Ein schön zu lesendes Buch, was sicherlich zur ertmaligen Erscheinungszeit Anklang gefunden hat. Meiner Ansicht nach stimmen die Aussagen des Feldherrn nicht mit den geschichtlichen Ereignissen überein. Auch sein selbstherrliches Auftreten im Buch scheint nicht gerechtfertigt, sieht man sich seine Art der Kriegsführung und den damit verbundenen Verlusten an Menschenleben an. Zudem stellt er sämtliche Schlachten nur aus seiner Sicht und nicht wie angemessen von mehreren Standpunkten her da und urteilt somit in fast allen Darstellungen zumindest bedenklich, allein weil er nirgends angibt, woher er seine Informationen hat, die ihn zu seinem Urteil veranlassen. Wenn man es liest, sollte man sich in jedem Fall noch einige andere Bücher anschauen, um sich eine Meinung zu bilden...