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Krieger der Stille: Roman Taschenbuch – 12. Februar 2012

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 752 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453528972
  • ISBN-13: 978-3453528970
  • Originaltitel: Les guerriers du silence
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 5,1 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151.393 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Nur weil Bordage einen französischen Namen hat, heißt das noch nicht, dass er schlechter schreibt als die amerikanischen SF-Autoren. Ganz im Gegenteil: Er schreibt besser!" (Le Figaro)

"Eine erzählerische Wucht, die ihresgleichen sucht!" (Andreas Eschbach)

"Pierre Bordage ist der Meister der französischen Sience-Fiction." (Le Figaro) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Nur weil Bordage einen französischen Namen hat, heißt das noch nicht, dass er schlechter schreibt als die amerikanischen SF-Autoren. Ganz im Gegenteil: Er schreibt besser!"
Le Figaro

"Eine erzählerische Wucht, die ihresgleichen sucht!"
Andreas Eschbach

"Pierre Bordage ist der Meister der französischen Sience-Fiction."
Le Figaro -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schmalspurphysiker am 27. April 2011
Format: Broschiert
Hätte ich die Rezension von Anfang April nicht gelesen, hätte ich das buch im Laden liegen lassen. Ich würd jetzt gern sagen, es war verlorene Zeit oder ein Lesevergnügen, aber irgendwie kann ich beides nicht so wirklich sagen.

Erst einmal eine kleine bestandsaufnahme:

-Ein Held zieht los, ohne snn und Verstand um die Welt vor einer Bedrohung zu retten, die er nicht einschätzen kann. Hat irgendwie etwas vom klassischen Fantasyroman, in der ein armer Bauernjüngling loszieht, dass Königreich vor bösen Mächten zu retten. Das ist nicht gerade kreativ, aber immerhin bewährt. Das macht mir das buch weder sympathisch noch unsympathisch.

-unterwegs trifft er allerhand Leute, die ihm entweder helfen oder um die Ecke bringen wollen. Meist abwechselnd und meist nicht sonderlich überraschend. auch das ist standardtkost. Schade ist nur, dass ein wirklicher Antagonist fehlt. Klar, sind die Scaythen "die Böse", aber allein schon, dass sie immer mit ihren Kapuzenmänteln rumrennen ist so unpersönlich. und selbst ihr "Anführer" ist so charismatisch wie ein Sack Reis. hier hätte man wirklich von Star Wars klauen können, und einen wirklichen Antagonisten wie Vader schaffen sollen.

gut gefallen hat mir, dass alles eine sehr dichte und lebendige Atmosphäre aufweist. Egal ob im zivilisierten Teil der Galaxis oder auf dem planet der Verbannten. Die allgemeine Stimmung kam immer gut rüber und macht das buch echt zu einem Erlebnis.

Schrecklich war hingegen, dass bei mir überhaupt kein SciFi-Gefühl aufkommen wollte. es müssen nicht immer Raumschlachten und "Technobabbel" sein, aber grundlegende Dinge für einen SciFi-Roman fehlen einfach.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gambit am 28. Dezember 2010
Format: Broschiert
Schade um die ganze Zeit die man für so ein Buch im Urlaub verschwendet hat.
Wer hier die Lobpreisungen des Klappentextes glaubt, hat schon verloren.
Ein Autor der durch das Jesusvideo bekannt geworden ist und für seine "tollen Fantasie Romane" Preise eingeheimst hat, hat meiner Meinung nach in diesem Themengebiet total versagt.
Wenige Dinge sind wirklich der eigenen Fantasie des Autors entsprungen, sondern nur lieblos umbenannt worden. Er kann ja noch nicht einmal Planeten Namen selber erdenken, sondern baut reale Ländernamen einfach um.... traurig.
Oft hat man beim lesen auch das Gefühl, das der Autor ein Kapitel oder einen Handlungsstrang zuende bringen will, da er keine Lust mehr dazu hatte. Sprunghaft, unausgereift und wenig fantasievoll.
Leider ein Buch das wie aus der Retorte erscheint.
Ich rate dringend ab. Hätte ich keinen Stern geben können, so hätte ich das getan.
Wer gute Scifi will soll sich an Hamilton halten.
Klasse Fantasie schreiben G.R.R. Martin und A. Campbell.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Kanitz am 25. August 2008
Format: Broschiert
Ich habe noch nie eine Rezension geschrieben, aber als ich jetzt nachsehen wollte, wann die Fortsetzung des vorliegenden Romans erscheint und dabei bemerkte, wie wenige Sterne für diesen hier zum Teil vergeben wurden, fühle ich mich genötigt, einen kleinen Kommentar loszuwerden.

