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Kreuzweg: Roman Gebundene Ausgabe – 23. August 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 124 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (23. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406639410
  • ISBN-13: 978-3406639418
  • Originaltitel: Kruisweg
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 1,5 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 816.093 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die Freundin am 23. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Ein Tag mit Herrn Jules" und "Einmal Kind, immer Kind" von Diane Broeckhoven haben mich vor einigen Jahren bereits sehr berührt. Ich mag die Erzählweise der Autorin, ihre zurück genommene, unaufgeregte Art, in wenigen prägnanten Sätzen viel zu sagen.
In "Kreuzweg" begleiten wir eine fünfzigjährige Frau, die auf ihre Kindheit und Jugend zurückblickt. Es wird nie deutlich ausgesprochen, was so schrecklich war. Es schimmert zwischen den Zeilen, es häufen sich Andeutungen wie die verschlossene Zimmertür zuhause. Es gibt Sätze, die so kurz sind, aber ins Mark treffen. Über dem ganzen bisherigen Leben der Frau liegt ein Schleier, der die Farben verfälscht und sie grau färbt. Es gibt wenig Gutes in dem Büchlein, obwohl der innere Reichtum und Stärke berühren. Ich mag das neuste Werk von D. Broeckhoven vor allem Menschen ans Herz legen, die tiefgründige, stille und leise Romane lesen mögen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 17. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ihre kleinen Bücher „Ein Tag mit Jules“ und „Eine Reise mit Alice“ haben mich vor Jahren begeistert und bewegt. Als ich das neue Buch von Diane Broeckhoven in die Hand nahm, erinnerte ich mich vor allem an den lyrischen Schluss der „Reise mit Alice“, einem wunderbaren, sensiblen und zarten Buch über das Alter und seine Würde. Eine Hommage war das an die Liebe, die den Tod übersteht und mit hinübergeht über die Grenze, von wo noch keiner berichten konnte:

"Verdunsten will ich.
Verwässern.
Wie neblige Tropfen Fieberschweiß
Herabfallen auf meinen Rücken.
Flüssig werden
und in der gläsernen Wasserpfütze
meine Seele sich widerspiegeln sehen.

Eine Frau in Weiß,
die Linda heißt
und manchmal auch Lena,
legt mir ein Handtuch
um die Schultern
und hüllt mich ein.

Ihre Hand kreist
Zwischen meinen Flügeln,
Sie summt Worte in mein Haar.
Ihr Atem breitet sich aus
Unter meiner viel zu weiten Haut.

Weg will ich
Weit weg.
Auf die Reise.
Wo ist die Welt geblieben?
Wo ist die Grenze?"

Ihr neues Buch „Kreuzweg“ hat mich nicht enttäuscht. Mit einer poetischen Sprache, die noch dichter, noch reifer, noch spiritueller geworden ist, beschreibt sie in fünfzehn Stationen das Leben der Ich-Erzählerin, die namenlos bleibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cosima73 am 12. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Nach fünfunddreissig Jahren kennt Theo Jesper jede noch so kleine Unebenheit,
jede Mulde auf dem Bahnsteig, und doch geht er heute Morgen wie auf Eiern."

Auf einem Bahnhof in einem kleinen Ort beginnt die Geschichte und endet ebenda. Es ist die Lebensgeschichte einer Frau, welche auf die Geheimnisse ihres Lebens zurück blickt. Es ist ein Leben voller Schmerz, voller Tragik. Ein Leben, in welchem ihre Worte nicht gehört wurden und in dem sie bald keine Worte mehr findet für das, was ihr geschah.

"Alles wirkte so schrecklich alltäglich. Also beschloss ich, dass das alles überhaupt
nicht passiert war. Dass ich das bloss geträumt hatte. Ich zog einen schweren
Vorhang vor den Albtraum, der mich mit Scham erfüllte, und kehrte ihm den Rücken."

Sie zieht sich zurück, igelt sich ein, versteckt sich vor ihrer Umwelt und trägt ihre Geheimnisse selber aus. Später flieht sie vor ihrem Leben, bricht auf in ein neues, welches mit Erfolg und vor allem mit Vergessen gekrönt ist. Erst als der Vater alt und krank ist, kehrt sie zurück, stellt sich ihren Erinnerungen und merkt, wie diese langsam ihre Macht verlieren, dass sie die Vergangenheit ruhen lassen kann, sich nicht mehr davor fürchten muss.

Diane Broeckhoven erzählt mit sparsamen Worten einfühlsam den Weg einer jungen Frau, die versucht, ihr Leben von den Geistern zu befreien, die andere diesem aufgeladen haben. Dabei gelingt es, die Sprachlosigkeit der Protagonistin literarisch umzusetzen, sie den Leser fühlen zu lassen. Immer schwebt ein Geheimnis über dem Buch, welches zwar durchschaut werden kann, nie aber erzählt wird.
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