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Kreuzzug: Thriller Broschiert – 1. März 2012


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [373kb PDF]
  • Broschiert: 560 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (1. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426226189
  • ISBN-13: 978-3426226186
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 4,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 382.536 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Besuchen Sie Marc Ritter auf www.marcritter.de und erfahren Sie die ganze Wahrheit!

Marc Ritter wurde 1967 im Städtischen Klinikum München-Harlaching geboren und wuchs zunächst zu einem vielversprechenden Obergiesinger heran. Seine Eltern wander­ten jedoch 1974 nach Garmisch-Partenkirchen aus. 1987 machte Marc Ritter am dortigen Werdenfels-Gymnasium Abitur.

Ritter jobbte als Tankwart, Dachdecker, Gärtner, Tretbootverleiher, Stallknecht und Hilfsskilehrer. Während des damals noch unvermeidlichen Zivildien­stes begann er mit ersten journalistischen Gehversuchen und schrieb eine Lokalzeitung mit Geschich­ten aus Politik, Sport, Kultur und Klatsch und Tratsch aus Garmisch-Partenkirchen voll.

1994 war Ritter beim SZ-Jugendmagazin "jetzt" der Süddeutschen Zeitung für Marketing und Vertrieb zuständig. Mit "jetzt-online" stellte er das erste Internetprojekt des Süddeutschen Verlages ohne Genehmigung desselben live. Er wechselte 1997 zu Microsoft Sidewalk, kurz darauf zu Microsoft MSN und 1999 zu Yahoo!, wo er jeweils in leitenden Funktionen für Marketing und die Geschäftsentwicklung zustän­dig war. Nach der Internetzeit machte sich Marc Ritter 2002 mit einer Unternehmensberatung selbständig und half mit das SZ-Magazin zu retten. Zu seinen Projekten ge­hörte auch der Bau des "Hauses der Gegenwart", das 2005 von Christian Ude und Bill Gates eröffnet wurde.

2010 kehrte Marc Ritter auf den vor knapp zwanzig Jahren verlassenen Weg ins Autorenleben zurück. Er schrieb in nur einem Sommer den Kriminalroman "Josefi­bichl", der im Oktober 2011 bei Piper erschien. Das Buch führt als Helden den Lokalreporter Karl-Heinz "Gonzo" Hartinger ein, dessen Leben - ähnlich wie das seines Erfinders - zwischen München und Garmisch-Partenkirchen pendelt. Im März 2012 ging es Schlag auf Schlag: Zunächst erschien der Thriller "Kreuzzug" bei Droemer, dann den ersten digitalen Rätsel-Krimi "Transalp" in Co-Autorenschaft mit CUS bei neobooks.

Marc Ritter ist verheiratet, Vater von fünf Kindern, Hunde- und Zierfischbesitzer und wohnt in München. Mit folgenden Hobbies gibt Ritter neben den unvermeidlichen Tätigkeiten Lesen und Schreiben gerne an: Langstreckenlauf, Sporttauchen, Skitourengehen, Bergwandern und Hornschlittenrennen.

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieser Thriller ist hochspannend, hervorragend geschrieben, erschereckend realistisch und sehr, sehr rasant." Buchlemmi.de, 06.12.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marc Ritter, geboren 1967, wuchs in den Bergen der Wintersportmetropole Garmisch-Partenkirchen auf. Nachdem der leidenschaftliche Bergsteiger und Skitourengeher in den französischen Alpen einen Lawinenabgang unverletzt überlebte, beschloss er sein Leben zu ändern. Heute lebt er mit seiner Familie in München. Weiteres zum Autor: www.marcritter.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 2. März 2012
Format: Broschiert
Der Tunnel der Zahnradbahn an neuralgischer Stelle gesprengt, 200 Touristen im Tunnel eingeschlossen mit 11 Terroristen.
Eine Stütze der österreichischen Seilbahn gesprengt, Absturz der Kabine, in etwa 100 Tote.
Ein Hubschrauber auf dem Zugspitzblatt durch eine Bazooka abgeschossen.

All dies verbunden mit der unmissverständlichen Mitteilung der Terroristen über eine Internet Seite, dass kein weiterer Versuch mehr zur Rettung der im Tunnel Eingeschlossenen oder der über 5000 Touristen auf dem Berg unternommen werden darf, ohne das dies drastische Folgen haben wird. Absolut perfekt geplant.

Der Krisenstab zunächst hilflos, die Eliteeinheit der Gebirgsjäger auf dem Berg zunächst orientierungslos. Nur soviel ist klar, Da ist ein Anschlag von langer Hand vorbereitet worden. Und, wie sich herausstellen wird, nicht von einigen Terroristen alleine. Ein ganz bestimmter Zweck ist mit dem Anschlag auch von hoch 'inoffizieller' Seite verbunden. Eine Seite, die allerdings die Rechnung ohne den individuellen Hintergrund und die eigenen Ziele der Terroristengruppe gemacht hat.