Einige der vorhandenen Rezensionen werden diesem Roman einfach nicht gerecht, finde ich. Möglicherweise sehe ich das so, weil ich "Dune" nicht gelesen habe und mich daher nicht über den angeblichen Ideenklau ärgern kann. Den Vergleich mit Simmons' "Endymion" (siehe eine Rezension) erachte ich als ziemlich weit hergeholt und das sage ich als ein echter Fan von Simmons.
Richtig ist, dass es sich nicht um einen reinen Science-Fiction-Roman handelt, denn das Fantasy-Genre wird hier mehr als nur gestreift. Darüber sollte man sich im Klaren sein, wenn man sich den Roman kauft - falls es hier noch jemanden gibt, der dazu nach diesen ganzen Verrissen bereit ist.
Ich habe die Handlung alles andere als langweilig und die Sprache auch zu keiner Zeit als schwach oder trivial empfunden. Der Autor ist nicht ideenlos oder unkreativ, sondern schafft neue Welten, in deren Atmosphäre ich wenigstens wunderbar eintauchen konnte.
Wenn so viele Leser meinen, sich daran hochziehen zu müssen, dass hier Parallelen zu "Dune" bestehen sollten (ich kann das nicht beurteilen), dann frage ich mich, wie sich Fantasy-Romane heute überhaupt noch verkaufen. Denn laut Klappentext soll ja mindestens jeder zweite Fantasy-Roman im Stile von Tolkien geschrieben sein (ich weiß wirklich nicht, wie es manchmal zu dem Vergleich kommt) und es sahnen hier Romane fünf Sterne ab, die in meinen Augen an Trivialität und Ideenlosigkeit kaum zu übertreffen sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kami am 5. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Fand dieses Buch gähnend langweilig, so daß ich teilweise überhaupt nicht hätte sagen können, worum es in diesem Roman geht. Mein Hirn hat einfach abgeschaltet, bis ich immer wieder bemerkt habe, daß ich an sonstwas denke, und gar nicht mitbekomme, was ich da eigentlich lese.

Die Charaktere sind oberflächlich, die Gespräche flach und ewig gleich und auf eine gewisse Weise einfach dümmlich - so sprechen (auch) höhere Persönlichkeiten miteinander? Die verschiedenen Planeten sind teilweise ganz interessant, aber so richtig berauschende Einfälle fehlen auch hier. Obgleich das Buch vor Spannung platzen könnte, wäre es richtig geschrieben, baut sich hier keine auf. Im Gegenteil, die Storry ist vorhersehbar, keine Überraschung, nichts.
Zeitgleich habe ich mit dem Buch "Die Tore der Welt" begonnen (habe momentan überall ein Buch rumliegen und je nachde wo ich mich aufhalte, lese ich darin) - was für ein Unterschied. Da passiert auf den ersten 20 Seiten mehr, als in "Krieger der Stille" im gesammten Buch. So kam es mir jedenfalls vor.

Es ist ein Jammer, daß es so wenig wirklich gute Literatur in diesem Bereich gibt. Dabei könnte ein Autor unglaubliche Welten erschaffen, seine ganze Phantasie in sein Werk legen und Geschichten erfinden, die sich ganz einfach von dem unterscheiden, was es eh schon x-male gibt. Was an diesem Buch eine Auszeichnung wert gewesen ist, kann ich nicht nachvollziehen. An einer schlechten Übersetzung (sollte diese schlecht sein, ich weiß nicht, wie das Buch in Originalsprache rüber kommt) kann es nicht nur liegen.
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