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Kriegsklingen: Roman Taschenbuch – Januar 2007

174 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 800 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 6. Auflage (Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453532511
  • ISBN-13: 978-3453532519
  • Originaltitel: The Blade Itself - The First Law Book 1
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 5,6 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (174 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.117 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Barbaren, Inquisitoren, Feldherrn und Magier: Die Fantasywelten des Briten Joe Abercrombie entsprechen nur auf den ersten Blick den üblichen Genreklischees. Presse und Fans sind sich einig: Abercrombies international erfolgreiche "Klingen"-Romane führen die Fantasyliteratur in neue Dimensionen. Dabei waren die ersten Romanentwürfe des 1974 in Lancaster geborenen Schriftstellers noch während seines Psychologiestudiums von ihm verworfen worden. Stattdessen arbeitete Abercrombie als Cutter für Dokumentationen und Musikvideos, bevor er sich wieder seiner Fantasytrilogie zuwandte. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, und so widmet sich Joe Abercrombie, der mit Frau und Kindern in Bath lebt, inzwischen fast ausschließlich seiner "Klingen"-Welt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»So packend realistisch, zynisch und bissig im positiven Sinn, wie es dem Genre schon lange gefehlt hat.« (SF Chronicle)

Klappentext

»Merken Sie sich diesen Namen: Joe Abercrombie wird Fantasy-Geschichte schreiben!«
James Barclay

»So packend realistisch, zynisch und bissig im positiven Sinn, wie es dem Genre schon lange gefehlt hat.«
SF Chronicle

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

132 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm am 9. September 2007
Format: Taschenbuch
Ich kann mich der Meinung meiner Vorgänger nur anschließen, "Kriegsklingen" ist ein sehr sehr gelungenes Buch, bei dem man trotz einer Länge von fast 800 Seiten und 6 unterschiedlichen Erzählperspektiven nie den Überblick verliert, sondern vielmehr vor Spannung beinahe gezwungen wird weiterzulesen. Wie bereits angesprochen wurde, passiert von der Action her im Buch nicht unbedingt sehr viel. Wer also auf ellenlange Schlachtenbeschreibungen wartet, wird hier sicherlich enttäuscht. Das Buch lebt zu 90% von seinen Charakteren (Logan, dem Barbarenkrieger, der das Kämpfen gründlich satt hat, aber trotzdem immer wieder dazu gezwungen wird; dem arroganten, wichtigtuerischen Hauptmann Jezal dan Luthar, der sich als Adliger in eine "Bürgerliche" verliebt oder dem Inquisitor Glokta, bei dessen zynischen Gedankenkommentaren man sich das Lachen einfach nicht verkneifen kann). Genial ist wie Abercrombie seine Charaktere im Verlauf des Buches ausfeilt, sie sich entwickeln lässt. Es gibt kein statisches Gut oder Böse, jeder Charakter trägt von beiden Seiten etwas in sich. So mag es abstoßend sein, wenn beschrieben wird, auf welche brutale Weise sich Neunfinger-Logan seiner Feinde erwähren muss, aber es rührt andererseits, dass er den kranken Malacus Quai, der nach ihm gesucht hat, nicht einfach im Dreck liegen lässt, sondern ihm das Leben rettet. Bei den anderen Figuren ist es genauso, sie haben Tiefgang und Vergangenheit. Es sind keine Superheldenfiguren, die die Siege einfach so aus dem Ärmel schütteln.
Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung (Feuerklingen) gespannt. Schön wäre es gewesen, wenn es einleitend zur Geschichte noch eine Karte gegeben hätte, aber ob mit oder ohne, das Buch ist purer Lesegenuß und sein Geld auf jeden Fall wert.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alea am 4. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Logen Neunfinger ist im ganzen Norden berühmt, dabei will er eigentlich nur noch seine Ruhe haben. Durch verschiedene Umstände begegnet er dem Magier Bayaz, und weil er nichts Besseres zu tun hat, schließt er sich diesem an.
Der nach jahrelanger Kriegsgefangenschaft verkrüppelte Inquisitor Glokta kämpft indes in Adua, der Hauptstadt der Union, gegen die Intrigen der Tuchhändlergilde an.
Der Union droht ein Krieg gegen die Nordmänner unter der Führung des skrupellosen Bethod, der fast alle Nordstämme unter seinem Banner vereint und die, welche ihm nicht folgen wollten, vernichtet hat.
Die Südländerin Ferro ist auf der Flucht vor und gleichzeitig auf einem Rachefeldzug gegen die Gurkhisen, als ihr der geheimnisvolle Yulwei begenet und sie überredet, mit ihm nach Adua zu gehen.
Dort hat der junge Hauptmann Luthar eigentlich nur eine Sorge: Er soll das Fechtturnier gewinnen, hat aber eigentlich gar keine Lust zu trainieren ...

