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Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation [Kindle Edition]

Sabine Bode
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... In 14 spannenden Fallbeispielen legt Bode nun dar, wie die Beziehung zu ihren Eltern und das Schweigen über den Krieg diese Generation prägte."
Emotion, 4/2009

Kurzbeschreibung

Die Kriegsvergangenheit zeigt auch heute noch in vielen Familien Spuren, bis in die zweite und dritte Generation hinein. Jetzt meldet sich die Generation der Kinder der Kriegskinder zu Wort. Ein Buch, das den »Kriegsenkeln« hilft, sich selbst besser zu verstehen.

Als Friedenskinder sind sie in den Zeiten des Wohlstandes aufgewachsen. Es hat ihnen an nichts gefehlt. Oder doch? Die Generation der zwischen 1960 und 1975 Geborenen hat mehr Fragen als Antworten: Wieso haben viele das Gefühl, nicht genau zu wissen, wer man ist und wohin man will? Wo liegen die Ursachen für diese diffuse Angst vor der Zukunft? Weshalb bleiben so viele von ihnen kinderlos? Noch ist es für sie ein völlig neuer Gedanke, sich vorzustellen, ihre tief sitzende Verunsicherung könnte von den Eltern stammen, die ihre Kriegserlebnisse nicht verarbeitet haben. Ist es möglich, dass eine Zeit, die über 60 Jahre zurückliegt, so stark in ihr Leben als nachgeborene Kinder hineinwirkt?

Produktinformation


Mehr über den Autor

Sabine Bode lebt als freie Journalistin in Köln, schreibt Sachbücher und arbeitet für die Kulturredaktionen des Hörfunks von WDR und NDR.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
194 von 203 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ulrich Groh TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Weshalb behandelte mich mein Vater ein Leben lang verächtlich, fast wie eine Sache, in jedem Fall jedoch ohne jegliche Spur von Empathie? Unvergessen einer seiner typischen "Auftritte", als ich mich als Jugendlicher in einer schweren Krise befand, er sich ohne jede Kenntnis oder Nachfrage vor mir aufbaute und mir sein übliches "Du weißt ja gar nicht, wie gut du es hast" mit voller Wucht um die Ohren schlug.
Eine Szene von so vielen. Aber wiederum auch eine, die unvergesslich bleibt, da mich seine Interessen- und Verständnislosigkeit, seine Missachtung, vor allem aber sein nicht einmal marginal vorhandenes Einfühlungsvermögen in jenem Moment besonders vernichtend trafen. Diese Eigenschaften wogen umso schwerer, da sie sich mit einer Egozentrik paarten, die ihresgleichen sucht.

Was hat dies nun mit Sabine Bodes Buch "Kriegsenkel" zu tun? Sehr, sehr viel. Ich bin ein solcher, der 5 Jahrzehnte lang vergeblich nach einem Schlüssel suchte, der sich als nützlich dahingehend erweisen könnte, das schwere, stählerne Portal zu den Ursachen der erlebten Eiseskälte des Vaters zu öffnen, unter der ich noch heute, vier Jahre nach seinem Tod, leide. Bis zur Lektüre dieses faszinierenden Buches suchte und verwarf ich tausende von Versatzstücken zur Erklärung des Unverständlichen, um anschließend den Versuch zu unternehmen, aus den Trümmern neue Erklärungsmuster zusammenzusetzen. Vergeblich. Eins plus eins ergab niemals zwei.

In diesem Buch mit seinen diversen Fallbeispielen fand ich mich in allen mehr oder wenig, in einem aber gar zu 90% wieder.
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145 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke für dieses Buch 10. August 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Sabine Bode beschäftigt sich mit den Folgen des zweiten Weltkrieges und wie sich diese bis heute in unser aller Leben auswirken - ich habe aber bislang von ihr allerdings nur dieses Buch "Kriegsenkel" gelesen - die übrigen werden nun folgen.

Das Buch schildert an vielen biografischen Beispielen von Kriegsenkeln - das sind Menschen, die ab Mitte der 50er Jahre bis ca. 1970 geboren wurden - die Auswirkungen der Kriegserlebnisse auf die Schicksale Menschen und die ihrer Eltern. Generell scheint zwischen den beiden Generationen eine gewisse Sprach- und Verständnislosigkeit zu herrschen, vielfach waren die Eltern der Kriegsenkel nicht in der Lage, ihren Kindern die Liebe und Aufmerksamkeit zu geben, die sie als Kinder und oft auch noch als Erwachsene benötig hätten.

Kriegskinder sind die Menschen, die kurz vor oder während des Krieges geboren wurden und die Wirren und Eindrücke des Krieges und der Nachkriegszeit erleben mussten, die oft von ihren Eltern ebenfalls nicht die Liebe und Aufmerksamkeit erhielten, weil diese damit ausgelastet waren, das schiere Überleben der Familie zu ermöglichen.

