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Krieg der Klone: Roman Taschenbuch – 2. April 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453522672
  • ISBN-13: 978-3453522671
  • Originaltitel: Old Man's War
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,3 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.962 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Scalzi, geboren am 10. Mai 1969, wuchs in Kalifornien auf. Er studierte und begann bald als Filmkritiker zu arbeiten. Mitte der 1990er-Jahre heiratete Scalzi und wechselte für rund drei Jahre zu dem US-amerikanischen Onlinedienst AOL. Dann machte er sich als Schriftsteller selbstständig. Im gleichen Jahr - 1998 - kam seine Tochter Athena zur Welt. Zwei Jahre später veröffentlichte er sein erstes Sachbuch, 2005 dann seinen ersten Roman. Auf seiner Internetseite hält der produktive Autor fast täglich Kontakt zu seiner Fangemeinde. Besonderen Zuspruch findet sein Essaygedicht "Being Poor".

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"John Scalzi ist eine atemberaubende neue Stimme in der Science Fiction. Mit Krieg der Klone zeigt er uns, wie man die alten Themen des Genres auf faszinierend neue Weise erzählen kann." (Robert Charles Wilson, Autor von "Spin")

Klappentext

"John Scalzi ist eine atemberaubende neue Stimme in der Science Fiction. Mit Krieg der Klone zeigt er uns, wie man die alten Themen des Genres auf faszinierend neue Weise erzählen kann."
Robert Charles Wilson, Autor von "Spin"

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kedur am 15. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Gentechnisch aufgemotzte Klone in den Krieg zu schicken, ist nun nicht wirklich ein neues Thema. Die Idee, aber ausschließlich Greise, die noch mal abenteuerlustig werden, loszuschicken, ist schon eine lustige Variante.
Dieses Buch bekommt von mir aber keine 5 Sterne für die Handlung, sondern für den Erzählstil. Denn der ist wirklich ungewöhnlich gut und hat mich so gefesselt wie schon lange kein Buch mehr. Ich kam einfach nicht mehr los davon.
Auch der Humor des Autors ist klasse. Ich musste einige Male laut lachen (passiert mir beim Lesen auch nicht oft).
Auch wenn ich kein großer Fan von Military-SF bin, kann ich nur eine absolute Lese-Empfehlung aussprechen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jack Razorback am 26. März 2014
Format: Taschenbuch
Hey Leute, die Spaßbremsen, die hier schlechte Bewertungen hinterlassen haben, die sollten halt lieber im Telefonbuch blättern und Topflappen häkeln. (Und: vor allem mal an ihrer Rechtschreibung und Grammatik arbeiten - da krieg ich das kalte Grausen, wie Leude, die keinen geraden Satz ohne Felher rauskriegen, den Bagger so aufreissen können... naja, egal...)
Das blödsinnige Rein- und Rausinterpretieren von faschistoiden Verdachtsmomenten, die unzulänglichen Vergleiche mit Heinlein - das alles nivelliert sich, wenn man einfach zum Vergnügen liest und sich in eine Story hineinfallen lässt. Nur so, um Spaß zu haben... Kann man doch machen, oder? (Wer dazu 'Nein' sagt, ist am Arsch.) Also: Topflappenhäkler - lest einfach was anderes, meinetwegen gern Telefonbücher, alle die ideologisch nicht verschmort sind, können einfach Spaß haben. Und wenn ihr die ganze Trilogie lest, kommt ihr sogar noch in den Genuß einer differenzierten Meinung des Autors on Top. Ansonsten: schmal weiterhäkeln...
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dave Evans' Nachfolger am 11. Juni 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
John Scalzi hat mit vorliegendem Roman ein lupenreines 5-Stern-Werk vorgelegt. Der Roman handelt von einem 75jährigen, der sich - wie viele andere seines Alters - freiwillig zu einer Militärtruppe meldet, die ausschließlich abseits der Erde die menschlichen Kolonien verteidigt. Sein Beweggrund ist nicht Kampflust, sondern die Aussicht darauf, von der Organisation, die weit fotrtschrittlicher als die auf der Erde eingesetzte Wissenschaft ist, in kampffähigen Zustand gebracht zu werden. Sprich: Die Typen machen einen irgendwie wieder jung. Soviel zur Grundidee der Story.

