gleichzeitig spielte er am Schiller-Theater.
Auch die UFA wurde auf Deltgen aufmerksam: Mit dem Film Das Mädchen Johanna (neben Gustaf Gründgens) startete er seine Filmkarriere. Große Popularität brachten ihm weitere Filme wie Kautschuk, Die drei Codonas, Zirkus Renz, Königin Luise, Der Hexer und Der Tiger von Eschnapur.
1954 wurde René Deltgen mit dem Filmband in Gold als bester Hauptdarsteller in 'Der Weg ohne Umkehr' ausgezeichnet. 1978 bekam er ebenfalls das Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im Film. Einem breiten Publikum wurde Deltgen durch zahlreiche Fernsehrollen bekannt. Wir erinnern uns u. a. an: Schau heimwärts Engel (mit Inge Meysel), Nicht nur zur Weihnachtszeit, Der Kommissar – Die Nacht mit Lansky und der Durbridge-Mehrteiler Das Messer.
Zeitlebens fühlte sich René Deltgen jedoch besonders dem Theater verbunden. Einige Stationen seiner Bühnenlaufbahn waren die Städtischen Bühnen Köln, die Münchner Kammerspiele, das Thalia-Theater in Hamburg, das Schauspielhaus Zürich und das Burgtheater in Wien. Dort spielte er große Charakterrollen, u. a. in Des Teufels General, Endstation Sehnsucht, Besuch der alten Dame, Der zerbrochene Krug und Tod eines Handlungsreisenden.
Seine letzte große Rolle war die des Alpöhi in der ARD-Fernsehserie Heidi, nach Johanna Spyri, die auch dem jüngeren Publikum noch in bester Erinnerung ist. René Deltgen starb kurz danach am 29. Januar 1979 im Alter von 69 Jahren in Köln.

Reiner Schöne wuchs in Weimar auf und begann in der ehemaligen DDR bereits eine Laufbahn als Schauspieler und Liedermacher. 1968 floh er in den Westen. Reiner Schöne hatte zunächst als Musicastar in "Hair" und "Jesus Christ Superstar" Erfolg. Von 1985 bis 2002 lebte er in den USA und spielte in zahlreichen namhaften TV-Serien wie "MacGyver", "Raumschiff Enterprise" oder "JAG", hatte aber weiterhin auch Auftritte in Deutschland. Auf der Bühne verkörperte Reiner Schöne häufiger Charaktere aus Karl Mays Werken, u. a. spielte er bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg (1996), übernahm aber auch klassische Rollen, wie z. B. aus dem "Jedermann" (1999). Zuletzt war er zu hören als "Sheik Eslah el Mahem" in "Der Orientzyklus" von Karl May.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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Format:Audio CD
Wer diese Krimikiste kauft, erhält folgende Hörspiele auf 11 CDs:
Francis Durbridge : Paul Temple und der Fall Genf (3CDs)
Rolf und Alexandra Becker: Gestatten, mein Name ist Cox - die kleine Hexe (5CDs)
Lester Powell: Die Dame schreibt (3CDs)
Alle Hörspiele befinden sich in passenden orange-braunen CD-Boxen, was das Ordnen der CDs deutlich erleichtert. Der Inhalt aller drei Hörspiele wird lebendig und ohne langatmige Umwege erzählt, er enthält kaum erzählerische Schwachpunkte oder Lückenfüller. Dies erleben unsere Helden:

Paul Temple, Schriftsteller und Detektiv, und seine Frau Steve erleben im Fall Genf brenzlige Situationen in England und der Schweiz. Es beginnt alles mit dem Roman 'Zu jung zu sterben' des Autors Richard Randolph und dem Unfalltod des Verlegers Milbourne. Bei dem Autounfall wird sein Gesicht ist derart entstellt, dass man ihn kaum erkennen kann. Als sich bei Temple die Witwe des Verlegers meldet und Zweifel am Tod ihres Mannes. Paul findet den Fall interessant, Kurz nachdem er den Fall angenommen hat, werden verschiedene Mordanschläge auf ihn und seine Frau Steve verübt. Dies steigert Temples Interesse am Fall. Weitere Mordversuche und Morde pflastern Temples Weg auf der Suche nach der Wahrheit. Gelungener Fall mit neuen Hinweisen und überraschendem Ende.

Paul Cox, Berufsspieler und Tatverdächtiger, wird von einer jungen charmanten Dame verwirrt: Sie gibt sich täglich neue Namen und bringt Paul in einen illegalen Spielklub. Dort wird Paul von einem vermeintlichen Polizisten angesprochen, der Paul zu einer Suche nach einer Frau zwingt und ihn mit einer Pistole ausstattet. Als Paul die Frau findet, wird sie mit ermordet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bei Morpheus (lt. Paul Temple) - einfach Kult 3. Februar 2010
Von roblbobln
Format:Audio CD
Mit "Gestatten, mein Name ist Cox" hat bei mir alles angefangen. Dann folgte Dickie Dick Dickens, Paul Temple, Die Dame...
Die Hörspiele sind einfach genial. Die Sprache (und die Sprüche) sowie die Musik, welche einen schnell wieder in die Realität springen lassen (wer hat die Lautstärke gemixt?) sind einmalig. In der Zwischenzeit ist die ganze Verwandschaft mit dem 50er/60er-Jahre-Krimi-Hörspiel-Virus infiziert.
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5.0 von 5 Sternen Wer mag heute noch einen Titel angeben??? - 19. Oktober 2013
Von J. Strake
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Lieferung sehr schnell, Qualität erstklassig, wie von Amazon nicht anders gewöhnt. Die Krimis sprechen natürlich vor allem die Fans an. Mir gefallen die Lester Powell Stücke am besten, nicht zuletzt wegen der stilvollen Sprache.
J. Strake
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