Das Buch bietet alles, was ich mir schon lange gewünscht habe: Gut platziertes, nie erzwungen wirkendes Gemetzel, einen Schuss Magie, jede Menge Zynismus, Spannung, richtig tolle Charaktere und so gar keine Romantik.
Es hebt sich sehr deutlich von vielen anderen Fantasyromanen ab, in denen der strahlende Held in den Kampf zieht und am Ende noch strahlender dasteht.
Es gibt eigentlich gar keine Helden, kein Gut und Böse, nur Menschen, die unter unterschiedlichsten Umständen aufgewachsen sind und gelebt haben und entsprechend denken und handeln.
Ich bin sehr früh dem Schreibstil verfallen, der sehr sarkastisch und teilweise wirklich makaber ist.
Man darf nicht allzu zart besaitet sein, denn wie gesagt, rosa Fluff findet man hier keinen.
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63 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nidhoggur am 2. August 2007
Format: Taschenbuch
Joe Abercrombies Roman Kriegsklingen bietet ungewöhnliche Charaktere in einer recht durchschnittlichen Fantasywelt. Viel geschieht nicht, dafür wird eine ganze Riege von Figuren eingeführt und zusammengebracht, die große Hoffnung auf den nächsten Band weckt.

Die Geschichte ist recht gradlinig. Ein generisches Königreich, das irgendwo zwischen Spätmittelalter und Renaissance steht, wird von mehreren Gefahren bedroht. Einerseits gibt es die Barbaren im Norden, die unter einem König geeint sind, andererseits das alte und grausame Imperium, das nach einem verlorenen Krieg nach Rache strebt. Doch dahinter scheint es eine weitere, größere Bedrohung zu geben, die sogar einen der legendären Magi wieder in das Reich führt. Er versammelt um sich herum Gefährten, die jedoch wenig mit den üblichen strahlenden Helden gemeinsam haben.

Diese Charaktere sind Abercrombies Glanzstück. Beschädigt an Seele und Körper, mit Vergangenheiten ausgestattet und realistisch widersprüchlich nehmen sie den Leser schnell für sich ein, auch wenn sie selten liebenswert oder auch nur positiv sind. Die Welt und die Geschichte selbst sind wenig innovativ, irgendwo hat man das alles schon einmal gelesen. Und da gibt es auch einen kleinen Kritikpunkt: im Brechen der gewöhnten Strukturen wird Abercrombie dann doch vorhersehbar. Gerade weil seine Figuren ungewöhnlich sind, fällt es schnell auf, dass sie in ihrer Ungewöhnlichkeit dann doch einfachen Mustern folgen. Dennoch, es ist der erste Band und dient offensichtlich dazu, diese Figuren einzuführen. Die notwendigen Veränderungen durch die Erfahrungen sollten in den folgenden Bänden kommen.

Fazit: Frisch und vor allem mit starken Charakteren besetzt, kann dieser Auftakt überzeugen. 4,5 Sterne, zugunsten des Autors und mit Blick auf die Folgebände auf 5 aufgerundet. Sehr empfehlenswert.
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