In diesem Film, der sich gegen Plutokratie und Militarismus richtet, kommen viele Zeugen zu Wort wie z.B. der Journalist Christoph Hörstel und der ehemalige Bundestagsabgeordnete Alexander von Bülow. Daß die Medien nicht mehr von Gewissenhaftigkeit und sorgfältiger Recherche bestimmt sind, sondern oft von Kriegsimperialisten gesteuert werden, wird in diesem Film klar gemacht. Im Grunde genommen war die Presse noch nie unabhängig, aber seit dem 11.September 2001 wird das mehr und mehr Menschen einfach klar.
Geheimdienste wie z.B. der MI5 bestimmen oft die Nachrichten, damit eine Angst in den Bevölkerungen Europas geschürt werden kann, die viele Kriegsmaßnahmen zur Rohstoffsicherung ermöglicht. Ein weiteres Mittel zur Kriegspropaganda sind geheimdienstlich durchgeführte Terroranschläge, die durch spezielle Pressearbeit gewünschten Kriegsgegnern in die Schuhe geschoben werden. Der 11. Sept. ist da nicht das einzige Beispiel.
Ganz übel ist natürlich der allseits auch von den Grünen verschwiegene Einsatz von Uranmunition im Kosovo, im Irak und in Afghanistan, welcher eine verheerende Wirkung auf neugeborene Kinder hat. Joschka Fischer war so frei diesen Krieg voranzutreiben. Vielleicht sollten Grünwähler lieber auf ÖDP (ökologisch-demokratische Partei) umsteigen. Der 80-jährige deutsche Arzt Siegwart-Horst Günther hat sich mit dem Thema Uranmunition beschäftigt. Es ist einfach traurig, was sich die Amerikaner, Engländer, Franzosen und Frau Merkel leisten.