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Krieg ohne Fronten. Die USA in Vietnam Broschiert – 29. April 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 595 Seiten
  • Verlag: Hamburger Edition; Auflage: 3. Aufl. (29. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868542078
  • ISBN-13: 978-3868542073
  • Größe und/oder Gewicht: 15,7 x 3,9 x 23 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.605 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernd Greiner, Prof. Dr., Historiker, Politikwissenschaftler und Amerikanist, leitet seit 1994 den Arbeitsbereich "Theorie und Geschichte der Gewalt" am Hamburger Institut für Sozialforschung und lehrt am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaft der Universität Hamburg. Er arbeitet zur US-amerikanischen Geschichte, zur Geschichte des Kalten Krieges, zu transatlantischen Beziehungen und zum Verhältnis von Militär, Politik und Zivilgesellschaft.


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernd Greiner, Prof. Dr. phil., Historiker, Politikwissenschaftler und Amerikanist, leitet seit 1994 den Arbeitsbereich »Theorie und Geschichte der Gewalt« im Hamburger Institut für Sozialforschung und lehrt am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaft der Universität Hamburg. Er arbeitet zur US-amerikanischen Geschichte des 20. Jahrhunderts mit einem Schwerpunkt auf der Erforschung des Kalten Krieges, der Beziehungen zwischen Militär und Zivilgesellschaft seit 1900, des deutsch-amerikanischen Verhältnisses und zur Theorie der Gewalt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Jens P. Becker am 10. Oktober 2009
Format: Broschiert
Dies ist die Paperbackausgabe des Buches, das vor zwei Jahren erschienen ist und das inzwischen auch in einer englischen Ausgabe bei der Yale University Press erschien. Man kann dem Buch des Hamburger Historikers Bernd Greiner nur weltweite Verbreitung wünschen. Greiner hat sich bei seiner Untersuchung auf Quellen gestützt, die bisher von Historikern kaum genutzt wurden. Die nach einer zwanzigjährigen Sperrfrist 1994 zugänglich gewordenen Akten der "Vietnam War Crimes Working Group" bieten für Historiker eine Goldgrube. Dies ist die erste Untersuchung, die sich dieser (und anderer Akten) bedient, um eine schonungslose Innenansicht dieses schmutzigen Krieges am Beispiel der Kriegsverbrechen geben und präsentiert so eine etwas andere als die geläufige Rekonstruktion des Kriegsalltags. "and though it is not really war, we'll send a fifty-thousand more", sang damals Phil Ochs. Ist es ein richtiger Krieg? Gilt die Haager Landkriegsordnung? Dieses Buch stellt die Fragen nach Recht und Gesetz, nach Kriegsrecht und militärischer Rechtskultur. Vielleicht sollte jeder Politiker, der sich zu Afghanistan äußert, ob in den USA oder in Deutschland, einmal dieses hervorragende Buch lesen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-heinz Schlaweck am 13. Mai 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Lieber Bernd Greiner, das Buch ist eine Zusammenfassung allem brauchbaren Material, was man in den USA handharb werden konnte, sein Zusammenfassung dargelegt in einer sehr guten Sprache. Es vergeht fast keine Seite in dem gemordet wird, vergewaltigt und der Mensch sich von seiner schlechten Seite zeigt. Aber lieber Bernd Greiner so gut und schön, oder überhaupt nicht gut. Aber man stellt sich als Leser nach etwa 100 Seiten die Frage, wie würdest du dich in einem asymmetrischen Krieg verhalten? Wie regaierst du, wenn 3 deiner besten Freunde neben dir wegeschossen werden und einem Freund die Bambusfalle durch Mark und Knochen gebohrt wird, dass er leblos blutend im aufrechten Gang an dieser kleben bleibt, tot. Er hatte keine Chance sich zu wehren, nicht die geringste! Nach 400 Seiten habe ich nur gelesen was die GI's in Vietnam an Massaker anrichteten. Ich vermisse das Gesamtbild, nur ein kleiner Beitrag bitte, ein wenig Wahrheit auch von der anderen Seite. Erst dann kann man verstehen und werten, sonst ist es für mich nur Abstrakt und ohne Wertung.... schade. Was hat der Vietkong oder die nordvietnamesische Armee in dem unrechtlich besetzten Teil von Südvietnam gemacht! Wie wurde dort die Bevölkerung behandelt, umerzogen und zum Wehrdienst gezwungen? Wie wurden amerikanische Soldaten von dieser Seite behandelt? Ja, vielleicht mein lieber Bernd Greiner werden wir dies in dem neuen Buch erfahren oder auch nicht! In Hanoi liegen viele Bataillonsbericht in den Archiven....... und Augenzeugen leben auch noch......
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von laxschrift am 29. März 2011
Format: Broschiert
Bernd Greiner beschreibt in seinem Band "Krieg ohne Fronten" die Dynamik von asymmetrischen Kriegen anhand der Greultaten in Vietnam. Wer verstehen will, warum die Kriege der heutigen Zeit - Afghanistan, Irak etc. - so ausarten, erhält hier die Antworten.

Von 1965 bis 1973 führten die Vereinigen Staaten einen Krieg in Vietnam, um den Vormarsch der Kommunisten zu stoppen. Die USA waren nämlich von der Angst besessen, dass falls Südvietnam in die Hände des Vietcong fallen würde, dies einen Dominoeffekt ausgelöst hätte und der Kommunismus sich alsbald in der Region unaufhaltsam ausbreiten würde. Die USA planten einen schneller Sieg, doch der Krieg wurde für die USA zu einem Desaster und tausende von Menschen starben bei den Kriegshandlungen. Den 50.000 getöteten US-Soldaten stehen etwa 440.000 Vietnamesen gegenüber. Hinzu kommen noch über 600.000 getötete Zivilisten. Damit gilt der Vietnamkrieg als einer der gewalttätigsten Kriege und niemals zuvor oder danach wurden so viele Vernichtungsmittel eingesetzt wie hier. "Amerika gewinnt die Kriege, die es anfängt."
Warum waren die militärisch weit überlegenen Amerikaner nicht in der Lage die Truppen des Vietcong zu besiegen? Wie konnte es überhaupt zu so einer hohen Zahl an getöteten Zivilisten kommen? Warum wurden die Greultaten lange Zeit verschwiegen?
Dies sind nur einige der Fragen die der Hamburger Historiker und Politologe Bernd Greiner in dem Band "Krieg ohne Fronten" beantwortet. Der Vietnamkrieg war ein asymmetrischer Kriege. Bei dieser Art von Kriegsführung kämpft ein starker Gegner gegen einen schwachen. Diese Art von Kriegen finden zur Zeit viele statt, sei es in Afghanistan oder Irak.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von faustino888 am 26. Juni 2012
Format: Broschiert
Aufgewachsen mit dem Vietnamkrieg und in Asien beheimatet, interessiert mich seit jeher alles zu diesem Thema Veroeffentlichte. Dem Autor gelingt es, geradezu wissenschaftlich die Rolle des Individuums und der amerikanischen Politik in Vietnam aufzuarbeiten und die Absurditaet des Krieges und Amerikas aufzuzeigen. Zu welchen Taten sind Menchen bereit und welche Rolle spielte die amerikanische Administration? Die Schla echter waren nicht nur in Vietnam, sondern sassen auch in den USA und deckten eine Vielzahl der Greueltaten. Jedem zu empfehlen, der sich ein Bild von der "Weltmacht" USA machen moechte und nach Argumenten sucht, warum es einer Neuordnung der Welt und einer Neueinordnung der USA bedarf, wenn diese Welt ueberleben will.
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