Ziele, die Marc Ritter in seinem Thriller ebenso überzeugend benennt (und damit durchaus, wenn auch nicht allzu viele, Sympathiewerte für die Terroristen schafft). Und ein Szenario, welches Marc Ritter in seiner logischen Struktur und in den handelnden Personen überzeugend auf den gut 500 Seiten seines Buches zielgerichtet beschreibt.

In kurzen, knappen Kapiteln aus den verschiedenen Perspektiven der handelnden Personen heraus mitsamt der eingebauten Geschichte aus der Vergangenheit der Terroristen, welche deren Handeln erläutert.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. März 2012
Format: Broschiert
Die Bayern haben es gut. Bei ihnen ist der 6. Januar ein Feiertag, und es gibt viele Gründe, diesen Tag auf der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg, zu verbringen. Einheimische laufen Ski, Fotographen suchen nach spektakulären Motiven, Touristen haken eine weitere Sehenswürdigkeit ab - und Terroristen nehmen alle 5000 Besucher als Geisel.
Als die Zahnradbahn mit 200 Fahrgästen im Tunnel verschüttet wird, glaubt man zunächst an einen Unfall. Kompetent und routiniert läuft die Rettungsmaschinerie an, aber sehr schnell wird deutlich, dass es sich um einen Terroranschlag handelt, erst recht, nachdem auch noch eine der beiden Seilbahnen gesprengt wird. Die Terroristen sind hervorragend ausgerüstet, kennen sich offensichtlich bestens auf und in dem Berg aus und schrecken vor nichts zurück.
5000 Menschen sitzen nun auf dem Berg fest, und nicht zuletzt wegen der Minustemperaturen in der Nacht ist das ein ernsthaftes Problem. Problematisch ist die Lage auch im verschütteten Zug, weshalb der dort festgesetzte vietnamesische Oberbayer Thien Hung Baumgartner fieberhaft nach einem Ausweg sucht. Hat er als Extremsportler eine Chance, die Terroristen zu überwältigen?
Mithilfe des Internets verbreiten sich die Informationen über den Anschlag und die Forderungen der Terroristen sehr schnell, selbst zur politischen Führung in Berlin. Und genauso routiniert, wie Hilfsorganisationen und Gebirgsjäger ihre Notfallpläne ausführen, tun die Politiker, was für sie vorrangig ist: Sie kümmern sich mit voller Kraft darum, die Situation für ihre Karriere zu nutzen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Penny´s Mum VINE-PRODUKTTESTER am 3. Juni 2012
Format: Broschiert
Meine Meinung:

Zunächst mal hat das Buch durch seine aufwendige Gestaltung bei mir punkten können. In der Klappbroschur vorne und hinten ist eine Karte der Zugspitze aufgedruckt, sodass sich der Leser genau orientieren kann, wo sich die Romanfiguren gerade befinden.
Ebenso gibt es hinten ein sehr umfangreiches Glossar, dass ich gerne in Anspruch genommen habe.

Die Kapitel sind mit Orts- und Zeitangaben überschrieben. So ist man bestens über den Verlauf der Dinge informiert und weiß sofort mit welchen Personen man es gerade zu tun hat.

Die zahlreichen Charaktere sind meiner Meinung nach einfach super gestaltet. Der Autor hat genau festgelegt, welche sympathisch und welche eher unsympathisch erscheinen sollen.
Meine einzige Kritik geht allerdings dahin, dass Thien Hung Baumgartner für mich nicht Protagonist genug ist. Wenn jemand im Klappentext als Retter angepriesen wird, dann sollte er mehr Einsatz zeigen. Leider kann ich nicht mehr dazu sagen ohne zu viel von der Geschichte zu verraten.
Die Charaktere sind für mich viel mehr in einem Gleichgewicht. Jeder hat seine Rolle zu spielen und spielt sie einfach ausgezeichnet. Es gibt Überraschungen mit denen man nicht gerechnet hat (oder mit denen man nur schwer rechnen konnte).

Das Setting der Zugspitze ist für mich im Kopf lebendig geworden. Der Autor hat die Umgebung wirklich gut beschrieben und ich habe mich aufgrund der Schneemassen doch einige Male tiefer unter die Decke begeben ;) Generell war die Atmosphäre im Buch wirklich spannend. Die Geiselnahme und der Druck, der auf den Verantwortlichen lag, war greifbar und nachvollziehbar.
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