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Krieg der Welten (War of the Worlds)
 
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Krieg der Welten (War of the Worlds) [Soundtrack]

John Williams (Composer) Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Juni 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Decca (Universal)
  • ASIN: B0009A3ZZI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.102 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Prologue 2:52EUR 0,99
Anhören  2. The Ferry Scene 5:49EUR 0,99
Anhören  3. Reaching The Country 3:24EUR 0,99
Anhören  4. The Intersection Scene 4:13EUR 0,99
Anhören  5. Ray And Rachel 2:41EUR 0,99
Anhören  6. Escape From The City 3:49EUR 0,99
Anhören  7. Probing The Basement 4:12EUR 0,99
Anhören  8. Refugee Status 3:50EUR 0,99
Anhören  9. The Attack On The Car 2:44EUR 0,99
Anhören10. The Separation Of The Family 2:36EUR 0,99
Anhören11. The Confrontation With Ogilvy 4:34EUR 0,99
Anhören12. The Return To Boston 4:29EUR 0,99
Anhören13. Escape From The Basket 9:21EUR 1,79
Anhören14. The Reunion 3:16EUR 0,99
Anhören15. Epilogue 3:11EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach Star Wars III: Revenge Of The Sith hat John Williams 2005 die Musik zu einem weiteren Blockbuster geliefert. Sein War Of The Worlds-Score passt zwar bestens zu dem, laut Spiegel, "pietätvollen und brutalen, verrätselten und schonungslos direkten Actionthriller", doch der hochdramatische Mix aus paukengetriebenen Bläser- und Streicher-Attacken samt diverser Dissonanzen, beinhaltet nur wenig ruhige Momente und ist daher alles andere als leichte Kost.

Das HighTech-Spektakel des in außerirdischen Thematiken erprobten Steven Spielberg (E.T., Unheimliche Begegnungen der dritten Art, A.I.) ist nach der ersten Verfilmung 1953 (deutscher Titel: Kampf der Welten), einer mit Rock-/Pop-Prominenz plus Erzähler Richard Burton hochkarätig besetzten (Rock-)Musical-Version des britischen Produzenten Jeff Wayne aus dem Jahr 1978, der billig gemachten US-Fernsehserie (1988) und einer Independent-Trash-Ausgabe (2004) die fünfte Umsetzung des gleichnamigen Klassikers von H(erbert).G(eorge). Wells aus dem Jahr 1898. Darin beschreibt der englische Erzähler die brachiale Invasion der Erde durch die technologisch weit überlegenen Marsianer. Im Mittelpunkt der (nach Motiven des Romans) gedrehten Geschichte steht bei Spielberg der amerikanische Dockarbeiter Ray Ferrier (Tom Cruise) und seine gutbürgerliche Kleinfamilie.

Eingerahmt von dem mit sonorer Stimme gesprochenen Pro- und Epilog des Erzählers Morgan Freeman (Miss Daisy und ihr Chauffeur) setzt John Williams die Szenen von Spielbergs 133-Millionen-Dollar-Produktion in Musik um. Es ist eine Audio-Achterbahnfahrt, bei der es auf und ab, hin und her, vor und zurück geht. Die Stellen, um zur Ruhe zu kommen, sind in diesem Showdown an Bläser- und Streichersätzen rar gesät. Grund: Der Film selbst ist, wie bei Spiegel online treffend zu lesen stand, "ein bestürzendes Werk über die Grenzen der Wahrnehmung im Angesichts des Massenmordes". Angesichts dessen kann und darf der passende Score natürlich keine Unterhaltung sein!

Wie er selbst Williams zwölf Instrumentals (Spieldauer: 54 Minuten 07 Sekunden) empfindet, schildert Spielberg im 16-seitigen Booklet-Folder. Zitat: "Ich liebe Filmmusik, die Gänsehaut garantiert. Wie beim Weißen Hai, mit dem John Williams das absolute Meisterwerk gelang. Für Krieg der Welten komponierte er nun ein Opus, das nicht von dieser Erde zu stammen scheint. Es ist ein atmosphärisch vielschichtiger Sound, welcher allerdings nichts mit dem von ihm bislang bekannten Schaffen zu tun hat".

