Menge:1
Kriegerin [Blu-ray] ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von jaycees
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 0,51 Gutschein
erhalten.
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 9,06
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: SchwanHM
In den Einkaufswagen
EUR 12,99
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: berlinius
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Kriegerin [Blu-ray]
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Kriegerin [Blu-ray]

80 Kundenrezensionen

Preis: EUR 9,11 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
39 neu ab EUR 9,06 7 gebraucht ab EUR 3,48

LOVEFiLM DVD Verleih

Kriegerin auf Blu-ray bei LOVEFiLM DVD Verleih ausleihen.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Kriegerin [Blu-ray] + Odd Thomas [Blu-ray]
Preis für beide: EUR 14,10

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Alina Levshin, Jella Haase, Sayed Ahmad Wasil Mrowat, Gerdy Zint
  • Regisseur(e): David Wnendt
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0071YHJA2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.205 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Jung, weiblich, rechtsradikal. Marisa (20) ist Teil einer Jugendclique der rechtsextremen Szene in einer ostdeutschen Kleinstadt. Auf ihrer Schulter hat sie Skingirl tätowiert, vorne ein Hakenkreuz. Marisa schlägt zu, wenn ihr jemand dumm kommt. Sie hasst Ausländer, Schwarze, Politiker, Juden und die Polizei. In Marisas Augen sind sie alle schuld. Sie sind schuld daran, dass ihr Freund im Knast sitzt und alles um sie herum den Bach runter geht: Ihr Leben, ihre Stadt, das Land und die ganze Welt.

In diesem Sommer wird sich alles ändern. Svenja, ein junges Mädchen, stößt zur Clique und geht Marisa gehörig auf die Nerven. Marisa und ihre Clique geraten mit Jamil und Rasul aneinander - zwei jungen Asylbewerbern, die hier in der Provinz gestrandet sind. Der Streit eskaliert, Marisa ist nicht zu bremsen. Ohne es zu ahnen, löst sie eine Kette von Ereignissen aus, die alles komplett auf den Kopf stellen. Während Svenja immer tiefer in die rechte Szene rutscht, gerät Marisas Weltbild ins Wanken. Sie beginnt sich zu ändern, doch der Weg raus wird härter als sie ahnt.

 Kriegerin
 Kriegerin
 Kriegerin

Rezensionen

„Wuchtig, emotional, authentisch – der beste deutsche Film seit Jahren“ Rolling Stone
„Kraftvoll und beängstigend nah – ein wichtiger deutscher Film“ FBW Deutsche Film und Medienbewertung
„Ein großartiger und wichtiger Film!“ Bayern 3 „Spannender kann man nicht in den jungen Rechtsradikalismus schauen.“ Abendzeitung München „So erschreckend aktuell kann Kino sein (…) Alina Levshin spielt diese Rolle einfach mitreißend.“ Spiegel online „Sensationell!“ Bild „Atemberaubend gespielt von Alina Levshin (…) zur richtigen Zeit ist Wnendt ein nachhaltig wichtiger Film gelungen.“ Focus online „Verstörend realistisch und deswegen so sehenswert.“ ZDF Heute Journal „Schockierend gut. Schockierend aktuell!“ Stern

Preise und Festivals

- Kriegerin wurde dreimal für den DEUTSCHEN FILMPREIS 2012 nominiert und gewann die Lola in allen drei Kategorien:
Bester Spielfilm - Lola in Bronze
Beste weibliche Hauptrolle - Alina Levshin
Bestes Drehbuch - David Falko Wnendt

- Die Kriegerin wurde sechsmal für den Förderpreis Deutscher Film in den Kategorien Regie (David Wnendt), Drehbuch (David Wnendt), Schauspiel weiblich (Jella Haase und Alina Levshin) und Schauspiel männlich (Sayed Ahmad Wasil Mrowat und Gerdy Zint) nominiert.

- Kriegerin ist eine Mafilm Produktion, in Ko-Produktion mit dem ZDF/Das Kleine Fernsehspiel und der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf mit Jella Haase (Männerherzen und die ganz große Liebe) und Alina Levshin (Im Angesicht des Verbrechens) in den Hauptrollen. Für ihre Rolle in Dominik Grafs Im Angesicht des Verbrechens wurde die 26jährige Alina Levshin 2010 mit dem Ensemblepreis in der Kategorie Besondere Leistung Fiktion und 2011 für den Günter-Strack-Fernsehpreis nominiert. Sie gehört zu den großen Nachwuchshoffnungen des Deutschen Films.Alina Levshin wurde beim 35. Sao Paulo International Filmfestival Mostra als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.