Die Folge davon ist, dass Kriegskinder und -enkel auch mehr als 60 Jahre nach Kriegende die Folgen dieser Zeit in ihrem Leben verspüren, dass sich diese in der individuellen persönlichen und beruflichen Biografie niederschlagen. Vieles, was man sich vielleicht als Kriegsenkel bei den eigenen Eltern und in der eigenen Kindheit nicht erklären konnte, wird nach Lektüre dieses Buches viel klarer und oft erklärbarer.
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54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Seebi
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Als Jahrgang '70 mit beiden Eltern Kriegskinder ist dieses Thema für mich sehr relevant. Ich hab bereits einiges an Literatur zum Thema der Übertragung von Traumata und auch Glaubenssätzen an die nächste(n) Generation(en) gelesen. Die verfügbare Literatur ist meist von Psychologen oder Therapeuten geschrieben, bisher fehlt aber ein übergreifendes Werk zum gesellschaftlichen Phänomen "Kriegsenkel". Die Erwartung an das Buch war also groß, die Enttäuschung leider auch. Frau Bode kommt über weite Strecken leider nicht über Allgemeinplätze und Vermutungen hinaus. Frau Bode hat manche der beschriebenen Fälle wohl nur ein einziges mal getroffen und sich große Teil der ihr unbekannten Familiengeschichte zusammengereimt oder im Internet recherchiert. Ein Beispiel genügt es, dass die Mutter einer der beschriebenen Fälle in Breslau geboren wurde und unter unbekannten Umständen von dort 1945 mit ihren Eltern floh. Frau Bode legt dann ihre Methode offen (Seite 98): "Ihre Tochter weiss nicht, ...wann die Flucht begann und wie viele Wochen... sie dauert". Die Umstände der Flucht sind also komplett unbekannt, die Journalisten Bode fragt anscheinend auch nicht weiter nach. Dennoch empfiehlt sie: "Es reicht das Eintippen der Worte "1945" und "Breslau" im Internet...". Dort findet sie Informationen zu dem sogenannten Todesmarsch von Breslau. Ist sie sicher, dass die Mutter dort wirklich dabei war? Ist sie vielleicht ganz anders geflüchtet? Was hat sie gesehen? Frau Bode weiss es nicht! Aber es genügt ihr, nun weitreichende Vermutungen anzustellen! "Wie soll jemand Vertrauen entwickeln, der ... erlebte wie Babys am Straßenrand liegen gelassen wurde. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Das grosse Tabu unseres Landes.
Wie Menschen zu Tätern gemacht werden, ohne überhaupt als Kinder Anteil an schrecklichen Taten gehabt zu haben.
Generationen, die mit Familiengeheimnissen leben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Dr.St. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sind wir neurotisch und traumatisiert?
Die Journalistin Bode hat ihr Thema entdeckt: Die traumatisierende Folge des Krieges auf Menschen, die den Krieg erlebt haben und die Auswirkung dieser Erfahrung auf ihre Kinder... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Jaroschek veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bestens!
Alles gut!! Vepackung ordentlich! ! Gerne wieder bein nächsten mal! ! Ware wie gewünscht! ! ! ! ! ! !
Vor 23 Tagen von Michael Emmert veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Überblick und Nachdenken über selbst erlebtes
Beim Lesen des Buches ertappt man sich als "Kriegskind" immer wieder bei Selbsterlebten. Dazu kommt, dass man es sich nicht vorstellen konnte, wie weit zurück die... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Der Gartenfreund veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perpektivenwechsel
Das Buch ermöglicht den Kriegsenkel ihre meist unbewusste Situation zu verstehen und zu begreifen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bibo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Ich würde es gut finden - wenn man schon eine Rezession zu einen Produkt abgeben möchte- von Amazon nicht gezwungen zu werden, eine Mindestanzahl von Wörtern zu... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von SafeKa veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Informativ aber wenig hilfreich
Die erzählten Lebensgeschichten sind sehr weitläufig und langatmig verfasst. Ob wirklich alles, was an Störungen in unserer Generation aufgetreten ist so konkret auf... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Strubbel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz informativ
Ich fand die Fallbeispiele des Buches recht informativ und das Thema an sich interessant. Allerdings erscheint der Schreibstil bisweilen eher Bildzeitungshaft, was für mich... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Edith Or veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Erfahrungsberichte zusammen getragen.
Dank vieler Erfahrungsberichte aus unterschiedlichsten deutschen Nachkriegsfamilien wird deutlich, dass es offenbar Muster gibt im Zusammenspiel der unterschiedlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von StephHart veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessante Berichte
In diesem Band, der ja eigentlich Jahrgänge ab 1960 betreffen soll, konnte ich schon eher einige meiner Kindheits- und Jugenderfahrungen recht treffend wiedererkennen, obwohl... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Malcaira veröffentlicht
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