Obwohl Spielbergs 116-minütige futuristische Völkermord-Vision zurecht als "hervorragend" (Spiegel) bewertet wird, liefert er doch keine so folgenreiche Interpretation wie jene (inzwischen auch als CD vorliegende) Hörspiel-Variante von Orson Citizen Kane Welles, welche dieser von England nach New Jersey/USA verlegte. Ihre Erstausstrahlung verursachte am 30.Oktober 1938 in Amerika eine Massenpanik, da viele Zuhörer das Ganze für eine echte Reportage hielten. Hysterisch verließen Tausende Menschen damals ihre Häuser und flohen vor den vermeintlichen Angreifern...! Thomas Hammerl


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
John Williams zeigt mit diesem Score einmal mehr seine Vielfalt an kompositorischen Möglichkeiten: nach leitmovischen Filmmusiken wie "Star Wars", jazzig angehauchten Scores wie "Catch me if you can" oder "Terminal" oder einer Filmmusik mit einem einzigen wichtigen Hauptthema (z.B. "A.I.") beweist er, daß es auch mal ohne ein "richtiges" Hauptthema geht, das man nach nach dem ersten Hören mitpfeifen kann. Doch trifft er mit diesem Stil haargenau die sehr düstere Atmosphäre des Films. Natürlich bedient er mit solch einem Score nicht den Massengeschmack. Hat er aber auch gar nicht mehr nötig!

Neben vielen lauten, atonalen, an Strawinskys "Sacre" erinnernde Stellen bietet der Score aber auch leise Töne, wie beispielsweise der wundervolle Streichersatz in Track 5 "Ray and Rachel" oder der Trompetensatz im letzten Track "Epilogue".

Dieser Score mag nichts jedermanns Sache sein, wer allerdings Williams Musiken zu "Close Encounters", "A.I" oder "Minority Report" mochte, wird sicher auch Williams' "War of the Worlds"-Score hervorragend finden!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sebastian Schlicht TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Williams ist mein Lieblingskomponist und das vor Allem wegen einer Sache: Er hat es geschafft über seine Laufbahn immer qualitativ hochwertige Filmmusik zu komponieren und hat (jedenfalls für mich) noch nie einen Aussetzer gehabt. Alles, was ich von ihm gehört habe (ca 30 Scores) hat mich mindestens überzeugt. "War Of The Worlds" ist da natürlich keine Ausnahme: Die Musik zum Sci- Fi Remake von Spielberg ist eine ausgereifte Komposition, der es weder an Qualität, Quantität, noch an Anspruch fehlt!

Hier setzt der Großmeister wieder auf einen a- tonalen Score, wie schon zuvor bei "Saving Private Ryan" oder "Minority Report", obwohl großangelegte und harmonische Themen eigentlich seine Spezialitäten sind. Deshalb wird dieser Soundtrack vielen eingefleischten Fans am Anfang nicht zusagen und Einsteiger der Filmmusik sollten lieber zu "Star Wars" oder "E.T." greifen. Das heißt aber nicht, dass die Musik schlecht oder uninspiriert sei, wie es manche Rezensionen hier beschreiben.
"War Of The Worlds" ist kein Score, der sich zum nebenbei Hören eignet! Hier muss man sich Zeit nehmen und sich (wie bei vielen Soundtracks) auf die Musik konzentrieren, um sie zu genießen. Und dieser Soundtrack eigent sich sehr gut dazu, denn die Komposition von Williams ist wirklich eine Glanzleistung. Besonders die Actionstücke rauben einem den Atem. Anspieltipps sind auf jeden Fall "The Ferry Scene" oder "Escape From The City".
Meistens ist die Musik sehr unheimlich und düster gehalten. Manchmal wird es ein wenig ruhiger und gefühlvoller, zum Beispiel in "Ray And Rachel" oder in "Return To Boston" endet das Stück fast in einer heldenhaften Overtüre. Besonders toll sind die Anfangs- und Schlussworte von Morgan Freeman in "Prologue" und "Reunion".
Trotzdem sollte man die CD an einem Stück hören und am besten den Film dazu gesehen haben, ansonsten wird es schwer sich auf die Musik einzustellen. Aber dann versichere ich 100 % Kopfkino vom Feinsten.

Kenner werden Parallen zu den neuen "Star Wars" Soundtracks feststellen, aber das kommt eher selten vor. "War Of The Worlds" ist ohne Zweifel eine ausgereifte Komposition der Extraklasse. Und ganz nebenbei: Williams hat 2005 insgesamt 4 Scores geschrieben ("Memoirs Of A Geisha", "Star Wars Episode III", Munich" und "War Of The Worlds") und keiner hat auch nur ansatzweise enttäuscht, obwohl ich mir "Munich" noch mal anhören muss...
Eine klare Kaufempfehlung für alle, die qualitativ gute Filmmusik schätzen und auch Nichts gegen
a- tonale Musi haben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
John Williams verzichtet bei diesem Soundtrack zu "War of Worlds" auf ein Thema das den ganzen Film umschließt oder auf große melodische oder sphärische Melodien.
Dieser Score reagiert genau auf die Szenen die im Film zu sehen sind und nicht etwa das eine ganze Szene mit einem großem Hauptthema untermalt wird.
Leise Töne, dann heftige Paukenschläge, daran merkt man das die Musik sich genau nach dem Film richtet.
Gegen jeglichen Massengeschmack wurde diese Filmmusik komponiert, deswegen wirkt sie sehr markant und individuell, es ist keine Musik zum mit singen oder zum mit pfeifen wie z. B in „VANGELIS" Soundtrack zu "1492-Conquest of Paradise " oder sein Soundtrack zu "Alexander".
Natürlich kreiert John Williams mit seiner Musik eine ganz bestimmte Stimmung die natürlich auch den Film sehr prägen werden, dazu ist ja auch Filmmusik letztendlich da um Stimmung und Gefühle beim Zuschauer oder beim Zuhörer zu wecken.
So wirkt natürlich auch die Musik depressiv, manchmal etwas hintergründig und auch unheimlich sowie geheimnisvoll, wie z. B der erste Titel des Soundtracks.
John Williams liefert jedenfalls einen sehr guten Soundtrack ab, den es sich zuhören lohnt und der die eine oder andere Überraschung für den Hörer offen hält.
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falsch bestellt
Zeitnah und ohne großen Aufwand erhalten, danke!
Mir persönlich gefallen die Lieder nicht, auch meinen Sohn nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von sovanna veröffentlicht
Wie schafft man es, Science Fiction Kriege in Musik zu verwandeln?
Wie man das schafft, ist mir immer noch ein Rätsel. Aber eines steht fest: John Williams kann s. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2008 von Joachim Stuermer
positive shockin!!!
Dieser Score ist meiner Meinung nach ein ganz elementargewaltiger und genialer Score. Ich kenne die Williams`schen Kompositionen recht gut, sein Stil, harmonie und gespür... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2006 von Ioannvs
Nur weil man die Musik nicht anhören kann ...
... heisst das noch lange nicht, dass sie schlecht ist.

Die Filmmusik zu Steven Spielbergs "War of the worlds" unterliegt dem selben Problem wie viele andere gute Soundtracks. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 7. Oktober 2005 von Anton Mayr
Besser als "Close Encounters"
Laut der schlechten Kritiken habe ich einen Soundtrack erwartet, wie "Close Encounters Of The Third Kind -Special Edition 1998", wo im Prinzip nur das letzte Stück gut ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2005 von Bestmine
Superlangeweilescore zum Filmereignis des Sommers -.-
Ich habe mir bei War of the Worlds doch lieber erstmal den Film angesehen bevor ich die CD hörte, weil man hier schon schrieb es wÃrde "keine Höhepunkte" und kein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2005 von Alexander Weinert
eine wunderschön schreckliche CD
Endlich...lange habe ich dem Tag entgegengefiebert, an dem dieser Soundtrack auf den Markt kommt. Und als ich ihn gehört habe (Das war vor dem Film), wure er sofort zu einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2005 von Alexander Möllmann
Star Wars meets Jaws meets Jurassic Park
Wegen des kurze Zeit vorher veröffentlichten Soundtracks zu Star Wars Episdoe III wurde "Krieg der Welten" bedauerlicherweise ein wenig in den Hintergrund gedrängt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2005 von G. Kroener
Super Spannend
Williams zeigt sich erneut als Meister der Filmmusik. Er trifft damit genau den richtigen "Ton" des Filmes. Lesen Sie weiter...
Am 30. Juni 2005 veröffentlicht
Nicht viel neues
John Williams scheint ein Fan seiner eigenen Star Wars Kompositionenen zu sein. Zumindest scheint es in Krieg der Welten so. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2005 von Kais Harrabi
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