Extras: Making of, Interviews, Behind the Scenes, Originaltrailer, Trailershow – DVD in edler O-Card

VideoMarkt

Marisa ist Anfang 20, Neonazi und schlägt zu, wenn ihr jemand dumm kommt. Sie lebt in einer ostdeutschen Kleinstadt, hasst Ausländer, Politiker, den Kapitalismus, die Polizei und alle anderen, denen sie die Schuld dafür gibt, dass ihr Freund Sandro im Knast landet und ihre Welt aus den Fugen gerät. Der Sommer hält noch mehr Ärger für sie parat: Die 15-jährige Svenja drängt in Marisas Clique, macht ihr den Platz streitig, und der afghanische Flüchtling Rasul sucht sich ausgerechnet ihren Badesee zum Schwimmen aus. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von powART am 9. November 2013
Format: DVD
Bis auf die schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin, Alina Levshin hat mich bei diesem
Film wenig überzeugt. (Sogar die Tätowierungen sehen unecht aus...)
Eine Aneinanderreihung von Klischees und Oberflächlichkeiten wechselt sich ab mit brutalen Inszenierungen und Bildern,
mal innerhalb der Nazi-Clique, mal in Form von (unkommentiertem) Propagandamaterial aus dem 3. Reich (Beitrag über Schächtung). Dabei fehlt gänzlich die Erklärung für den Sinneswandel der "Nazibraut", der sich relativ plötzlich einstellt. Man kann nur spekulieren, was aber für das Verständnis des Films wenig hilfreich ist.
Letztendlich erschließt sich mir nicht für welche Zielgruppe der Film eigentlich gedacht ist - für Schüler finde ich ihn auf alle Fälle zu oberflächlich, einseitig und wenig aufschlussreich.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Wurst am 11. Mai 2014
Format: DVD
Die vielen gewonnen Preise und die Lobpreisungen auf dem Cover des Films machen neugierig. "Der beste deutsche Film seit Jahren" wird hier angepriesen...doch kann der Film die hohen Erwartungen, die diese Vorschusslorbeeren wecken, erfüllen?

Nur bedingt.
Doch fangen wir mit dem Positiven an.
Die Grundidee des Films ist sehr gut. Eine gut recherchierte, hart und roh inszenierte Darstellung der Neonazi-Szene in Ostdeutschland, quasi ein deutsches "American History X". Ein interessantes Konzept, das mit dem Fokus auf zwei weibliche Neonazis sogar noch einen neuen und innovativen Ansatz wählt. Innovativ ist auch die Verwendung von eigens komponiertem Rechtsrock und von Handykameras. Beides lässt den Film authentisch wirken und trägt enorm zur Atmosphäre des Films bei.

Diese ist generell sehr gelungen. Die Ausstattung wirkt authentisch, die Darsteller sind mit diversen rechtsradikalen Symbolen "tätowiert" und auch auf der Kleidung und in den Wohnungen der Filmcharaktere sind diverse mehr oder weniger versteckte Symbole der rechten Szene zu finden. Wer sich schon mit der Thematik beschäftigt hat, wird hier viel Detailarbeit erkennen.
Besonders hervorzuheben ist die schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin Alina Levshin. Sie liefert eine hervorragende Performance ab und spielt ihre Rolle und deren Emotionen durchweg glaubwürdig. Levshin sticht besonders heraus, aber auch die anderen Schauspieler machen ihren Job sehr gut.