Die weitere Handlung ist für Fans von Military Sci-Fi ein Leckerbissen, ich werde hier nicht weiter auf den Inhalt eingehen. Wer Robert Heinleins "Starship Troopers" mochte - und zu dieser Personengruppe zählt offensichtlich auch Scalzi selber - kann auch mit diesem Buch nichts falsch machen.

Scalzis Erzählstil ist frisch und macht dem Leser das Umblättern leicht, das Werk ist über weite Strecken sehr humorvoll und bietet vor allem Lesevergnügen. Durch die Wahl der Ich-Perspektive ist es einfach, sich rasch mit dem Protagonisten John Perry zu identifizieren, aber auch andere, nur kurz auftredende Charaktere bekommen durchaus Profil.

Abschließend noch eine kurze Anmerkung: Anfangs machte ich mir ein wenig Gedanken darüber, ob Scalzi seine Idee mit den alten Menschen, die nochmal in den Krieg ziehen, vielleicht nur als einmaligen Gag, als Aufhänger für die Story entwickelt hat, ohne dass sie für den späteren Verlauf Relevanz hat. Ist aber nicht so, später im Roman wird es nochmal durchaus wichtig, dass es sich bei John Perry um einen Menschen mit der Erfahrung eines ganzen Lebens handelt.

Also, wie gesagt: Freunde von Heinlein und generell Military Sci-Fi können in Scalzi einen neuen Lieferanten guten Stoffs finden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Danny Wolfe am 21. Juni 2014
Format: Taschenbuch
John Perry ist fünfundsiebzig Jahre alt, als er in die Koloniale Verteidigungsarmee eintritt. Für viele Erdenbewohner ist das die einzige Möglichkeit, ihren Heimatplaneten zu verlassen. Aber das ist nicht der Grund, weshalb sich John Perry für den Kriegsdienst meldet. Seine Frau ist verstorben und er selbst glaubt, dass sein Lebensweg ohnehin nur noch kurz ist. Außerdem sind die menschlichen Kolonien ständig von verschiedenen Alienrassen bedroht. Es ist ein Kampf ums einfache Überleben. Da will John noch einmal etwas - wie er glaubt - Nützliches tun. Zwar kann er sich nicht richtig vorstellen, wie alte Leute einen Krieg führen sollen, denn er ist nicht der Einzige, der im hohen Alter zum Militär geht. Doch als er dies herausfindet, ändern sich für ihn einige grundsätzliche Einstellungen. Der Krieg ist brutal, er selbst wird es auch. Dann begegnet er einer Frau, die er kennt. Aber es ist eigentlich unmöglich. Sie dürfte gar nicht existieren.
Der Roman ist locker und amüsant geschrieben. Trotz des eigentlich harten Themas, wird Gewalt nur als Mittel eingesetzt und nicht zelebriert. Die Erzählperson (John Perry) kommt sehr glaubhaft und sympathisch rüber. Das Lesen macht Spaß und wird nie langweilig. Fans von Heinlein dürfte auch dieses Buch gefallen. Es ist ähnlich, aber nicht gleich. Diese Geschichte hat durchaus Eigenständigkeit.
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48 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 11. April 2007
Format: Taschenbuch
Dies ist meine erste Rezension, also bitte etwas Nachsicht.

Der Inhalt ist im Cover gut beschrieben.

Der Roman ist gerade heraus geschrieben und verliert sich nicht in technischem Firlefanz. Die Story ist schlüssig und packend. Ich habe das

Buch in 6 Stunden durchgelesen, die Beschreibung und Darstellung der Gefechte und Scharmützel (Es ist eben auch ein Kriegsroman) sind nicht wirklich blutrünstig, sondern gut und detailliert beschrieben. Über die enthaltenen witzigen Pointen konnte ich auch herzhaft (im ICE) lachen.

Das Buch ist aus meiner Sicht eine echte Empfehlung für Hardcore-SciFi-Fans. Hoffentlich wird der nächste Teil genauso gut.
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