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Krieg: Wozu er gut ist Gebundene Ausgabe – 8. Oktober 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 527 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (8. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593397161
  • ISBN-13: 978-3593397160
  • Originaltitel: War (AT)
  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 3,7 x 23,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.049 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

23.12.2013 / Deutschlandfunk - Andruck: Die guten Seiten des Kriegs "Morris ist ein brillanter Schreiber: Er zeigt, dass kenntnisreich geschriebene Geschichte und Politikwissenschaft eben doch spannend sein können wie ein Krimi."

06.01.2014 / Der Spiegel: "Wir sind Killer" "Aus einer imposanten militärischen Geamtschau von den Reichsgründungen der Antike bis in die Gegenwart zieht Morris die provokante Schlussfolgerung, dass der Krieg, aufs Ganze gesehen, die Erde zu einem besseren Daseinsort gemacht habe."

17.01.2014 / Süddeutsche Zeitung: Der Frieden, den die unsichtbare Faust schafft "Morris liefert in knapper, umfassender und gut lesbarer Form eine Geschichte des Krieges durch die Jahrtausende." Burkhard Müller

01.02.2014 / ZEIT Wissen: Vom potenziellen Nutzen des Massenmords "... eine spannende Lektüre ... 'Krieg' ist eine gewinnbringende Rückschau auf die Militärgeschichte, die ihren schrägen Blickwinkel nie aus den Augen verliert."

19.03.2014 / Der Tagesspiegel: Motor der Zivilisation "Es ist ein eher assoziatives Buch, gelehrt und unterhaltsam. Man gewinnt viele kleine Einsichten und bleibt bei einigem skeptisch ... Trotzdem ein insgesamt faszinierendes Buch, auch für die, die von seiner Leitthese nicht überzeugt sind." Ulrich Speck

23.07.2014 / Berliner Zeitung: Die Sichtbarkeit des Barbarischen "Der Historiker Ian Morris hat in seinem Buch 'Krieg. Wozu er gut ist' eine schwierige Wahrheit aufgezeigt: In Kriegen bildet sich oft eine höhere zivilisatorische Komplexität aus." Matthias Horx

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian Morris ist gelernter Archäologe, praktizierender Historiker und passionierter Gitarrist. Der Stanford-Professor und Bestsellerautor von "Wer regiert die Welt" ist bekannt für seine umfassenden Bilder, in denen er die großen Linien von der Genesis bis in die Gegenwart spannt. Morris ist ein Meister der gewagten These.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Berg am 18. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ian Morris' neues Buch ist wie schon sein Vorgänger ("Wer regiert die Welt"): es ist enorm gut geschrieben, leicht und spannend zu lesen, krankt aber an einer ziemlich eindimensionalen Theorie.

Der Autor gibt mit diesem Buch den Thomas Hobbes 2.0. Dieser beschrieb in seinem "Leviathan" von 1651 den Naturzustand des Menschen als Kampf aller gegen alle, eine blutige Anarchie, aus der die Menschen nur eine starke Hand, der Staat, befreien könne. Morris sieht es ähnlich, und der Krieg ist seiner Meinung nach das beste Mittel, um einen solchen Leviathan herzustellen. Seine Grundthese: "Er (der Krieg) hat die Menschheit - auf lange Sicht - sicherer und reicher gemacht. Krieg ist die Hölle; nur dass die Alternativen - wieder auf lange Sicht betrachtet - schlimmer gewesen wären." (S.14)

Ideal wäre es natürlich, wenn die Menschen sich freiwillig zu großen friedlichen Gemeinschaften zusammenschlössen, doch das, so Morris, ist eine Gutmenschen-Illusion: "Menschen geben ihre Freiheit selten auf, auch nicht ihr Recht, einander zu töten oder zu berauben, es sei denn, man zwingt sie dazu." (S.16).

Diese These ist natürlich starker Tobak, was aber nicht weiter schlimm wäre, wenn der Autor sie schlüssig begründen könnte. Sein stärkstes Argument wiederholt er im Buch immer wieder: Vor dem Aufkommen starker, handlungsfähiger Staaten (Leviathane) herrschte tribale Anarchie. Menschen leben von Natur aus in Sippen, Stämmen, Clans, die immer wieder in Konflikt geraten, was zu einer erschreckend hohen Mord- und Totschlagrate führt. Nun gibt es unter den Archäologen und Anthropologen zwei Lager: die Hobbesianer und die Rousseauisten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Wilfried Kunstmann am 15. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ist der Krieg der Vater aller Dinge", wie Heraklit postulierte? Nach den Katastrophen der letzten hundert Jahre hat kaum jemand gewagt, öffentlich den Krieg zu loben. Zu dramatisch und opferreich waren die Weltkriege, Kriege, Bürgerkriege und Massaker diese Zeit. Im Gegenteil: wir alle waren gegen Krieg. Nun hat Ian Morris ein massives Plädoyer für den Krieg vorgelegt: Kriege führen häufig zu größeren Herrschaftsgebilden, in denen die Menschen friedlich ihren Verrichtungen nachgehen können. Solche Kriege nennt er produktiv".

Nun ist die These der staatenbildenden Funktion von Kriegen nicht neu. Seit Robert Carneiro ist sie in der anthropologischen Forschung eine gewichtige Theorie zum Übergang von lose zusammenhängenden Siedlungen und Städten zu großräumigen Herrschaftseinheiten, die wir Staaten nennen. Welche anderen Ursachen wir auch noch in Betracht ziehen können, Kriege spielten eine wichtige Rolle bei der Staatenbildung. Und in manchen Fällen lebten die Überlebenden besser als die vorherige Generation.

Morris argumentiert auch quantitativ: während in den Jäger/Sammler-Gruppen eine große Gefahr des gewaltsamen Ablebens (bis zu 20 Prozent) bestand, waren im 20. Jahrhundert lediglich" rund ein Prozent Kriegstote zu verzeichnen. Kriege haben also" dazu geführt, ihre eigenen Opfer zu minimieren. Diese Rechnung stimmt von beiden Enden her nicht. Es ist sehr fraglich, ob die Schätzungen (mehr liegt aus der Steinzeit nicht vor) über die gewaltsamen Tode der Jäger/Sammler so stimmen - mangels hinreichender Fossilfunde bewegen sie sich am Rande der Spekulation.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georges de Gueule am 14. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Als mir der provozierende Titel von Ian Morris' neuestem Buch zum ersten Mal ins Auge fiel, dachte ich reflexhaft, daß die Antwort doch wohl nur "Nichts!" lauten könne. Nachdem ich "Wer regiert die Welt?" mit einigem Gewinn gelesen hatte und mit Morris' unkonventioneller Herangehensweise an große Themen bereits vertraut war, hat die Lektüre des Klappentextes und eine kurze Sichtung der Inhalte mich zum Kauf motiviert.

Gewisse Parallelen zum letzten Buch blitzen bei der Lektüre gelegentlich durch, aber man kann keineswegs von einem Neuaufguß sprechen. Weit davon entfernt, Krieg per se gutzuheißen, betrachtet Morris die großen Kriege der Menschheitsgeschichte. Was wir als einzelne kriegerische Auseinandersetzungen wahrnehmen, faßt er zu größeren Gebilden zusammen. Die Zeit in der Europa die Welt erobert bezeichnet er als fünfhundertjährigen Krieg (1415 bis 1914). Die Jahre 1914 bis zum Ende des Kalten Kriegs in den 1980ern als den Krieg um Europa. Diese Komprimierung reicht auch aus um seine Grundthese eindrücklich zu untermauern.

Morris unterscheidet geschichtliche Perioden mit starken, großen Reichen und Perioden relativen Chaos'. Vor vielen Jahrtausenden, als es noch keine Staaten gab, sei das Risiko eines Menschen, durch Gewalt zu sterben, sehr groß gewesen. Nomaden bedrohten diejenigen, die bereits seßhaft geworden waren. Durch blutige Kriege seien Staatswesen gebildet worden. Nach Etablierung dieser sei das Risiko, durch Gewalt zu sterben, jedes Mal signifikant zurückgegangen. Und zwar schon vor mindestens 2.000 Jahren, als man in Rom und anderswo bloß zur Unterhaltung noch Menschen sich gegeneinander abschlachten ließ.
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