Warum ich trotzdem nur 3 Sterne vergebe? Der Grund dafür ist das Drehbuch.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserin XY am 9. Juli 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film beeindruckt durch seine beiden Hauptdarstellerinnen, die ihre Rollen sehr realistisch geben. Die Ambivalenz der Charaktere und das Voraugenführen wie einfach das Abrutschen in diese Welt ist (respektive wie schwer das Entkommen, wenn man erst einmal drin ist), gelingt dem Film gut.
Er ist allerdings sehr darauf ausgelegt, als Unterrichtsmaterial verwendet zu werden und arbeitet mit großen Metaphern - das muss man mögen.
Für den Unterricht ist es aber eine Fundgrube, da auf der DVD Unterrichtsmaterialien und -anregungen im Zusatzmaterial enthalten sind und Diskussionen mit Kindern und Jugendlichen über dieses Thema immer noch ungemein wichtig sind.
Aufklärung mit etwas Pathos!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amadis am 24. März 2013
Format: Blu-ray
Story (5)
Der Streifen hat mich beeindruckt durch seine einfache Erzählweise, die auf den ersten Blick oberflächlich und klischeehaft wirkt, auf den zweiten Blick aber durchaus in die Tiefe geht.
Vor allem auch wie die Gewalt unter den Neonazis selbst dargestellt wird, ist wirklich gut beobachtet und wiedergegeben. Die Orientierungslosigkeit der Hauptfigur, die eigentlich nicht wirklich eine Entwicklung durchmacht sondern mehr durch ihre innere Zerrissenheit sich selbst demontiert, fand ich beeindruckend umgesetzt.
Was ich echt cool finde, ist die Tatsache, dass man die ganzen Songs, die im Film vorkommen selber geschrieben hat um der rechten Musik-Szene nicht noch Lizenzen bezahlen zu müssen...

Bild (5)
Für mich ein Referenzbild. Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal ein derart gutes HD-Bild zu sehen bekommen habe. Der Schärfewert ist grandios sowohl in Close-Ups wie bei Totalen. Der Schwarzwert ist ebenfalls auf Referenz-Niveau und die Farben sind sehr natürlich und angenehm. Ein wirklich tolle HD-Umsetzung!

Ton (4)
Der Ton ist auch gut, kommt aber nicht ganz an die Referenz ran. Die Balance zwischen Musik, Geräuschen und Dialogen ist nicht perfekt. Die Dialoge sind oft etwas zu leise abgemischt. Zudem ist der ganze Film sehr frontlastig. Ausser bei der Musik werden die Surrounds kaum eingesetzt. Auch die Dialogverständlichkeit ist nicht immer gut.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Kann ich absolut weiterempfehlen. Die Story hat mich überzeugt und die HD-Umsetzung vor allem beim Bild ist hervorragend gelungen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schattenwind am 5. April 2013
Format: DVD
Ein imposantes Hakenkreuz-Tattoo mit Adler ragt auf der Brust der zwanzigjährigen Marisa (Alina Levshin). Mit ihren Neonazi-Kameraden verdrescht sie unschuldige Asiaten im Zug. Sie alle tragen Springerstiefel und Bomberjacken. Auf ihren Partys starren alle gespannt auf antisemtische Nazifilmchen, in denen Juden als gewalttätige Tiermörder enttarnt werden. Harter Rechtsrock verziert jede romantische Liebesszene. Und: sie alle wurden in ihrer Kindheit von den Eltern vernachlässigt.

Dieses Machwerk ist ein Sammelsurium von glibbrigen Klischees, die Otto Normalverbraucher auf eine falsche Spur locken. Authentizität weicht der Sensationslust. Und das ist schade. Nach den NSU-Morden ist rechtsradikale Gewalt als prekäre Bedrohung in die Öffentlichkeit gerückt. Leider ist David Wnendt mit "Kriegerin" kein differenziertes Porträt gelungen, stattdessen bedient sich der Film an angepassten Vorstellungen, die in der Allgemeinheit präsent sind.

Der Film entwickelt eine andere Stärke. Die Gespaltenheit der Hauptprotagonistin, hervorragend verkörpert durch die vielseitige und hochtalentierte Jungschauspielerin Levshin, entwickelt unerwartet eine feinfühlige Dramaturgie. Ungeachtet des klischeehaften Rahmens wird ihre persönliche Geschichte distanziert und sensibel gesponnen. Sie wandelt sich nicht von der Nazibraut zur umsichtigen Sozialtante. Ihre Hilfsbereitschaft zum afghanischen Jungen entspringt niederen Schuldgefühlen und ihre plötzliche Misere löst heftige Verwirrung und Ängste aus. Das ist psychologisch großartig dargestellt, geradezu vorbildlich.

Anstatt sich an dieser Geschichte zu genügen, wurden Elemente in den Film gepackt, deren es gänzlich an Empathie mangelt.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen